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Fernsehprogramm
Jennifer Aniston hat "Friends With Money"Gutes BeziehungsdramaVielleicht konnte es sie ja ein bisschen trösten: Die Leser eines amerikanischen Männermagazins haben die frisch getrennte Jennifer Aniston unlängst zur "Sexiest Woman" gewählt. Ex-Lover John Mayer hat wohl nicht mit abgestimmt. Der Sänger / Songwriter verbrachte angeblich mehr Zeit mit "twittern" als mit turteln und bekam von seiner attraktiven Freundin die Quittung. Dass sie nicht nur blendend aussieht, sondern auch eine gute Schauspielerin ist, beweist Jennifer Aniston nun wieder bei Sat.1. Die (Noch-)Berliner zeigen die Komödie "Friends With Money" (2006), die im Kino unterging, in einer Free-TV-Premiere.» weiter lesen Anzeige
Heather Graham und Joseph Fiennes in "Killing Me Softly"Schlechter Soft-SexfilmAls Experte für Kostümfilme ließ Joseph Fiennes 1998 in "Elizabeth" Cate Blanchett und in "Shakespeare in Love" Gwyneth Paltrow dahinschmelzen. Nebenbei bezauberte er Millionen weiblicher Kinobesucher. 2003 verlieh er sogar Martin Luther Sex-Appeal. Von diesem Charme lebt auch Chen Kaiges englischsprachiges Filmdebüt "Killing Me Softly" (2001). Der Regisseur, der 1993 für sein wunderbares Beziehungsdrama "Lebe wohl, meine Konkubine" mit internationalen Preisen überhäuft wurde, schickt Heather Graham in Fiennes' starke Arme und lässt die beiden ihre sexuellen Begierden ausleben. Das ZDF zeigt die Adaption des gleichnamigen Nicci-French-Thrillers nun in einer Wiederholung.» weiter lesen
"Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ist gefährlichÜberwältigender RachethrillerDie Spannung wird irgendwann unerträglich. Dabei hat Denis Dercourt seinen Psychothriller "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" (2006) sehr verhalten inszeniert. Hier gibt es keine oberflächlichen Schockeffekte, keine Tricks, keine falschen Fährten, die künstlich für Verwirrung sorgten. Aber es gibt diese nervenzerreißende Spannung. Und den unbändigen Rachedurst einer jungen Frau, die sich ein perfides Spiel der Abhängigkeiten ausdenkt, um ihn zu stillen. Leise, kalt berechnend. Dercourts "subtil zelebrierte Grausamkeit" wurde für drei Césars nominiert und bekam auch hierzulande nach der Kinopremiere (Mai 2007) höchstes Lob.» weiter lesen
"Borat" bringt mit seinen Fragen die Wahrheit ans LichtGute SatireVorsicht, "Brüno" kommt! Als homosexueller österreichischer Modejournalist macht der britische Star-Komiker Sacha Baron Cohen ("Ali G.") ab 9. Juli wieder die Kinos unsicher. Wer die Abenteuer von Kult-Kasache "Borat" in den "U.S. und A." verfolgt hat (mehr als 1,6 Millionen Kinobesucher waren es hierzulande), weiß: Das wird ganz sicher nichts für zart besaitete Gemüter. Anhänger derben und hintersinnigen Humors dürfen sich aber wieder freuen. Um das Warten auf den neuesten Streich Cohens zu verkürzen, zeigt RTL nun "Borat" (2006) als Free-TV-Premiere.» weiter lesen
Schockierend sadistisch, aber ohne Knaller-Finale: "Saw 2"Guter HorrorfilmEr kam, sah und sägte: Fünfmal schon schlug der Kino-Psychopath Jigsaw zu, zuletzt im Januar. Und weil das Publikum der perfiden Killer- und Folterspiele nicht müde wird (Teil fünf verzeichnete hierzulande mehr als 545.000 Zuschauer), ist ein sechster Ableger bereits in Arbeit, der im Oktober (US-Start: 23.10.) - wie auch immer - die Horror-Mär fortspinnen soll. Bevor es so weit ist, geht das Schocker-Scheusal bei ProSieben seinem Spieltrieb nach. Die Münchner wiederholen "Saw 2" (2005).» weiter lesen
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