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Auf "Dirty King" lärmen The Clirks auf hohem Niveau

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Rotziger Rock mit Eighties-Attitüde

Schon kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts, dem 2007 erschienenen "Snakehouse", hatten The Cliks vielversprechende Angebote in der Tasche: So sollten das Trio mit Cyndi Lauper und Ian Astbury von The Cult auf Tour gehen. Musikalisch sind das sehr wohl große Unterschiede, doch The Cliks passen auch mit "Dirty King" genau in diese Lücke zwischen von Testosteron gesteuerten Streetworker-Rock und Harmonie durchtränktem 80er-Jahre-Pop.

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Wavves bleibt auch in

Wavves bleibt auch in "Wavves" der 'Messias des Noise-Pop'

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Avantgardistischer Lärm

DIY ist der Trend der Stunde, wenn nicht das Gebot der Stunde. Und "Do It Yourself" ist auch das Motto von Nathan Williams aka Wavves. Glaubt man den einschlägigen Medien, nimmt er seine Sache ziemlich ernst.

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20 Jahre Orbital auf

20 Jahre Orbital auf "Orbital 20"

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Elektronische Musik von gestern

Fünf Jahre dauerte es, bis Orbital eine Legende waren. Fünf Jahre, in denen sie diverse Singles und zwei selbstbetitelte Alben veröffentlichten, die durchaus gut ankamen, aber eben Nischenprodukte im noch recht jungen Techno-Genre waren. Nicht zuletzt dank tatkräftiger Unterstützung der Fachpresse, vor allem der Pop-Postille "NME", änderte sich das 1994 schlagartig: Orbital spielten auf dem großen Glastonbury-Festival - damals wohl die wichtigste Open-Air-Veranstaltung Europas - auf einem Headliner-Slot und bliesen alle weg - Raver, Hippies, Indiekids. Plötzlich waren Orbital Konsens und blieben es erneut fünf Jahre lang, bis sie irgendwann, Anfang des Jahrtausends, einfach nicht mehr besonders spannend agierten. Orbital waren müde. 2004 lösten sie sich auf, letztes Jahr gab's ein Mini-Comeback. Mit der Doppel-CD-Retrospektive "20" feiern die Briten jetzt ihren runden Geburtstag.

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Michael Jackson & The Jackson 5 The Motown Years 50

Michael Jackson & The Jackson 5 The Motown Years 50

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Die Zeit vor "King of Pop"

"Die Nachricht von Michael Jacksons überraschendem Tod hat sich in Sekundenschnelle rund um den Erdball verbreitet." In ähnlichem Tempo muss der Pressetext verfasst worden sein, aus dem eben zitierter Satz stammt. Nur wenige Tage, nachdem Jacksons Herz zu schlagen aufhörte, flatterte der Brief von Motown in die Redaktion, begleitet vom goldenen "The Motown Years 50"-Digipack. Auf drei CDs wurde das Schaffen der Jackson 5 und das musikalische Frühwerk Michael Jacksons zusammengerafft - und zwar bereits im September 2008. Aber weil das damals etwas unterging, nutzt das Label die Gunst der Stunde, noch einmal darauf hinzuweisen.

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Nur 35 Minuten Wu-Tang-Clan auf

Nur 35 Minuten Wu-Tang-Clan auf "Wu Tang Chamber Music"

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Nicht weltbewegend, aber auch nicht schlecht

RZA bleibt konsequent. Bereits auf dem aktuellen Wu-Tang-Album "8 Diagrams" und auch auf RZAs Soloprojekt als Bobby Digital, "Digi Snacks" konzentrierte sich der Anführer des HipHop-Clans auf die Verwendung von Live-Instrumenten anstelle von Samples. "Wu-Tang Chamber Music" lautet der Titel des nun vorliegenden Albums, das fast komplett von der Soulband The Revelations eingespielt wurde und bis auf GZA und Methodman alle MCs des New Yorker Kollektivs featuret. Das Fehlen jener Clan-Rapper kompensiert RZA mit einigen illustren Namen, ebenfalls aus der Rap-Hauptstadt: Masta Ace, AZ, Cormega, Sean Price, Havoc, Kool G Rap.

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