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Fernsehprogramm
"Jarhead" beleuchtet die Eigenarten des modernen KriegsKriegsfilm ohne KriegAls "Prince of Persia" verbrachte Jake Gyllenhaal im vergangenen Sommer einige Wochen in Marokko. Am 29.07.2010 wird die Videospielverfilmung (Produzent: Jerry Bruckheimer) schließlich in die Kinos kommen. 2005 arbeitete der Schauspieler schon einmal im Wüstensand. Allerdings war der Gegenstand des Films "Jarhead - Willkommen im Dreck" ein ernsterer. Gyllenhaal verkörpert darin einen jungen Kerl, der zur Armee geht. Ihm fehlt das Geld für das College. Das Militär verspricht ihm die Finanzierung seiner Ausbildung und Altersvorsorge. Wer könnte schon vorhersehen, dass ein Krieg droht, zudem in weiter Ferne im Irak? Sam Mendes ("American Beauty", "Zeiten des Aufruhrs") wagte sich mit dem Kriegsdrama, das vox nun wiederholt, an die Memoiren des Ex-Marines Anthony Swofford von 2003 und beleuchtet den Irakkrieg von 1990/91 aus der Sicht eines einzelnen Elitesoldaten.» weiter lesen Anzeige
In "Fletcher's Visionen" ist Mel Gibson psychisch krankVerschwörungsthriller von 1997Mel Gibson ist immer für eine Klatsch-Meldung gut. Nach den vielen Negativ-Schlagzeilen um Alkoholsucht, antisemitische Äußerungen und Scheidung macht jetzt seine schwangere Freundin Oksana Grigorieva von sich reden. Die 39-Jährige plant eine Gesangskarriere und soll demnächst ihr erstes Album veröffentlichen. Dass Gibson auch noch schauspielt, wird fast zur Nebensache. Am 29. Januar 2010 startet der Thriller "Edge of Darkness" in den US-Kinos. 1997 war die Gibson-Welt noch in Ordnung, und die Öffentlichkeit konzentrierte sich auf die darstellerischen Leistungen des heute 53-Jährigen. Wie in dem Thriller "Fletcher's Visionen", den Sat.1 nun wiederholt.» weiter lesen
Vinnie Jones ist "The Mean Machine - Die Kampfmaschine"Die derbe Komödie erinnert an Guy Ritchies Stil"Du kannst deine eigene Mutter ausrauben. Sogar Mord ist entschuldbar, aber das eigene Land in einem Spiel zu verkaufen, das ist ausgeschlossen." Jawohl, so ist das. Der Mann versteht was vom Fußball. Sehr ehrenhaft. Leider interessierte das beim deutschen Kinostart von "The Mean Machine - Die Kampfmaschine" (GB, 2001) nur 9.000 Menschen. Plus minus elf Freunde. kabel eins gibt dem völlig zu Unrecht abgestraften Streifen nun mal wieder im TV eine Chance - sogar zur besten Sendezeit.» weiter lesen
Gutes deutsches Kino: "Die fetten Jahre sind vorbei"Rebellieren? Ja, aber wogegen?Was tun, wenn's nicht brennt? Bonzenvillen umräumen? Alt-68er entführen? Satellitenverbindungen kappen, damit die Leute nicht länger vor dem Fernseher verblöden? Hans Weingartner ("Free Rainer - Dein Fernseher lügt") sagt ja und begründet es mit "Die fetten Jahre sind vorbei". Die ARD wiederholt seinen vom Feuilleton umjubelten Film (2004), in dem drei junge deutsche Stars den Aufstand proben, an denen auch die deutschen Kinobesucher in diesem Jahr kaum vorbeikommen: Julia "Effi Briest" Jentsch ist ab 19. November in der Literaturverfilmung "Tannöd" zu sehen, Stipe Erceg gehörte unter anderem neben Til Schweiger zur Besetzung von "Phantomschmerz". Daniel Brühl bastelt weiter an der internationalen Karriere, taucht in Julie Delpys "Die Gräfin" (Start: 25.6.) und ab 20. August in Quentin Tarantinos ungeduldig erwarteten "Inglorious Basterds" auf.» weiter lesen
Erstaunlich gute Highschool-Romanze: "Nur mit Dir"Fällt trotz Klischees aus dem RahmenAls die Highschool-Romanze "Nur mit Dir" 2002 in die Kinos kam, spielte Sängerin Mandy Moore ("American Dreamz") in ihrer ersten Hauptrolle noch das Pfarrerstöchterlein und der spätere Serien-Star Shane West gehörte noch nicht zum Team der legendären, inzwischen geschlossenen TV-Notaufnahme "ER - Emergency Room". Das Drama als Jugendsünde abzutun, wäre aber nicht gerechtfertigt: RTL II wiederholt die überraschend ernsthafte Verfilmung nach einem Roman von Bestseller-Kitschautor Nicholas Sparks.» weiter lesen
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