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Jack Black und Gwyneth Paltrow sind

Jack Black und Gwyneth Paltrow sind "Schwer verliebt"

Schlechte Farrelly-Komödie

Die Regisseure Bobby und Peter Farrelly kennen sich aus, wenn es um dicke Freunde jenseits der Norm geht: ob Jim Carrey und Jeff Daniels in "Dumm und Dümmer" (1994) oder Matt Damon und Greg Kinnear in "Unzertrennlich" (2003). Noch in diesem Jahr sollen sich Gerüchten zufolge Benicio del Toro und Sean Penn im Bio-Pic "The Three Stooges" dazugesellen. 2001 gaben Jack Black und Gwyneth Paltrow in "Schwer verliebt" ein besonders pfundiges Paar. Der Eine in natura, die Andere im "Speckmantel". vox wiederholt die Komödie, die zwischen falschem Fett und echten Gefühlen nach der inneren Schönheit sucht, jetzt zur besten Sendezeit.

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In

In "Firewall" kämpft Harrison Ford um seine Familie

Mittelmäβiger Entführungsthriller

Ein Computer ist ein toller Hauptdarsteller. Das erkannte schon Stanley Kubrick, der einen diabolisch-gleichgültigen Rechner namens HAL in "2001 - Odyssee im Weltraum" zum Protagonisten machte. Waren die Gefahren, die von der digitalen Maschine ausgingen, damals noch visionär und entbehrten jeglichen Alltagsbezugs, so greifen heutige Computerthriller all die Risiken auf, die auf dem heimischen PC jederzeit ärgerliche Probleme auslösen können. Auch Harrison Ford, erfolgreichster Schauspieler aller Zeiten, ging 2006 in "Firewall" mit der Zeit und präsentierte sich in einem Thriller, in dem es zwar auch um Geiselnahme, viel Geld und die Liebe zu einem Hund geht, aber vor allem um eines: wie leicht die auf digitalem Fundament stehende Finanzwirtschaft ausgetrickst werden kann.

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Der grosse Oscar-Abräumer 2000:

Der grosse Oscar-Abräumer 2000: "American Beauty"

Überwältigende Spießer-Satire

Sam Mendes' meisterhaftes Drama "Zeiten des Aufruhrs" wurde in diesem Jahr bei der Oscar-Verleihung zu Unrecht weitgehend ignoriert. Schon nur für drei der begehrten Auszeichnungen vorgeschlagen, ging das Drama bei der Preisvergabe komplett leer aus. Mendes hatte aber trotzdem Grund zu feiern, schließlich gewann Ehefrau Kate Winslet in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin". 2000 sah die Sache ganz anders aus: "American Beauty" (1999) war insgesamt acht Mal nominiert und gewann fünf der Goldjungen - unter anderem für den besten Film, die beste Regie und den besten Hauptdarsteller (Kevin Spacey). kabel eins zeigt das Drama nun erneut zur Primetime.

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Ein unvergessener Klassiker:

Ein unvergessener Klassiker: "Die üblichen Verdächtigen"

Überwältigender Okkult-Thriller

Bryan Singers Name ist trotz seines letzten umstrittenen Projektes "Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat" (2008) untrennbar mit Comic-Verfilmungen verbunden. Zum einen bescherte er 2000 den "X-Men" einen erfolgreichen Sprung auf die große Leinwand - es folgten zwei Fortsetzungen, von denen Singer eine umsetzte -, zum anderen verschaffte er mit "Superman Returns" (2006) dem Mann aus Stahl ein erfolgreiches Comeback. Auch das nächste Projekt "Freedom Formula", mit dem der 43-Jährige in Verbindung gebracht wird, wäre die Verfilmung eines Comicbuches. Seinen Durchbruch verdankt Singer aber weder Superhelden noch Mutanten, sondern einer Gruppe Krimineller. Mit dem Thriller "Die üblichen Verdächtigen", den kabel eins nun wiederholt, schuf er 1995 einen unvergessenen Klassiker.

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Peinlich, geschmacklos, witzlos:

Peinlich, geschmacklos, witzlos: "Senseless"

Unerträgliche Slapstick-Komödie

Stattliche sechs Mal war Marlon Wayans bereits für die Goldene Himbeere nominiert. 2007 wurde der ulkige 36-Jährige gleich zweifach mit dem Anti-Oscar ausgezeichnet - in der Kategorie "schlechtester Schauspieler" und "schlechtestes Leinwand-Paar" (beide für "Little Man"). Vielleicht "klappt" es ja bald erneut: Am 3. September startet hierzulande das neueste Werk der Wayans-Familie: "Dance Flick - Der allerletzte Tanzfilm", eine Veralberung von "High School Musical", "Hairspray" und Co. In der Komödie "Senseless" (1998), die kabel eins nun wiederholt, machte Marlon eine ganz ordentliche Figur - unter Anleitung von "Wayne's World"-Regisseurin Penelope Spheeris. Dennoch herrscht in Wayans' Welt eben ein anderer Humor vor - und der hat viel mit Grimassen und Fäkalien zu tun.

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