logo
Anzeige
Cineastentreff Kino Film Fernsehprogramm

Fernsehprogramm

MI: Gottes Werk und Teufels Beitrag

MI: Gottes Werk und Teufels Beitrag

Die beste Verfilmung eines Romans von John Irving

Auch in diesem Haus voller Kinder hat der Teufel keine Macht. Das Waisenhaus, das Autor John Irving in seinem 1985 erschienenen Roman "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (Filmadaption 1999) beschrieb, hat wenig Schwermütiges und schon gar nichts Bedrohliches. "Teufels Beitrag" findet im Leben draußen statt. Die meisten Kinder wissen das, oder sie ahnen es zumindest. Und doch sehnen sie sich nach Geborgenheit. Homer ist eines von ihnen. Als er erwachsen wird, rückt an die Stelle der Sehnsucht nach liebenden Eltern die Sehnsucht danach, die Spielregeln der Welt zu erfahren. Er muss weg.

» weiter lesen
Anzeige

FR: The Arrival

FR: The Arrival

Schlechter SF-Film, der um 22:30 Uhr mit "The Second Arrival" unnötigerweise auch noch fortgesetzt wird

Charlie Sheen hatte 1996 schon bessere Tage gesehen, mit David T. Twohys zweitklassigem Sci-Fi-Thriller "The Arrival" ging es damals auf der Karriereleiter jedenfalls nicht bergauf. In den USA spielte das lauwarme Abenteuer magere 13 Millionen Dollar ein. In Deutschland kam der Streifen noch nicht einmal in die Kinos, wohl aber schon etliche Male im TV. RTL II bringt das Alien-Spektakel nun gleich als Doppelpack: um 20.15 Uhr mit "Die Ankunft", anschließend um 22.30 Uhr mit "The Second Arrival - Die Wiederkehr".

» weiter lesen
SA: The Cell

SA: The Cell

Tolle Bilder lassen diesen Jennifer-Lopez-Film besser aussehen, als er eigentlich ist

Als Luxus-Latina wurde sie bekannt. Nun will Jennifer Lopez ihr Diva-Image hinter sich lassen. J.Lo, die es mit dem ambitionierten Politdrama "Bordertown" sogar zur Teilnahme am Wettbewerb der diesjährigen Berlinale brachte und dort mit dem "Artists For Amnesty"-Award ausgezeichnet wurde, möchte nicht mehr J.Lo sein. "Inzwischen hat der Name zu viel mit peinlichen Geschichten über Wutausbrüche und zickigen Äußerungen zu tun", verriet sie der Boulevardpresse. Diva hin oder her, das Drama "Bordertown", in dem La Lopez in einer Mordserie an der Grenze zwischen Mexiko und den USA ermittelt, wollten in Deutschland Anfang des Jahres gerade mal 14.000 Zuschauer sehen. Da erging es dem bildgewaltigen Psychothriller "The Cell" (2000), den ProSieben nun wiederholt, mit 1,2 Millionen Kinogängern doch wesentlich besser.

» weiter lesen
SO: Das Mercury-Puzzle

SO: Das Mercury-Puzzle

Klassischer Actionfilm mit Bruce Willis, doch das hat man alles schon mal besser gesehen

52 Jahre wurde Bruce Willis vor Kurzem, und wie alle Actionstars der 80er- und frühen 90er-Jahre hatte er es zuletzt nicht gerade leicht. Die junge Generation rund um Colin Farrell, Eric Bana und Orlando Bloom regiert. Und da nicht alle Helden von einst Gouverneur von Kalifornien werden können, blieb nichts anderes übrig, als sich auf Tugenden, oder besser Erfolge von einst zu verlassen. Sylvester Stallone gab wieder den Rocky, und Bruce Willis schlüpfte ein weiteres Mal in die Rolle des Depri-Cops John McClane. "Stirb langsam 4.0" bringt ihn vorübergehend in die Erfolgsspur zurück.

» weiter lesen
DO: Heißes Spiel in Las Vegas

DO: Heißes Spiel in Las Vegas

Sylvester Stallone als Pokerspieler in einem zu Unrecht gefloppten Film von 2003

Es war die Zeit, als sich Sylvester Stallone schon auf dem steilen Weg nach unten befand, eine Phase, in der einer der größten Actionstars der 70-er und 80-er, der mit "Rambo" und "Rocky" zwei der erfolgreichsten Filmreihen überhaupt realisiert hatte, nichts mehr auf die Reihe bekam. Eine unglückliche Rollenauswahl, mit der er beweisen wollte, dass er mehr drauf hat als den "Rambo" und "Rocky", ließen Ende der 90er-Jahre und Anfang des neuen Jahrtausends einen Stallone-Streifen nach dem anderen floppen. Ähnlich muss es wohl auch mit "Heißes Spiel in Las Vegas" (im Original: "Shade") aus dem Jahre 2003 gelaufen sein. Sly ist darin kein Haudrauf. Er ist legendärer Pokerprofi.

» weiter lesen

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:

    SO: Cabin Fever
    Eins vorweg: Jeder Mensch hat hier mindestens 20 Liter Blut und etwa fünf Kilogramm Hirnmasse. Beides spritzt und trieft bereits in den ersten Szenen von "Cabin Fever" (2002) zur Genüge - eine Horror-Splatter-Persiflage, ...

    "Halloween" begeistert US-Publikum
    Wer glaubte, nach sieben Fortsetzungen von John Carpenters Horror-Klassiker "Halloween" (1978) hätte das Kinopublikum langsam genug vom maskierten Serienmörder Michael Myers, der hat sich offenbar gründlich ...

    MI: The Ring
    Er ist der Vater von Jack Sparrow, der Reanimator des Piratenfilms und Kassenschlagergarant: Mit den drei Teilen seiner schrulligen Seeräubersaga "Fluch der Karibik" brach Regisseur Gore Verbinski alle ...

    SA: The Ring
    Er ist der Vater von Jack Sparrow, der Reanimator des Piratenfilms und Kassenschlagergarant: Mit den drei Teilen seiner schrulligen Seeräubersaga "Fluch der Karibik" brach Regisseur Gore Verbinski alle ...

    Invasion
    Wie Zombies tapern Menschen durch die Straßen. Es fehlt ihnen an Emotionen und Individualität. Sie sprechen ähnlich, bewegen sich gleich. Besitzen kein Verständnis für alles Fremde. Schulterzucken. Ist ...

    SO: Die Untoten - Dracula Forever
    Wie jedes Jahr werden in vielen Haushalten zu dieser Zeit die staubigen Umhänge vom Dachboden geholt, die vergilbten Plastikzähne weiß poliert und womöglich ein wenig angespitzt. Und - natürlich - treiben ...

  [11] [21] [31] [41] [51] [61] [71] [81] [91] [101] [111] [121] [131] [141] [151] [161] [171] [181] [191] [201] [211] [221] [231] [241] [251] [261] [271] [281] [291] [301] [311] [321] [331] [341] [351] [361] [371] [381] [391] [401] [411] [421] [431] [441]  

 
Anzeige
livedome
Konzert-DVD im Stream
Gentleman
Gentleman am 27.04. ab 20.00 Uhr als » Musikstream

Anzeige
.
Partner von Fantastic Zero


itemid = 35 - id = 18 - task = blogcategory - option = com_content - limitstart= 1445