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In seiner Höchstform brachte Guy Ritchie "Snatch" hervorSehr coole GaunerkomödieMit „Snatch“ (2000) bewies Guy Ritchie, dass sein herausragender Gaunerfilm „Bube, Dame, König, GrAs“ (1998) nicht einfach ein Glückstreffer war, und etablierte ein originelles Genre, das seitdem von zahlreichen Filmemachern nachgeahmt wird. Sehr frisch die Charaktere, sehr cool die dazu gehörenden Gesichter, sehr schnell und unterhaltsam das Geschehen, sehr chaotisch die Geschichte: „Snatch“ ist ein Film in bester Guy-Ritchie-Manier. Bild- und Tonqualität der „Snatch“-Blu-ray machen dem Film alle Ehre. Doch was hier wirklich als vortrefflich gelungen bezeichnet werden kann, sind die zahlreichen lustigen Extras, die in ihrem Durcheinander sogar liebevoll dem Stil des Films angepasst wurden.» weiter lesen Anzeige
Der witzigste Zombie-Film aller Zeiten: "Shaun of the Dead"Intelligente und bissige Zombie-KomödieObwohl der Titel der Zombie-Komödie „Shaun of the Dead“ natürlich nicht zufällig so sehr an die George-Romero-Genreklassiker erinnert, ist sie keineswegs eine Abrechnung mit ihnen. Eine Huldigung ist Edgar Wrights bissige Satire auch nicht. Denn „Shaun of the Dead“ hat seinen ganz eigenen Stil und seinen ganz eigenen Sinn für Humor. Und das gefällt. Sehr sogar. Dem wird die nun herausgekommene Blu-ray-Disc dankenswerterweise in jeder Hinsicht gerecht.» weiter lesen
"Crank 2: High Voltage" verursacht KopfschmerzenPeinlich statt coolSchon der erste Teil des High-Speed-Actioners „Crank“ strotzte nur so vor schnellen Schnitten, wackligen Kamerafahrten und Testosteron. Kaum zu glauben, aber „Crank 2: High Voltage“ schafft es, noch schneller und abgedrehter zu sein. Was leider nichts Gutes bedeutet. Denn die gewollte Coolness wirkt streckenweise nur noch peinlich und am Ende des action(über)lastigen Treibens bleiben einem nur noch die Kopfschmerzen.» weiter lesen
Robert Altmans kultige Kriegssatire "M*A*S*H"Aus dem Film ging dann die berühmte Serie hervor“M*A*S*H” ist Kult, das weiß jeder, der vor 1980 in Amerika geboren wurde. Denn die abgefahrene Kriegssatire von Meister-Regisseur Robert Altman („Short Cuts“, „Gosford Park“, „Aufruhr in Holly Springs“) war nicht alles. Zwei Jahre nach dem Film wurde auch eine „M*A*S*H“-Serie ins Leben gerufen, die ganze elf Jahre denkende Amerikaner zum Lachen brachte und verdient acht Golden Globes gewann. Doch nun zum Film: Er wurde mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet und in vier weiteren Kategorien nominiert. Eine einzige Erfolgsgeschichte also. Und das verwundert ein wenig, wenn man bedenkt, in welcher Periode damals die USA politisch steckten.» weiter lesen
"Misery" lehrt bis heute jeden das GruselnGlänzende Stephen-King-VerfilmungMan ist gewohnt, Kathy Bates in üppigen Toiletten auf Happenings der High Society des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu sehen, etwa in Filmen wie „Chéri“ oder „Titanic“. Was jedoch die Charakterschauspielerin wirklich zum Star machte, war Stephen Kings Psychothriller „Misery“ (1990). Die Rolle der Furcht einflößenden Annie Wilkes, die ihren Lieblingsschriftsteller Paul Sheldon (James Caan) gefangen hält, bescherte ihr sogar den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Die glänzende Literaturverfilmung hat auch jetzt, fast zwanzig Jahre später, nichts von ihrer Wirkung eingebüßt.» weiter lesen
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