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Fernsehprogramm
Zwiespältig: "Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia"Für Erwachsene ist das nichts"Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia" beginnt gar nicht märchenhaft, sondern ganz schön real. Der "German Blitz", wie die Briten die deutschen Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg nannten, schlägt mit voller Wucht über England ein. Wie ein Heuschreckenschwarm tauchen die Flugzeuge am Himmel auf und werfen ihre Brandbomben über London ab. Sie zwingen die vier Pevensie-Geschwister zur Flucht aufs Land. Das Fantasy-Märchen lockte 2005 fast vier Millionen deutsche Zuschauer ins Kino. Die Fortsetzung, "Prinz Kaspian von Narnia", folgte im Sommer 2008 und spielte weltweit über 140 Millionen US-Dollar ein. Der dritte Teil, "Die Reise auf der Morgenröte", soll am 9. Dezember 2010 in den deutschen Kinos anlaufen. Sat.1 zeigt den ersten Film zum wiederholten Male.» weiter lesen Anzeige
Grauen im Schnee: "Cold Prey - Eiskalter Tod"Sehr spannender Horrorfilm aus NorwegenFrüh übt sich: Bereits in der achten Klasse drehte der heute 36-jährige Norweger Roar Uthaug seinen ersten Film. "Der Axt-Mörder" hieß das Werk, bei dem es sich, soweit darf spekuliert werden, nicht um Familienunterhaltung gehandelt haben wird. Nach der Arbeit an diversen Videoclips, Werbespots und ein paar Kurzfilmen (Nominierung für den Studenten-Oscar) lieferte der Regisseur 2006 ein äußerst erfolgreiches Spielfilmdebüt ab. Sein Horror-Thriller "Cold Prey - Eiskalter Tod" (2006) gewann beim bedeutenden norwegischen Filmpreis "Amanda" in gleich zwei Kategorien und lockte knapp 253.000 seiner Landsleute ins Kino. Was sich bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 4,8 Millionen durchaus sehen lassen kann. ProSieben strahlt den Film nun als Free-TV-Premiere aus.» weiter lesen
Der TV-"Spartacus" kann es mit großen Filmen aufnehmenDas 160-Minuten-Epos gewann mehrere Preise"Ich bin kein König. Ich bin etwas Besseres: ein freier Mann." Große Sätze, großes Fernsehen. "Spartacus" wurde 2004 für das US-TV neu verfilmt. Kein kitschiges Rührstück wurde daraus, sondern derbes Abenteuerfernsehen, das in den Staaten für einige Preise nominiert wurde. Sat.1 wiederholt nun das 160-Minuten-Epos von Robert Dornhelm, das vor Farbenpracht und aufwendigen Kampfszenen nur so strotzt. In der Titelrolle ist der schnittige Ex-"ER"-Arzt Goran Visnjic zu sehen, der wie einst Kirk Douglas seine Sklavenkollegen in die Freiheit führen will.» weiter lesen
Noch mehr King of Pop: "Die Akte Michael Jackson"Die Doku bietet wenig NeuesSollte sich tatsächlich noch jemand für eine kritische Aufarbeitung interessieren, sei er auf Jacques Perettis Investigativfilm "Michael Jackson - Die ganze Wahrheit" verwiesen. Der erklärte Jackson-Fan stocherte anlässlich des spektakulären Kindesmissbrauchsprozesses gegen den Sänger aus dem Jahr 2005 beherzt im Dreck und entlarvte manchen Gemeinplatz über den bizarren Superstar als Märchen. Doch seit Jackson am 25. Juni überraschend verstarb, ist die Legendenbildung nicht mehr aufzuhalten, ist der peinliche Wacko Jacko wieder schlagartig der hysterisch verehrte "King of Pop". Nun schlägt kabel eins "Die Akte Michael Jackson" auf und riskiert "Einen Blick hinter die Maske des King of Pop" - so der Untertitel der britischen Dokumentation von 2009, die die Münchner in Erstausstrahlung zeigen.» weiter lesen
Jessica Schwarz gibt eine aufregende "Romy" abEndlich ein Biopic über die deutsche FilmikoneNun ist er also tatsächlich da - der erste biografische Film über das Leben Romy Schneiders. 27 Jahre liegt der Tod der deutschen Filmikone schon zurück. Dass es so lange gedauert hat mit einem Stoff, der so nahe am Zelluloid liegt, wie sonst kaum ein anderer, liegt an der Melange schwieriger Persönlichkeitsrechte und dem Respekt vor der, die so viele Filmschaffende als Vorbild verehren. Auch Hauptdarstellerin Jessica Schwarz ist bekennender Romy-Fan. Es mag ihren Job gleichzeitig aufregend und schwierig gemacht haben. Ihrer großartigen Leistung sowie der klugen und doch sinnlichen Regie Torsten C. Fischers nach dem gelungenen Drehbuch von Benedikt Röskau ist es zu verdanken, dass das mit 5,8 Millionen Euro prächtig ausgestattete ARD-Renommierprojekt des Jahres 2009 auch künstlerisch voll überzeugt.» weiter lesen
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