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Vin Diesel lässt seine

Vin Diesel lässt seine "Extreme Rage" spüren

Routiniert inszenierte Haudrauf-Action

Es ist kein echter Actionheld-Darsteller, wer nicht einmal in die Rolle des einsamen Streiters geschlüpft ist. Auch Vin Diesel durfte bereits rot sehen: In seinem Film "Extreme Rage" (2002), der an den Kinokassen extrem unterging und nun von ProSieben wiederholt wird, trat Mr. "xXx" in die Fußstapfen eines Clint Eastwood und Charles Bronson. Diesel ist als nicht gerade zimperlicher Drogencop Sean Vetter zu sehen, dem es mit seinem Partner (Larenz Tate) gelingt, den Boss des Baja-Drogenkartells festzunehmen. Doch damit ebnet er einem anderen Bad Guy den Weg.

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Matthew McConaughey wird

Matthew McConaughey wird "Zum Ausziehen verführt"

Künstliche Romantik und alberne Gags

Wer hierzulande unter einem Nesthocker fortgeschrittenen Alters zu leiden hat, der könnte zum Beispiel Vera Int-Veen und ihr "Schwiegertochter gesucht"-Team von RTL engagieren. Etwas weniger öffentlichkeitswirksam, aber wesentlich erfolgversprechender ist die Variante, welche die genervten Eltern in einer romantischen US-Komödie des Jahres 2006 wählen: Sie heuern eine professionelle "Aus-dem-Nest-Kickerin" für schwere Fälle an, damit sie ihren Sprössling "Zum Ausziehen verführt". SAT.1 wiederholt das charmante, aber harmlose Vergnügen mit Sarah Jessica Parker und Matthew McConaughey.

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"Shopping" setzt sich mit Speed-Dating auseinander

Sehr gute Idee, doch zu platt inszeniert

"Wir haben zwar verlernt, uns zu verlieben, aber einkaufen können wir." So bringt Autor, Regisseur und Produzent Ralf Westhoff das Prinzip des Speed-Datings auf den Punkt. Wer bezahlt, bekommt potenziell passende Partner präsentiert. Wie beim Einkaufen kann meist der erste Eindruck nicht mehr korrigiert werden. "Da brauchen wir erst gar nicht weiterreden", traut sich ein junger Mann zu sagen. Andere wollen es ganz genau wissen und fragen nach Allergien oder dem Kinderwunsch. Auf das "sterile Scheißspiel" schimpfen die, denen es peinlich ist, überhaupt gekommen zu sein. 18 Singles treten in "Shoppen" (2006) an, um sich im Rennen gegen die Stoppuhr anzupreisen. Nun wiederholt ARTE dieses humorvolle Porträt einer Generation, in der man "reden können muss, um Sex zu haben".

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Viel Schießen, wenig Sinn:

Viel Schießen, wenig Sinn: "Walking Tall: Lone Justice"

Action von der Stange

Eigentlich sind die Zeiten des Wilden Westens vorbei. Doch in dem Actionthriller "Walking Tall: Lone Justice" (2007), den ProSieben nun in einer Free-TV-Premiere zeigt, fühlt man sich genau dort hinversetzt. Ein aufrechter, aber auch knüppelharter Sheriff kämpft gegen das allgegenwärtige Verbrechen. Dabei verlässt er sich eher auf seine Muckis und rohe Gewalt als auf seinen Grips. Kevin Sorbo, bekannt als "Hercules" aus der gleichnamigen TV-Serie, schlüpft erneut in die Rolle des Ex-Marine Nick, der mit den bösen Jungs aufräumt.

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"Evolution": SciFi-Parodie des "Ghostbusters"-Machers

Julianne Moore und David Duchovny sind da zu sehen

Als spießiger Schlipsträger mit Alien-Obsession wurde er Mitte der 90-er weltberühmt. Derzeit erlebt "Akte X"-Star David Duchovny mit der brillant-provozierenden US-Serie "Californication" seinen zweiten Frühling. 2008 bekam er einen Golden Globe für seine Darstellung des - im wahrsten Sinne des Wortes - "abgefuckten" Schriftstellers Hank Moody, der sich durch die Betten von L.A. schläft. Auch wenn die Quoten hierzulande sehr bescheiden waren, will RTL II die zweite Staffel von "Californication" ausstrahlen. Wann, steht allerdings noch nicht fest. In den USA hat man derweil schon die vierte Runde angekündigt. Dass er durchaus für heitere Rollen taugt, bewies Duchovny auch 2001 in der Komödie "Evolution", die ProSieben nun wiederholt. Hier gab der mittlerweile 49-Jährige eine Eins-A-Parodie seiner "Akte X"-Serienfigur ab.

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