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Fernsehprogramm

Leben und Sterben in L.A.

Leben und Sterben in L.A.

Schonungsloser Gangsterthriller mit Willem Dafoe

Regisseur Sergio Leone bescheinigte ihm einmal das "Gesicht eines psychopathischen Killers" zu haben: Willem Dafoe gilt als Paradebesetzung des fiesen Bösewichts. Auch im Thriller "Leben und Sterben in L.A." (1985) steht Dafoe auf der Schattenseite - diesmal als skrupelloser Geldfälscher Eric Masters, der einen unliebsamen FBI-Agenten aus dem Weg geräumt hat. Doch er steht dort nicht alleine: Los Angeles ist ein Ort, so die Grundaussage des Films, an dem es kein Licht gibt. Die Geheimdienstler Richard Chance (William L. Petersen) und John Vukovich (John Pankow) fordern bedingungslos Rache für den getöteten Kollegen. Und die Agenten unterscheiden sich von dem Gangster zwar in ihren Zielen, nicht jedoch in den Mitteln.

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Blue Moon

Blue Moon

Österreichisches Roadmovie mit einem excellenten Josef Hader

Er redet nicht viel, der Pichler Johnny (Josef Hader). Wo kommt er her? Warum ist er nun da, wo er ist? Und was ist das überhaupt für ein komischer Vorname für einen Alpenländler? Keiner weiß es. Ein Kleinganove ist er. Einer, den der Zufall oder ein bizarres Schicksal zu dieser Geldübergabe an einer Straßenkreuzung im österreichischen Nirgendwo geführt hat. Der russische Mafioso wartet schon, neben ihm im Auto ein blonder Vamp, Typ: osteuropäische Edelnutte. Vorhang auf für "Blue Moon" (2002), ein Roadmovie made in Austria.

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Klingeltonwerbung ade

(tsch) Durchgeknallte Frösche und besoffene Elche haben zukünftig bei MTV und VIVA nicht mehr viel zu melden. Die Musiksender wollen zwischen 16 und 24 Uhr keine Klingeltonwerbung mehr zeigen, weil die meisten Zuschauer davon schlicht genervt sind. Mehr als 150.000 Fans hatten die beiden Sender in einer Online-Competition dazu aufgefordert, die Spots aus dem Programm zu werfen - mit Erfolg.weiter lesen >>   Kommentar >>

Eyes Wide Shut

Eyes Wide Shut

Einzigartiges Drama um Treue, Wahn und Realität - Hervorragend besetzt mit Tom Cruise und Nicole Kidman

Schon vor 30 Jahren wollte Stanley Kubrick Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" verfilmen - sein Lieblingsprojekt. Die Umsetzung mit Nicole Kidman und Tom Cruise unter dem Titel "Eyes Wide Shut" (1999) war schließlich nicht frei von mittleren bis größeren Katastrophen. Der als Perfektionist bekannte Kubrick verlangte seinen Darstellern wie gewohnt alles ab, ging hier aber noch über die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit hinaus. Einige Takes mussten bis zu 50 mal wiederholt werden. Gestandene Schauspieler wie Harvey Keitel warfen entnervt das Handtuch, Nicole Kidman entging nur knapp einem Nervenzusammenbruch, und selbst bei Tom Cruise zeigte der Stress Wirkung. Der Hollywood-Star wurde durch ein Magengeschwür wochenlang außer Gefecht gesetzt.

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Coyote Ugly

Coyote Ugly

Tyra Banks lässt die Hüllen fallen

Barbesitzerin Lil gibt der schüchternen Violet, die eigentlich Songwriterin werden will, einen Job im "Coyote Ugly". Als Violet das erste Mal das Etablissement betritt, fehlen nicht nur ihr die Worte. Sexy und provokant räkeln sich hier drei Schönheiten auf dem Tresen. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten feiert auch Violet ihre Erfolge, doch ihren Traum verliert sie dabei nicht aus den Augen.

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