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Fernsehprogramm
In "Arlington Road" kämpft Jeff Bridges gegen Tim RobbinsSpannender Paranoia-ThrillerDein Nachbar, der Terrorist - als Regisseur Mark Pellington 1998 diese Angst zur Triebfeder seines Klasse-Thrillers "Arlington Road" machte, konnte er kaum ahnen, wie schrecklich aktuell das Thema wenige Jahre später werden würde ... Bei RTL II ist nun erneut zu sehen, wie dieses latente Misstrauen schnell in handfeste Paranoia umschlagen kann. Die Hauptrolle in "Arlington Road" spielte "der Dude" Jeff Bridges ("The Big Lebowski"), einer der wohl unterschätztesten, aber gleichzeitig wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods.» weiter lesen Anzeige
Spielbergs "München" beleuchtet die Terror-Tragodie von 1972Ernstes, etwas dialoglastiges PolitdramaAuch wenn sich Steven Spielberg aktuell mit seinem Biopic über den US-Präsidenten Abraham Lincoln einem patriotischen Thema widmet (Kinostart voraussichtlich 2011), kann man ihm Angst vor heiklen historischen Stoffen nicht vorwerfen. In "Schindlers Liste" (1993) erzählte er die Geschichte eines Nationalsozialisten, der zum Retter zahlreicher Juden wurde. Dass er dabei nicht überall auf Verständnis stieß, hinderte ihn nicht, 2005 ein weiteres heißes Eisen anzupacken: die blutige Geiselnahme bei den Olympischen Spielen 1972 und die israelische Vergeltung, die darauf folgte. Die ARD wiederholt die kluge Rachestudie "München" unter dem etwas unpassenden Label "Sommerkino im Ersten".» weiter lesen
Mel Gibson und Joaquin Phoenix sehen die "Signs - Zeichen"M. Night Shyamalans Auβerirdische sind böseM. Night Shyamalan ist unberechenbar. Das gilt nicht nur für die Plots seiner Filme, die stets überraschende Wendungen enthalten, sondern auch für deren Erfolg: Während "The Sixth Sense" (1999) allein in den USA fast 300 Millionen Dollar einspielte, ging 2006 "Das Mädchen aus dem Wasser" mit 42,2 Millionen Dollar Boxoffice-Resultat buchstäblich baden. Auch sein jüngster Streich "The Happening" lag im Sommer 2008 mit knapp 64 Millionen Dollar unter dem Niveau des Gruselspezialisten. "Signs - Zeichen" (2002), den Sat.1 nun wiederholt, stammt mit 228 Millionen Dollar aus "besseren Tagen".» weiter lesen
Der Nihilismus der Jugend in "Eine Welt ohne Mitleid"Kultfilm aus den 80ernDer Film "Voll das Leben" (1993) führte sie vor, die "Generation X". Junge, konsumfreudige Menschen, die in den frühen 70er-Jahren geboren wurden und nach einer soliden Ausbildung ohne große Hoffnung auf sozialen und beruflichen Aufstieg in Nihilismus verfallen. Ein Porträt seiner etwas früher geborenen Altersgenossen legte Eric Rochant 1989 mit seinem Debüt "Eine Welt ohne Mitleid" vor - damals war er 28 Jahre alt. Für die unprätentiöse Schilderung des Lebensgefühls der Zwanzigjährigen in Paris erhielt er einen "César" und wurde als Kultfilmregisseur, von dem noch viel zu erwarten ist, gefeiert. ARTE zeigt den Film nun im Rahmen der "Summer of the 80s"-Reihe.» weiter lesen Bei "Scary Movie 2" ist das Spukhaus-Genre dran##img|200931/8/200931_219376_1####teaser|Das Abendessen ist hoffentlich schon verdaut. Nach der als Misswahl getarnten Ballermann-Party "Sommermädchen 2009" (20.15 Uhr) wird's bei ProSieben so richtig unappetitlich. Die Münchner zeigen abermals Teil zwei (2001) der "Scary Movie"-Reihe, der mit einem absoluten Ekel-Highlight beginnt. Danach präsentiert sich die Verarsche jedoch weniger treffsicher als das Original (2000). Richtig peinlich: Ex-"Beverly Hills, 90210"-Star Tori Spelling als nymphomane Studentin, die sich einem Geist an den Hals wirft.##
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