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In jeder Hinsicht revolutionär

In jeder Hinsicht revolutionär"Easy Rider"

Ein Film, der die Bezeichnung "Kultklassiker" verdient

„Easy Rider“ (1969) ist ein Film, der nicht nur das Road-Movie-Genre gründete und der Hippie-Bewegung erstmals ein Porträt malte, sondern einer, der eine ganze Generation bestimmte und deshalb schnell zum Kult avancierte. Einer jener „Klassiker“, die jeder kennt, sich aber mittlerweile keiner mehr anschauen kann, ist „Easy Rider“ ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Er ist immer noch erstaunlich frisch und aktuell, denn er handelt von den großen Gegensätzen in Amerika, dem Land der „Freiheit“ und der unbegrenzten Möglichkeiten einerseits, in dem zwei wilde Typen auf ihren Choppers „leben“ können, und dem tödlicher Intoleranz andererseits, die sich gegen alles auflehnt, was anders ist. Und diese Gegensätze prägen bis heute das Gesicht der USA.

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"The International" ist ein trivialer Verschwörungsthriller

Clive Owen und Naomi Watts sorgen für Star-Power

Tom Tykwer, Lieblingszielscheibe zahlreicher erzürnter Filmkritiker, ist allen zum Trotz erfolgreich. Seine - gelinde ausgedrückt - misslungene Verfilmung von Patrick Süskinds Bestseller „Das Parfüm“ lief so gut in den Kinos, dass der Unmut mancher Kritiker in zornige Hasstiraden ausartete. Tykwers Erfolgswelle hat das nicht geschadet: 3 Jahre später drehte er mit den Hollywood-Stars Clive Owen und Naomi Watts „The International“, einen Verschwörungsthriller, der sich um die dreckigen Machenschaften in Bankenkreisen dreht und damit angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise ins Schwarze traf. Doch Überraschungen gibt es in „The International“ keine. Es ist ein routiniert inszenierter, altbackener und geradliniger Thriller, der sich nach altbewährten Mustern bewegt.

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Die prüde Moral verdirbt einem den Spaß an

Die prüde Moral verdirbt einem den Spaß an "17 Again"

High-Scool-Komödie mit Teenie-Star Zac Efron

„17 Again“ zu sein, das wünscht sich jeder. Das weiß man in Hollywood und erfand deshalb oft Zeitmaschinen und Wunder, die das zumindest auf der Leinwand möglich machten. Auf dieses beliebte Motiv baut auch die flotte High-Scool-Komödie „17 Again“. Dort verwandelt sich der Mittdreiβiger Mike (Matthew Perry, „Friends“) – ein Mann, dessen Leben zum Verzweifeln banal ist – in Teenie-Star Zac Efron (der Mädchenschwarm aus „High School Musical“), was natürlich für eine Menge Chaos sorgt. Das ist stellenweise lustig, manchmal etwas albern, ganz oft aber ziemlich prüde.

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Der neue

Der neue "Brenner"-Krimi: "Der Knochenmann"

Aberwitzige und abgefahrene österreichische Komödie

Die Österreicher konnten schon immer hinreißende Komödien drehen. Besonders wenn die Namen Wolfgang Murnberger und Josef Hader fallen, weiß man, es wird wieder sehr witzig und verrückt werden. Das eingespielte Duo sorgte bereits mit den Filmen „Komm, süβer Tod“ (2000) und „Silentium“ (2004) für Furore. Hader schlüpfte für die abgefahrene schwarze Komödie „Der Knochenmann“ wieder einmal in die Rolle des Privatdetektivs Simon Brenner und sorgte für eine Menge guten österreichischen schwarzen Humors. Auch Josef Bierbichler ist mit dabei und liefert eine gewohnt exzellente Vorstellung ab.

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"Willkommen bei den Sch’tis" bringt jeden zum Lachen

Der erfolgreichste französische Film aller Zeiten

Wer oder was, zum Teufel, sind „Sch’tis“? Das fragt man sich als erstes, wenn man den Titel des inzwischen erfolgreichsten französischen Films aller Zeiten „Willkommen bei den Sch’tis” hört. Der Titel bereitet einen auf die vielen Sachen vor, die man nicht verstehen und über die man seltsamerweise so herzlich wie selten zuvor lachen wird. Denn da, wo besagte „Sch’tis“ leben, ist so einiges anders. Über die unbeliebte Region im Norden Frankreichs kursieren komische Gerüchte: Da regnet es anscheinend immer, die Bewohner sind barbarische Hinterwäldler, die obendrauf einen so seltsamen Dialekt sprechen, der selbst Muttersprachler vor große Probleme stellt. Und genau in diese Region wird ein Postbote strafversetzt, der sich von nun an nicht nur mit den Sch’tis, sondern vor allem mit seinen eigenen Vorurteilen rumschlagen muss. Die hinreißende Komödie sahen sich in den französischen Kinos 20 Millionen Menschen an.

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