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Cineastentreff Kino Film Filmstarts - Neu im Kino

Filmstarts - Neu im Kino

Gloria

Gloria

Liebeserklärung an die „modernen“ Alten

Es ist eine alterstypische Augenkrankheit: Das Gesichtsfeld wird immer enger. Aber was, wenn sich der Horizont mit den Jahren weitet, wenn neue Abenteuer auch mit 58 locken? Dann nimmt man am besten Tropfen, die ein Fortschreiten der Krankheit zuverlässig stoppen. So wie Gloria, die Titelfigur des wundervoll optimistischen Films, der bei der diesjährigen Berlinale zum Publikums- und Kritikerliebling avancierte und seit 8. August im regulären Kinoprogramm läuft.

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Frances Ha

Frances Ha

Oh Girl

Berlin / New York: Es scheint ein verwandtes Lebensgefühl der „Twentysomethings“ diesseits und jenseits des Atlantiks zu geben. Wie sonst lässt sich erklären, dass Filme wie „Oh Boy“ (Berlin) und „Frances Ha“ (New York) sich formal und inhaltlich derart ähneln? Allerdings - und ohne dem großartigen „Oh Boy“ zu nahe treten zu wollen - ist das amerikanische Pendant noch eine Spur reifer und virtuoser. Die Perle des Independentkinos ist am 1. August gestartet.

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Eltern

Eltern

Daddy cool

Hausmann –das mag ja für ein paar Monate eine ganz nette Beschäftigung sein. Aber auf ewig? Immer nur Kinder, Küche und Kuchenbacken? Solche Gedanken machten sich früher nur Frauen. Aber heute sind auch Männer betroffen von den Mühen des Wiedereinstiegs. Regisseur Robert Thalheim ist wohl der erste, der einen Film darüber gedreht hat. Und zwar einen ziemlich lustigen, aber durchaus auch ernsthaften. Seine Hommage an das Eltern-Sein kommt am 14. November in die Kinos.

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In the Darkroom

In the Darkroom

Die Frau an Carlos‘ Seite

„Carlos“ – der einst meistgesuchte Terrorist der Welt – hatte wichtige deutsche Helfer. Und er hatte eine deutsche Ehefrau. Sie heißt Magdalena Kopp, ist Mutter von Carlos‘ Tochter Rosa und lebt seit 1995 wieder in Deutschland. 2007 veröffentlichte sie ein Buch über die 13 Jahre an der Seite des aus Venezuela stammenden Top-Terroristen, mit dem sie heute nichts mehr zu tun haben will. Der israelische Dokumentarfilmer Nadav Schirman hat sich nun für ihre Geschichte interessiert (Kinostart: 19. September).

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La Grande Belezza

La Grande Belezza

Auf Augenhöhe mit Fellini

Zu den absoluten Lieblingsfilmen des Regisseurs Paolo Sorrentino gehört Truffauts „Der Mann, der die Frauen liebte“. Immer, wenn er ihn sehe, bedaure er, ihn nicht selbst drehen zu können, weil es das Meisterwerk ja schon gebe, erzählte der Italiener bei einem Podiumsgespräch auf dem Münchner Filmfest. Anders verhält es sich mit Federico Fellinis „La Dolce Vita“. Hier hatte Sorrentino weniger Hemmungen, ein ähnliches Thema auf seine Weise zu erzählen. Natürlich war es ein Wagnis, sich mit einem derartigen Jahrhundertfilm zu messen. Doch das Risiko hat sich gelohnt. Der sechste lange Spielfilm des stilbesessenen Italieners ist ein großer Wurf (Kinostart: 25.Juli).

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