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Filmstarts - Neu im Kino
Filmtipp: Was du nicht siehstTeenie-Psychothriller aus D und ATEin richtig packender, gut inszenierter und einfallsreicher Teenie-Psychothriller aus dem deutschsprachigen Raum? Was bislang kaum vorstellbar war, hat Regiedebütant Wolfgang Fischer in seinem ersten Spielfilm „Was du nicht siehst“ realisiert. Zwar ist die stilistische Nähe zum US-Kino unübersehbar und damit der Vorwurf der Nachahmung berechtigt – das Ergebnis kann sich dennoch sehen lassen.» weiter lesen Anzeige
Filmtipp: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2Das große FinaleEs ist vollbracht: mit dem zweiten Part des siebten Teils, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, geht die Verfilmung von Joanne K. Rowlings Zauberschüler-Saga in die letzte Runde. Das große Finale wurde von Regisseur David Yates aufwändig inszeniert – bereits jetzt ist der Streifen ein Blockbuster.» weiter lesen
Filmtipp: MauerparkAlternatives Leben auf dem TodesstreifenIm Sommer 2009 drehte der Berliner Filmemacher Dennis Karsten ein eindrucksvolles Dokuwerk über das Leben im Mauerpark – den sieben Hektar des ehemaligen Todesstreifens zwischen Wedding und Prenzlauer Berg. Ihm ist ein tiefer Einblick in eine bunte und freie alternative Szene gelungen, die so schon heute nicht mehr existiert, und die von einem Bauinvestoren-Projekt weiter bedroht wird. Am 6. Juli feierte der engagierte Streifen Premiere im Lichtblick-Kino.» weiter lesen
Filmtipp: Company MenPostkapitalistische LeereStändig wird man mit Sprachmüll bombardiert. „Leistungsträger“ ist so ein Begriff – eigentlich sind „Anzugträger“ gemeint, denn ob das Anhäufen von Geld auf Kosten von Mehrheiten wirklich eine Leistung ist – außer im ideologischen Sinne – darf bezweifelt werden. ER-Produzent John Wells liefert in seinem grandios besetzten Regiedebüt „Company Men“ einen Blick in die Leere derer, die im Zuge der Finanzkrise aus ihrer Floskeln-und-Häppchen-Gemütlichkeit gestoßen wurden.» weiter lesen
Filmtipp: Brownian MovementStarke Bilder, schwache HandlungDas von Robert Brown entdeckte und nach ihm benannte „Brownian Movement“ bezeichnet eine temperaturabhängige Molekularbewegung. Was das mit dem Film der niederländischen Regisseurin Nanouk Leopold zu tun hat? Man weiß es nicht. Vermutlich ist es ähnlich wie bei Bret Easton Ellis’ „Imperial Bedrooms“ – der Autor fand, dass der Titel „cool“ klingt, also hat er ihn übernommen…» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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