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Fernsehprogramm
Wesley Snipes sorgt für eine Menge "Chaos"Coolness statt Klasse"It ain't about the money" - ums Geld sei es ihm nicht gegangen -, erklärte Wesley Snipes, als er im April 2008 zu drei Jahren Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde. Der "Blade"-Star, der auf Kautionsbasis auf freiem Fuß blieb, äußerte vielmehr den Verdacht, die amerikanische Justiz habe an einem schwarzen Filmhelden ein Exempel statuieren wollen. Überdies berief er sich auf ein angeblich verfassungsmäßiges Recht auf Steuerverweigerung. Die Argumentation sorgte für einige Lacher und viel Kopfschütteln, könnte sie doch glatt aus dem Mund des von Snipes verkörperten Bankräubers in "Chaos" stammen - jenem actiongeladenen B-Movie aus dem Jahr 2006, das RTL nun als Free-TV-Premiere zeigt. Auch dem verrückt-genialen Gangster Lorenz kommt's scheinbar nicht auf die Kohle an.» weiter lesen Anzeige
"Domino" verliert sich in Pseudo-CoolnessTony Scotts starbesetzter RiesenflopDomino Harvey war tot, noch bevor der Film über ihr Leben in die Kinos kam. Ende Juni 2005 wurde sie mit einer Überdosis Drogen im Blut in ihrer Badewanne gefunden. Das Interesse des Publikums blieb dennoch gering: Tony Scotts Action-Thriller "Domino" (2005) wollte in den USA kaum jemand sehen. Zehn Millionen Dollar Einspielergebnis bei 50 Millionen Dollar Produktionskosten - eine mittlere Katastrophe. Und auch hierzulande lockte dieser Zelluloid gewordene Fiebertraum, den ProSieben nun als Free-TV-Premiere zeigt, gerade einmal 140.000 Besucher in die Kinos.» weiter lesen
Missglücktes Sequel: "Hollow Man 2"Durchschaubarer und flacher SciFi-ThrillerSchon der erste "Hollow Man" (2000) erschien den meisten Kritikern als ziemlich "hohl". Paul Verhoevens Horror-Thriller, in dem DNA-Forscher Kevin Bacon mit seinem Körper auch seine Zurechnungsfähigkeit verliert, war zwar recht trashig und oberflächlich, dank der hervorragenden Special-Effects aber allemal sehenswert. Hierzulande wollten knapp 1.9 Millionen Kinobesucher einen Blick auf den Unsichtbaren werfen. 2006 gab's dann mit einiger Verspätung ein Sequel - das allerdings nur auf DVD erschien. Für den Thriller "Hollow Man 2", den ProSieben nun als Free-TV-Premiere zeigt, waren die Stars aus Teil eins nicht mehr mit von der Partie. Auch Verhoeven war nur noch als ausführender Produzent tätig und überließ Claudio Fäh den Regiestuhl.» weiter lesen
In "Twisted" suchen viele Stars einen SerienkillerUnglaubwürdiger und klischeehafter ThrillerDer Titel sollte Programm sein: Abgedreht und anders wollte "Twisted - Der erste Verdacht" (2004) daher kommen. Doch schon bald entwickelt sich Philip Kaufmans Film zu einem konventionellen Psychothriller mit sämtlichen Genre-Klischees. An den Kinokassen war der Streifen, den ProSieben nun wiederholt, nur mäßig erfolgreich - lediglich rund 83.000 deutsche Zuschauer lockte er an. Beim nächsten Projekt der Hauptdarstellerin Ashley Judd geht es weniger düster zu. Am 22. Januar 2010 startet die Komödie "Tooth Fairy" in den US-Kinos.» weiter lesen
Audrey Tautou hofft auf ein "Happy End"Banales Feel-Good-MovieDa sind sich Männer und Frauen ausnahmsweise einig: Audrey Tautou ist bezaubernd. Allerdings ist der Name des französischen Stars auch unweigerlich mit dem Erfolgs-Feel-Good-Movie "Die fabelhafte Welt der Amélie" verbunden: Audrey Tautou ist Amélie Poulain und muss nun eigentlich Film für Film das Gegenteil beweisen - ab 13. August beispielsweise als Mode-Ikone "Coco Chanel" im gleichnamigen Kino-Biopic. Dabei wurde die Frau mit den Rehaugen schon vor ihrem Durchbruch als gute Seele vom Montmartre mit dem César ausgezeichnet. 3sat zeigt sie nun allerdings in einem weniger dankbaren Part: Die Französin allein in New York, die auf eine Karriere als Filmstar mit "Happy End" (2003, Wiederholung) hofft, wirkt wie eine naive Schwester von Amélie und Holly Golightly.» weiter lesen
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