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"Der fremde Sohn" treibt Angelina Jolie in die Verzweiflung

Melodram von Clint Eastwood

Angelina Jolie präsentiert sich gern in den Medien als Löwenmutter, bei der Kinder an erster Stelle stehen. Es war wohl kaum ein Zufall, dass sie Regisseur Clint Eastwood in seinem Melodram „Der fremde Sohn“ für die Rolle einer starken Mutter auswählte, die es auf der Suche nach ihrem verschollenen Sohn mit dem Polizeiapparat aufnimmt und dem System den Kampf ansagt. Während jedoch die erste Hälfte des Films sehr spannend die seltsame Geschichte um die verzweifelte Mutter spinnt, die sich übrigens in den 20er Jahren tatsächlich ereignete, verkommt „Der fremde Sohn“ in seiner zweiten Hälfte leider zu einem geradlinigen Gerichtsdrama.

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Horrortrip mit der

Horrortrip mit der "Transsiberian"

Spannender Thriller des Machers von "The Machinist"

Der Traum des Menschen aus der (über)zivilisierten Welt von der einsamen Insel und von der romantischen Wildnis verrät seine Sehnsucht nach etwas Unbekanntem, nach etwas noch Unentdecktem. Genau das verspricht sich das amerikanische Pärchen Roy (Woody Harrelson) und Jessie (Emily Mortimer) von ihrer gemeinsamen Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Das Fremde kommt aber im Thriller "Transsiberian" nicht nur in Form des Romantischen, sondern auch des Bedrohlichen, was von der kühlen Optik des Films unterstrichen wird. Regisseur Brad Anderson ("Der Maschinist") schuf mit "Transsiberian" einen spannenden und beklemmenden Thriller, der auch noch mit einem sehr guten Cast überzeugt.

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„Notorious B.I.G.“ glorifiziert den Rapper und verschweigt vieles

„Notorious B.I.G.“ glorifiziert den Rapper und verschweigt vieles

Heldengeschichte statt Lebensgeschichte

Wenn man Rap-Filme schaut, erinnert man sich unvermeidlich an “8 Mile”, jene bescheidene Milieu-Studie, in der Rapper Eminem auch sein herausragendes Schauspieltalent unter Beweis stellen durfte. „Notorious B.I.G.“ ist auch ein gut besetzter Rap-Film, der jedoch genau die Geschichte erzählt, auf die “8 Mile” dankenswerterweise verzichtete. Im Biopic sollte das Leben des legendären Eastcoast-HipHop-Stars verfilmt werden, der am 9. März 1997 zum Opfer des Gangsta-Krieg zwischen Eastcoast und Westcoast zum Opfer fiel. Doch was dieser Film erzählt, ist vielmehr eine Heldengeschichte denn eine Lebensgeschichte. Dafür sorgten die Mutter des Rappers und sein bester Freund P. Diddy, die als Produzenten agierten.

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"96 Hours" hat Liam Neeson, um seine Tochter zu retten

Harter und spannender Rache-Actionfilm

“96 Hours” hat ein in die Jahre gekommener Ex-CIA-Agent (Liam Neeson), um eine Mission zu erfüllen. Keine große Sache für den Profi, doch dieses Mal ist es ganz anders, denn das Leben seiner Tochter steht auf dem Spiel. Sie wurde von albanischen Mädchenhändlern in Paris entführt, deren Spuren in 96 Stunden verwischt sein werden. Der verzweifelte Vater und also auch der Film müssen folglich schnell handeln und das tun sie auch: Neeson geht über viele Leichen und rasante Schnitte und wacklige Kameraeinstellungen begleiten ihn dabei, was im Großen und Ganzen sehr atmosphärisch dicht und spannend ausfällt.

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„Brügge sehen ... Und sterben?“ war der Überraschungserfolg 2008

„Brügge sehen ... Und sterben?“ war der Überraschungserfolg 2008

Netter Mix aus Buddy-Komödie und Krimi

„Brügge sehen ... Und sterben?“ ist einer jener seltenen Filme, die einfach jedem gefallen. Der charmante Mix aus Buddy-Komödie und Krimi ist voller netter Einfälle und Dialoge und ist bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt. Für sein Schauspiel erhielt Colin Farrell den Golden Globe, und auch sonst wurde der sympathische Film zu einem Überraschungserfolg.

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