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Neue Platten

Tori Amos: Gold Dust

Tori Amos: Gold Dust

Klassische Gewänder

Zwanzig Jahre ist es inzwischen her, dass eine junge Künstlerin namens Tori Amos mit „Little Earthquakes“ ein grandioses, ein übergroßes, beeindruckendes, faszinierendes, verstörendes, konkurrenzloses Debütalbum aufnahm und von der ersten Sekunde an ihren Status als Singer-Songwriterin von Weltrang verteidigte. Mit „Gold Dust“ legt sie nach „Night Of Hunters“ nun ihr zweites Klassikalbum bei der Deutschen Grammophon vor – zugleich eine Retrospektive auf persönliche Highlights in neuem, klassischen Gewand.

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Diana Krall: Glad Rag Doll

Diana Krall: Glad Rag Doll

Hochkarätige Nostalgie

Eine Zeitreise? Könnte man zumindest denken, wenn man sieht, wie sich die kanadische Jazzerin Diana Krall auf dem Cover ihres neuen Albums „Glad Rag Doll“ räkelt und dabei wirkt wie eine Zwanzigjährige in den Zwanzigern. Sie habe keine nostalgische Platte machen wollen, sagt die 47jährige selbst, und doch ist genau das bei ihren Covern von großartigen Stücken aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts herausgekommen – auf hohem Niveau und mit einem Musikerensemble, das sich sehen lassen kann, produziert von T Bone Burnett.

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Sandi Thom: Flesh And Blood

Sandi Thom: Flesh And Blood

Glanzstück mit vereinten Kräften

Dieses Album, sagt Sandi Thom, sei ein Neubeginn für sie. Das klingt wie die übliche Musiker-Floskel. Aber „Flesh and Blood“ belegt in jeder Note, dass die Sängerin des Web-Hits „I Wish I Was A Punk Rocker (With Flowers in My Hair)“ (2006) mit ihrem vierten Werk nun offenbar ihren Sound gefunden hat.

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Amanda Mair: großartiges Debüt aus Schweden

Amanda Mair: großartiges Debüt aus Schweden

Sanfte Pianomelodien und Oldschool-Pop

Daran, dass Schweden der Welt mit seinen Musikexporten der Welt zeigt, wie guter Pop funktioniert, sind wir ja schon gewöhnt. Das selbstbetitelte Debütalbum der gerade mal achtzehnjährigen Amanda Mair ist allerdings eine kleine Sensation: so stilsicher war eine junge Musikerin selten. Die Scheibe, die bereits im Februar online auf dem schwedischen Indie-Label Labrador erschien, kommt nun via Sony Music auch auf einem physischen Datenträger.

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Christian Scott: Christian aTunde Adjuah

Christian Scott: Christian aTunde Adjuah

Jazztastisches Doppelalbum

Es gibt viele Musiker, die versuchen, im Jazz neue Wege zu gehen, manche warden kurz gehyped, die moisten verschwinden danach wieder recht schnell im Nirgendwo. Der in New York lebende 29jährige Christian Scott hat die besten Chancen, zu jenen zu gehören, die bleiben. Mit seinem neuen ausschweifenden Doppelalbum „Christian aTunde Adjuah“ hat der junge Trompeter eine Wegmarke gesetzt, um die man nicht herumkommt.

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