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Erin Brockovich

Erin Brockovich

Julia Roberts bekam für ihre Rolle als Umweltaktivistin einen Oscar

Dieses Dekolleté erregte eine Menge Aufsehen. So freizügig zeigte sich Julia Roberts bis dahin selten. Für die Hauptrolle in "Erin Brockovich" (2000) ließ der Star jedoch das nette Image der natürlichen Schönheit von nebenan hinter sich. Die Anwaltsgehilfin mit den knappen Klamotten und dem losen Mundwerk spielte sie so glaubhaft, dass sie einen Oscar für die Rolle bekam. Nun wiederholt vox den Film von Regie-Genie Steven Soderbergh, dessen neuer Streifen "Ocean's Thirteen" am 7. Juni in die Kinos kommt.

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Bitter Moon

Bitter Moon

Größtenteils gelungener Erotikfilm von Roman Polanski

Keine Zeit für Prüderie - in der "Amour fou"-Reihe bei 3sat geht es richtig zur Sache. Erotische Kino-Leckerbissen, die zumeist auch schon die Reihe "Sommernachtsphantasien" im ZDF bereicherten, sollen nun die kalten Winternächte aufheizen. Dabei setzt man nicht auf schlüpfriges "Schmuddel-TV", sondern auf ausgewählte Leinwand-Produktionen mit Anspruch und Sinnlichkeit. Deftig, exotisch, packend und klassisch präsentieren sich die Filme. Einer der Höhepunkte ist "Bitter Moon" von Roman Polanski aus dem Jahre 1991.

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Maria voll der Gnade

Maria voll der Gnade

Ungemein bewegender Drogenfilm über kolumbianische Kuriere, sogenannte Maultiere. Hauptdarstellerin Catalina Sandino Moreno erhielt eine Oscar-Nominierung

"Maultiere" nennt man kolumbianische Drogenkuriere, die Dutzende mit Kokain gefüllte Kondome schlucken und damit in die USA reisen. Die Bezahlung für den Job ist zwar nicht übel, das Risiko aber ungleich größer. Werden Koks-Schmuggler beim Zoll erwischt, droht ihnen Gefängnis; platzt ein Beutelchen, sterben sie an einer Überdosis. Regisseur Joshua Martson schildert in seinem Coming-of-Age-Drama "Maria voll der Gnade" (2003), das nun im Ersten zu sehen ist, das Schicksal eines Maultiers ... eines schönen noch dazu.

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The Cooler

The Cooler

William H. Macy als Casino-Angestellter in einem traurig-schönen Liebesfilm

Er ist der Prototyp des amerikanischen Losers. Die Coen-Brüder haben ihn als Autoverkäufer in "Fargo" grandios scheitern lassen, P.T. Anderson trieb ihn in "Boogie Nights" zum Selbstmord, und in "Pleasantville" war er der Einzige, der keine Farben sehen wollte. William H. Macy, das bleibt für immer im cineastischen Gedächtnis, ist traurig, allein und verloren. Das Pech sieht ihm ganz tief in die immer unglücklichen Augen. Und wieder heraus. Macy ist die Idealbesetzung für den Titelhelden Bernie Lootz in Wayne Kramers Regiedebüt "The Cooler - Alles auf Liebe" (2003), den das ZDF zur Feier von 15 Jahren "Montagskino" als Free-TV-Premiere zeigt.

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Mars Attacks!

Mars Attacks!

Kurzkritik: Für Cineasten ein Muss - Tim Burtons umwerfende SF-Parodie

Eines Tages kommt es, wie es kommen musste - kleine grüne Männchen vom Mars landen auf der Erde. Als erste Station haben sie sich die USA ausgesucht. Von hier aus wollen sie den ganzen Planeten erobern. Mit ihren Spielzeuggewehren verbreiten sie bei den kriegserprobten Amerikanern Angst und Schrecken. In dem riesigen Land herrscht das Chaos. Und selbst der telegene Präsident ist mit einem Mal machtlos. Klasse Science-Fiction-Komödie, nicht nur für Cineasten.

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