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Fernsehprogramm
Denzel Washington ist "American Gangster"Ein MeisterwerkDer natürliche Tod seines Ziehvaters, eines Unterweltbosses, bringt Frank Lucas auf neues Terrain: vom zurückhaltenden, loyalen Fahrer zum Selfmade-Millionär. Anfang der 70er-Jahre stellt er Verbindungen zu vietnamesischen Drogenlieferanten her und wird der erste Afroamerikaner, der es schafft, in New York etwas zu gelten. Er überholt die Mafia auf der rechten Spur mit seinem billigeren und reineren Heroin. Die Geschichte ist wahr, Ridley Scott machte daraus das atmosphärische Verbrecherdrama "American Gangster" (2007), das das ZDF nun zeigt. Oscar-Preisträger Denzel Washington wird als Gangster von Oscar-Preisträger Russell Crowe als Cop gejagt.» weiter lesen
Edward Norton ist "Der Illusionist"Das Fantasy Drama ist nicht so gut wie "Prestige"Wenn im Film noch so sehr getrickst wird, es ist doch oft ein Vergnügen, sich gelungenen Illusionen hinzugeben. Das Jahr 2006 war im Hinblick auf wortwörtlich magische Filme ein besonders produktives, denn nicht nur Christopher Nolan drehte sein Magierduell "Prestige" mit Hugh Jackman und Christian Bale. Auch Regisseur Neil Burger inszenierte mit "The Illusionist" ein pompöses Fantasy-Drama, das jetzt bei ProSieben erstausgestrahlt wird. Allerdings zieht "The Illusionist" im direkten Vergleich der zauberhaften Movies den Kürzeren: Trotz namhaft besetzter Rollen fällt der Film gerade gegen Ende stark ab - wie die Enthüllung des Zaubertricks ist die Auflösung auch hier wenig spektakulär.» weiter lesen
Brittany Murphy ist verwickelt in "Love And Other Disasters"Nette, aber vorhersehbare romantische KomödieSelbstironie ist immer gut: Die romantische Komödie "Love And Other Disasters" (2006) gibt sich redlich Mühe, sich selbst mit einem Augenzwinkern nicht allzu ernst zu nehmen. Dass dabei eine trotzdem recht vorhersehbare Liebesgeschichte herauskam, liegt wohl in der Natur des Genres und schadet auch nicht allzu sehr. Denn Hauptdarstellerin Brittany Murphy bezaubert als charmante Heldin, die anderen das Liebesglück bringen will und es selbst findet. SAT.1 zeigt nun den Film, der im Kino floppte, als Deutschland-Premiere.» weiter lesen
Sam Peckingpahs genialer Gaunerfilm "Getaway"Steve McQueen ist hier ein cooler BösewichtJung ist er, knackig und kräftig, blond und blauäugig, ein verwegener Typ mit kantigem Gesicht, der weder Tod noch Teufel scheut. So liebte das Publikum Steve McQueen - und so hegte ihn auch Hollywood, als kauzigen Underdog, als augenzwinkernden Bösewicht, der sich trotz einer gewissen Verschrobenheit die Sympathien ertrotzte. In Sam Peckinpahs genialem Gaunerstück "Getaway" (1972) gibt es nun ein Wiedersehen mit dem charismatischen Leinwand-Helden. Das Erste zeigt den zynischen Klassiker in einer Reihe mit Filmen zum 25. Todestag (28.12.) des großen Hollywood-Enfant-terribles Sam Peckinpah.» weiter lesen
Matt Damon und Heath Ledger sind "Brothers Grimm"Ein schlechterer Terry-Gilliam-FilmSeinen letzten Film konnte er nicht mehr fertigstellen. Im Januar 2008 verstarb Heath Ledger im Alter von nur 28 Jahren an einer tödlichen Medikamenten-Mischung. Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law sprangen für ihn ein, sodass Regisseur Terry Gilliam "Das Kabinett des Dr. Parnassus" doch noch vollenden konnte. In wenigen Tagen, am 7. Januar 2010, kommt das Fantasy-Werk hierzulande in die Kinos. Schon 2005 arbeitete der Ex-"Monty Python"-Star mit Heath Ledger zusammen. Damals entstand das etwas andere Märchen "Brothers Grimm", das nun von RTL II wiederholt wird.» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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