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Fernsehprogramm
Patrick Swayze kam einmal als "Ghost" zurück ins Leben...Und die Frauenwelt war entzücktWer sich an Patrick Swayze erinnert, der am 14. September einem Krebsleiden erlag, wird den durchtrainierten Tanzlehrer vor sich sehen, der in "Dirty Dancing" leichtfüßig den Mambo tanzt ... Doch kabel eins erinnert mit einer zweiteiligen Hommage zu Recht an andere bemerkenswerte Rollen des skandalfreien Stars. Nach dem gefühlvollen Geisterdrama "Ghost - Nachricht von Sam" (1990) zeigt der Sender den Action-Thriller "Gefährliche Brandung" von 1991 (22.40 Uhr).» weiter lesen
"Here we come", sagen junge DDR-BreakdancerSehr coole Doku über die DDR-Breakdance-Szene"Akrobatischer Showtanz" wurden die Moves in der DDR offiziell genannt. Doch eigentlich handelte es sich um nichts anderes als Breakdance. Die bewegende Bewegung machte in den 80er-Jahren vor der Mauer nicht Halt und eroberte auch die Herzen ostdeutscher Jugendlicher. Es entwickelte sich eine HipHop- und Breakdance-Szene. Autor und Regisseur Nico Raschick - 1978 in Dessau geboren - widmete diesem Phänomen den Dokumentarfilm "Here we come" (2006). "Die Umsetzung des Themas DDR in Komödien oder Stasi-Horrorgeschichten hat mich wütend gemacht", sagt Raschick. Damit habe sein Leben nichts zu tun gehabt. "Also musste ein anderer Film her." Das ZDF wiederholt nun den musikalischen Geschichtsunterricht im Rahmen der "kleinen Fernsehspiel"-Reihe "Die Mauer ist weg!".» weiter lesen
Frank Millers "300" ist schlicht überwältigendEine der besten Comic-VerfilmungenMut und Stärke, Ehre und Ruhm, Kampf und Tod - aus diesen Schlagwörtern setzen sich nicht nur die meisten Manowar-Songs zusammen, sondern auch nahezu alle Monologe in Zack Snyders blutiger Schlachtplatte "300". Die Verfilmung eines Frank-Miller-Comics ("Sin City") über eine antike Schlacht an den Thermopylen war bereits 2005 abgedreht und wurde 2007 bei der Berlinale von den Kritikern zerrissen. Zu Unrecht. Kino muss nicht immer Sinn machen, darf aber faszinieren und verführen. Also ist "300" vor allem ein die Augen und Ohren anregendes Filmerlebnis, das mit seiner schieren Bild- und Soundgewalt schlicht umwerfend ist. Knapp 1,7 Millionen Kino-Zuschauer wollten sich das hierzulande nicht entgehen lassen. Nun lässt ProSieben die Spartaner in der Free-TV-Premiere los.» weiter lesen
Nicolas Cage ist "Ghost Rider"Schwache Comic-VerfilmungComics eignen sich hervorragend für eine Verfilmung, keine Frage. Wenn da nicht auch noch eine Geschichte wäre, die aufregend und packend erzählt werden will. Denn die filmische Dramaturgie stellt ganz andere Ansprüche als das Heftchen mit seinen Papier gewordenen Abenteuern. "Ghost Rider" (2007) zeigt, wie ambitioniert und manchmal eben doch fruchtlos Hollywood bemüht ist, einen Mythos wieder auferstehen zu lassen. Dabei hatte Nicolas Cage, der in seinem erklärten Lieblingscomic die Hauptrolle spielte, ganz viel Herzblut in die Filmadaption gesteckt, die hierzulande im Kino rund 740.000 Zuschauer sahen und nun bei ProSieben Free-TV-Premiere feiert. Unlängst wurde bekannt, dass es eine Fortsetzung von "Ghost Rider" geben wird. Auch hier soll wieder Nicolas Cage über den Highway to Hell düsen. Der Starttermin ist für 2011 angesetzt.» weiter lesen
Bruce Willis "stirbt langsam" zum 4. MalHommage an das Action-Kino von früherGanze zwölf Jahre vergingen bis zur Rückkehr von Bruce Willis in seiner Paraderolle als John McClane. "Stirb langsam: Jetzt erst recht" (1995) war ein weltweiter Kassenerfolg. Und auch wenn Willis mit "Stirb langsam 4.0" 2007 nicht mehr ganz an den Vorgänger anschließen konnte, so zeigte sich doch, dass auch in Zeiten modernen Kinos ein klassischer Actionheld seinen Platz finden kann. RTL zeigt den Film, der in Deutschland gut 2,6 Millionen Zuschauer hatte, nun als Free-TV-Premiere.» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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