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HomeCinema - Neu auf DVD

Im Busch von Mexiko

Im Busch von Mexiko

Das Rätsel B. Traven

Hundertprozentig weiß man bis heute nicht, wer sich hinter dem Pseudonym B. Traven versteckte, auch wenn man relativ sicher ist, dass der Autor von Romanen wie „Das Totenschiff“ der Anarchist und Schauspieler Ret Marut war. Nur leider ist dies bloß ein weiteres Pseudonym. Möglicherweise für den Polen Otto Feige; aber auch die Namen Hal Croves und Traven Torsvan fallen immer wieder. Ob sie echt sind, weiß man nicht mit Sicherheit. Im Jahr 1967 drehten ARD und WDR eine Dokufiction dazu – die nun auf DVD erscheint und eindrucksvoll demonstriert, wie Qualitätsfernsehen aussah.

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DVD-Tipp: Schicksalsjahre

DVD-Tipp: Schicksalsjahre

Berlin im Zweiten Weltkrieg

Die Jahre zwischen 1933 und 1945 bewegen immer wieder die Gemüter und auch die Künstler, und immer wieder wird die NS-Zeit auch in Filmen thematisiert. Grundsätzlich ist das begrüßenswert. Kaum ein Land der Welt hat seine jüngste Geschichte so gut aufgearbeitet wie Deutschland. Und dass die Mechanismen vor allem der Massenpsychologie, die den Holocaust ermöglichten, keineswegs abgehakt, sondern etwas sind, dessen man sich immer wieder bewusst werden muss, leitet an zur Reflexion.

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Das Fenster zum Hof (DVD)

Das Fenster zum Hof (DVD)

Christopher Reeves Comeback

Was wäre die moderne Filmlandschaft, hätte es Alfred Hitchcock nicht gegeben? Man kann sich in Vermutungen und Spekulationen ergehen, aber zu was würde das führen? Fest steht: Der Film, so wie wir das Medium heute kennen, wäre etwas komplett anderes. Einer dieser innovativen Klassiker ist der auf einer Short Story von Cornell Woolrich basierende Suspense-Streifen „Das Fenster zum Hof“. Zumeist ist es ein Wagnis, übergroße Vorbilder in Remakes zu pressen, aber was Regisseur Jeff Bleckner und seinem hervorragenden Ensemble 1998 gelungen ist, kann sich mehr als sehen lassen.

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2030 – Aufstand der Jungen

2030 – Aufstand der Jungen

Privatversicherungs-Propagandafilm

Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit, nur weil sie immer wieder wiederholt wird. Es kann aber geschehen, dass die Menschen eine Lüge glauben, wenn man sie ihnen nur oft genug massenmedial präsentiert. Eine dieser Lügen ist die Behauptung, der demographische Wandel sei ursächlich für die Schieflage der gesetzlichen Renten- und Krankenkassen. Mit anderen Worten: Weil es immer mehr Alte und immer weniger Junge gibt, ist kein Geld mehr in den Kassen. Dieser Unsinn wird heute Abend im ZDF und ab morgen auf DVD in dem Film „2030 – Aufstand der Jungen“ munter weiter verbreitet.

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Kultserie: Geschichten aus der Gruft

Kultserie: Geschichten aus der Gruft

Tales From The Crypt

Quietschend öffnet sich ein altes Eisentor und gibt den Weg frei zu einer verfallenden, düsteren Villa, deren Portal knarzend den Blick freigibt auf staubige Räume, im Nachtwind wehende, zerfetzte Vorhänge – durch eine Geheimtür in der Wand geht es hinab in den Keller, in die Gruft. Allein das phänomenal-schaurige Intro zur Kultserie „Geschichten aus der Gruft“ (im Original: Tales From The Crypt) kostete rund 400.000 Dollar, und jede einzelne der insgesamt 93 rund dreißigminütigen Episoden beanspruchte ein Budget von gut 850.000 Dollar. Inzwischen erscheinen die Folgen, an denen halb Hollywood beteiligt war, auf DVD.

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