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Filmstarts - Neu im Kino

"Zwölf Runden" bietet einfache Action-Unterhaltung

Mittelmäßiger Actioner

Ein bisschen erinnert John Cena, hauptberuflich Wrestler namens "The Prototype", an Saubermann Jean-Claude Van Damme. Er hat ein gutes Kino-Gesicht. Mehr aber auch nicht. Doch in dem Genre, dem „Zwölf Runden“ angehört, ist das ohnehin nicht so wichtig. Der Action-Kracher des "Stirb langsam 2"-Regisseurs Renny Harlin ist eine einzige Materialschlacht, bei der man sicher keine inhaltliche Diskussion führen würde. Es brennt, es kracht, es wird geschossen und dann gestorben oder überlebt. Mehr ist nicht drin, mehr braucht man bei „Zwölf Runden“ auch nicht unbedingt. Denn der Film will nicht mehr sein, als er ist, und gerade das macht ihn zu einfacher, guter Action-Unterhaltung.

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"Sunshine Cleaning" ist rührend und lustig zugleich

Gutes Feel-Good-Movie

„Sunshine Cleaning“ ist das neu gegründete Unternehmen zweier Schwestern, die endlich etwas im Leben erreichen wollen. Sie putzen, der Name ihrer Firma verrät das. Das Wort „Sunshine“ jedoch ist irreführend, denn sie putzen Verbrechensschauplätze. Wie man am besten Blut verschwinden lässt, ist also logischerweise eine der Hauptfragen, mit denen sich die beiden auseinandersetzen müssen. Emily Blunt, ("Der Teufel trägt Prada") und Amy Adams („Glaubensfrage“) spielen sehr sympathisch die zwei ganz normalen Kleinstadt-Frauen in dieser subtilen Mischung aus Drama und Komödie, die den Zuschauer ganz ohne Happy End gut gelaunt aus dem Kino entlässt.

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"Nachts im Museum 2" bietet Humor für 10-Jährige

Mittelmäβige Ben-Stiller-Komödie

Wie könnte es denn anders sein: Ben Stiller bekommt es auch in „Nachts im Muse um 2“ mit lebendig gewordenen Muse umsexponaten zu tun. Im ersten Teil von Shawn Levys Fantasy-Komödie (2006) erkämpfte sich der Muse umswächter Larry Daley (Ben Stiller) nicht nur Respekt von wütenden Dinosauriern, er gewann auch die Sympathien des breiten Publikums. Kein Zweifel: Wer damals Ben Stillers Abenteuer lustig fand, wird auch an „Nachts im Muse um 2“ seinen Spaβ haben.

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Episodische Fortsetzung:

Episodische Fortsetzung: "Public Enemy No.1 - Todestrieb"

Gutes Verbrecher-Drama

Nach dem exzellenten „Public Enemy No.1 – Mordinstinkt“ kommt nun der zweite Teil des Films ins Kino. Die Geschichte Jaques Mesrines, des berühmtesten Verbrechers Frankreichs, soll nun zu Ende erzählt werden. Eins merkt man sofort: Die Leichtigkeit ist verflogen. Das liegt daran, dass Mesrine nicht mehr derselbe ist. Der junge, sympathische Anarchist aus dem ersten Teil ist weg. Er ist nun ein selbstgefälliger, arroganter Medienstar, der unantastbar zu sein glaubt. Das überschäumende Leben des Berufsverbrechers hätte locker auch für einen dritten Teil gereicht. Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass der zweite Teil manchmal etwas zu episodisch und überladen wirkt. Obwohl nicht so stark wie sein Vorgänger, ist „Public Enemy No.1 – Todestrieb“ immer noch erstklassiges Kino.

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Kein müder Abklatsch des Originals:

Kein müder Abklatsch des Originals: "My Bloody Valentine"

Guter Horror-Slasher

Spätestens seit Michael Myers ist klar, dass man an Halloween nichts Gutes zu erwarten hat. Freitag, der 13, wäre auch so ein Tag. Doch am Valentinstag von einem Psychopath mit einer Spitzhacke grausam niedergemetzelt zu werden, gehört nicht gerade zu den gängigsten Vorstellungen, die man vom Tag der Verliebten hat. Das ist aber nicht die einzige Überraschung, die der 3D-Horror „My Bloody Valentine“ birgt. Das Remake des bekannten gleichnamigen Films von 1981 vereint geschickt das Genre des Slasher-Films mit der neuesten 3D-Digital-Cinema-Technik. Und wenn einem im Kino das Blut förmlich entgegenspritzt, versteht man, warum es gut ist, wenn manche Filme neu adaptiert werden. Dieses Mal überzeugt das Remake mehr als das Original. Das kommt nicht oft vor.

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