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50 erste Dates

50 erste Dates

Schöne Love Story über ein Mädchen (Drew Barrymore), das ihr Kurzzeitgedächtnis verliert und von ihrem Freund (Adam Sandler) jeden Tag neu umworben wird

Amnesie - für gewöhnlich eine Storygrundlage zum Vergessen, doch bei der romantischen Komödie "50 erste Dates" (2004), die SAT.1 nun als Free-TV-Premiere zeigt, ist der Erinnerungsverlust ein wunderbares Mittel zum Zweck. Jeden Tag versucht Adam Sandler ("Klick") aufs Neue, die Liebe seiner hirngeschädigten Traumfrau zu gewinnen ...

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Monster

Monster

Charlize Theron erhielt für ihre Darstellung einer mordenden Prostituierten den Oscar

Tipp für Schauspiel-Newcomer: die Eitelkeit einfach mal vergessen und sich vor laufender Kamera viel hässlicher zeigen, als man ist. Dann sind allerlei Preise nicht mehr fern. Dies tat Charlize Theron in ihrem Film "Monster" (2003). Prompt gab's den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Das ZDF zeigt das aufwühlende Drama nun als Free-TV-Premiere im deutschen Fernsehen.

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Heavenly Creatures

Heavenly Creatures

Peter Jackson zeigt eine verhängnisvolle Mädchenfreundschaft, die auf einem wahren Fall beruht

Der mittlerweile auf Hobbit-Maße abgemagerte "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson scheint derzeit vom Gaming beseelt zu sein. Nicht nur, dass der neuseeländische Filmemacher ("King Kong") sein eigenes Entwicklerstudio gründen will, er produziert auch die Adaption des 3-D-Shooters "Halo", die 2008 in die Kinos kommen soll. Überraschend ist die Neuausrichtung zweifelsohne, aber auch eben Jackson-typisch. Sein Film "Heavenly Creatures" (1994), den 3sat nun zeigt, ist Beweis genug. Nachdem Jackson mit seinem Splatterfilm "Braindead" zur Kultfigur des Horror-Genres aufgestiegen war, schockte er seine Fans mit einem formvollendeten, poetischen Thriller, der den Wahnsinn hinter gutbürgerlicher Fassade beleuchtet.

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Duell - Enemy At The Gates

Duell - Enemy At The Gates

Oberflächlicher Stalingrad-Film

Für Jean-Jacques Annaud war es ein Spießrutenlauf. Buhrufe nach der Premiere, vernichtende Kritiken am nächsten Tag in den Zeitungen. Der Eröffnungsfilm "Duell - Enemy at the Gates", eine internationale Koproduktion mit deutscher Beteiligung, fiel bei den Filmfestspielen in Berlin 2001 durch. Und später auch an der Kinokasse: Nur 200.000 Zuschauer sahen den Film, den ProSieben nun als Wiederholung zeigt. Recht wenig angesichts der Kosten, die bei rund 180 Millionen Mark gelegen haben sollen. In Frankreich, England und den USA erntete Annauds Schützen-Duell zwischen den Ruinen Stalingrads allerdings Standing Ovations und wurde auch von der Kritik gefeiert.

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Minority Report

Minority Report

Origineller, spannender Science-Fiction-Film über Mörder, die noch keine sind, deren Tat aber vorhergesehen wird

Zukunftsfilme werden in Deutschland so gut wie keine gemacht. TV-Sender rümpfen die Nase, wenn Autoren oder Produzenten mit visionären Ideen kommen. Und im Kino geht schon gleich gar nichts. So ist die Neugier beim Publikum groß, wenn Hollywood wieder einmal ein futuristisches Szenario entwirft. Der Regisseur Steven Spielberg versuchte das 2002 bereits zum zweiten Mal hintereinander. Nach "A.I." (zu sehen am Samstag, 25.11., ARD), in dem es um menschliche Roboter ging, kam "Minority Report" ins Kino, den nun das Erste am späten Samstagabend zeigt.

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