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Cineastentreff Kino Film Filmstarts - Neu im Kino

Filmstarts - Neu im Kino

Kopfüber

Kopfüber

Gefangen im Buchstabensalat

56 Millionen Tagesdosen Ritalin wurden 2011 in Deutschland verschrieben, mehr als drei Mal so viel wie vor zehn Jahren. Ist die Aufmerksamkeitsstörung „ADHS“ also eine Mode-Krankheit von Kindern, insbesondere Jungen? Oder werden die Probleme mit der Konzentration einfach nur besser erkannt? Regisseur Bernd Sahling vermeidet klugerweise keine eindeutige Antwort auf gesellschaftlich heftig umstrittene Fragen. Stattdessen verlässt er sich auf das, was das Kino am besten kann: eine Geschichte zu erzählen, in diesem Fall eine besonders berührende und authentische (Kinostart: 7. November).

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Hemel

Hemel

Himmel und Hölle

Hemel ist niederländisch und bedeutet Himmel. Himmel und Hölle liegen nah beieinander in Sacha Polaks gleichnamigem Spielfilmdebüt über eine junge Frau auf einer selbstzerstörerischen Sinnsuche, überwältigend verkörpert von der Nachwuchsdarstellerin Hannah Hoekstra in ihrer ersten Kinohauptrolle. Film und Hauptdarstellerin wurden auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet und von der Presse einhellig gelobt. Am 14. November läuft das Indie-Juwel auch in deutschen Kinos an.

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Die schönen Tage

Die schönen Tage

Affäre statt Lachtraining

Was tun, wenn man 60 ist und gerade seinen Job aufgegeben hat? Zum „Lachtraining“ in den Seniorenklub gehen? Oder beim Mittagessen entgegen den Gewohnheiten eine Flasche Wein trinken und die gesenkte Hemmschwelle in vollen Zügen genießen? Caroline entscheidet sich für das Abenteuer in Marion Vernoux‘ bezaubernd schwungvoller Dreiecksgeschichte (Kinostart: 19. September).

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Ummah – Unter Freunden

Ummah – Unter Freunden

Kopftuch statt Schlapphut?

Was soll man schenken, wenn man spontan zu einer arabischen Hochzeit in Berlin-Neukölln eingeladen wird? Der Deutsche Daniel entscheidet sich für eine Flasche Sekt, höchst umständlich und doch mit großer Hingabe verpackt. Damit begeht er den größten Fehler, den man machen kann in Cüneyt Kayas hochpolitischem und zugleich sehr persönlichem Immigranten-Drama. Der kleine, aber wunderbar genaue Film ist am 12. September gestartet.

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Bottled Life

Bottled Life

Das dreckige Geschäft mit sauberem Wasser

Ein Kind, das heute verhungert, wird ermordet, sagte Jean Ziegler und wurde dafür heftig angefeindet, dabei ist es in einer Welt, in der es spielend möglich wäre, jeden Menschen zu ernähren, tatsächlich so wie er sagt. Die ganze Absurdität des Nahrungskapitalismus zeigen Urs Schnell und Res Gehriger in ihrem Dokumentarfilm „Bottled Life“, der jetzt auch in deutschen Kinos zu sehen ist und sich mit den Wassergeschäften des Nestlé-Konzerns befasst.

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