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Neue Platten
Francesco Tristano: bachCageBach über GrenzenEs gibt in der Musiklandschaft Stilbrüche, die von neu und interessant bis geht wirklich gar nicht reichen. Auf den ersten Blick könnte man Francesco Tristano für einen Vertreter des Letzteren halten – aber weit gefehlt. Sein Versuch Clubmusik mit Klassik zu verbinden mag zwar erstmal Verwunderung hervorrufen, doch das Experiment glückt. Derzeit zu hören auf seinem für die DGG aufgenommenen elften Album unter dem bezeichnenden Titel „bachCage“, das am 18. März via Universal erschien.» weiter lesen Anzeige
Green Day: Awesome As F**ckEdelpunk live in Bild & TonGreen Day muss man nicht mehr groß vorstellen. Eine Band, die enorm erfolgreich ist und eben deshalb die Geister scheidet. Darf man diesen Stadionpunk überhaupt noch Punk nennen? Oder ist die Bombastproduktion der inzwischen seit 23 Jahren aktiven Band zu kommerziell? Kann man es auch anders sehen? Zum Beispiel so, dass Green Day das Hinterhofgenre in den Mainstream katapultiert hat? Wie auch immer, nun erscheint unter dem leicht größenwahnsinnigen Titel „Awesome As F**ck“ die achte Live-Scheibe der Band.» weiter lesen
Johnny Cash: Bootleg IIFrom Memphis To HollywoodEin neues Jahr, eine neue Platte aus dem Nachlass von Johnny Cash – und mittlerweile, das muss man inzwischen sagen, nervt diese Leichenfledderei, die Sony Music da mit Hilfe von Cashs Nachwuchs betreibt. Während 2010 die letzte Platte der American Recordings, „Ain’t No Grave“, noch sinnvoll war und den Einblick in Cashs Arbeit mit Rick Rubin abrundete, darf „Bootleg II – From Memphis To Hollywood“ auch für eingefleischte Fans als überflüssig gelten, wenn auch nicht ganz so überflüssig wie die unsägliche, vor zwei Jahren erschienene Remix-Platte.» weiter lesen
Jeff Beck: Rock N’ Roll PartyHonoring Les PaulJeff Beck. Imelda May. Brian Setzer... Noch nicht überzeugt? Ok, weiter geht’s: Darrel Higham. Gary U.S. Bonds. Trombone Shorty. Jetzt überzeugt? Nein? Les Paul! Ja? Na endlich! Es ist eine honorige Truppe, die sich da im New Yorker Iridium Jazz Club zusammenfand und eine Konzertzeitreise ins glorreichste aller musikalischen Jahrzehnte (die 50er) unternahm zu Ehren der verstorbenen Legende Les Paul. Die „Rock N’ Roll Party“ erscheint am 18. Februar.» weiter lesen
Imelda May: MayhemRockabilly – Jazz – Makellos!“Dublins Antwort auf Amy Winehouse” schrieb die Daily Mail, und zumeist sind solche Sätze Übertreibungen, die man getrost ignorieren kann. Imelda May ist die berühmte Ausnahme von der Regel. Wenn sie gut vermarktet wird, kann Junkie Winehouse bald einpacken. Ihre immens gut gelaunte und Hochstimmung verbreitende Rockabilly-Jazz-Scheibe „Mayhem“ ist so gut, dass es schwer ist, Worte zu finden. Wie das Clash Magazine schrieb: „Das Problem mit einer Künstlerin wie Imelda May ist, dass sie so gut ist, dass es nahezu unmöglich ist, eine kritische Besprechung vorzunehmen; ihre Darbietung ist einfach makellos.“ Stimmt. Unterstrichen. Diese Rezension passt in den Anreißer. Was soll man noch sagen außer: Anhören! Sofort!» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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