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Cineastentreff Kino Film Neue Platten - Musik News

Neue Platten

Green Day: Awesome As F**ck

Green Day: Awesome As F**ck

Edelpunk live in Bild & Ton

Green Day muss man nicht mehr groß vorstellen. Eine Band, die enorm erfolgreich ist und eben deshalb die Geister scheidet. Darf man diesen Stadionpunk überhaupt noch Punk nennen? Oder ist die Bombastproduktion der inzwischen seit 23 Jahren aktiven Band zu kommerziell? Kann man es auch anders sehen? Zum Beispiel so, dass Green Day das Hinterhofgenre in den Mainstream katapultiert hat? Wie auch immer, nun erscheint unter dem leicht größenwahnsinnigen Titel „Awesome As F**ck“ die achte Live-Scheibe der Band.

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Johnny Cash: Bootleg II

Johnny Cash: Bootleg II

From Memphis To Hollywood

Ein neues Jahr, eine neue Platte aus dem Nachlass von Johnny Cash – und mittlerweile, das muss man inzwischen sagen, nervt diese Leichenfledderei, die Sony Music da mit Hilfe von Cashs Nachwuchs betreibt. Während 2010 die letzte Platte der American Recordings, „Ain’t No Grave“, noch sinnvoll war und den Einblick in Cashs Arbeit mit Rick Rubin abrundete, darf „Bootleg II – From Memphis To Hollywood“ auch für eingefleischte Fans als überflüssig gelten, wenn auch nicht ganz so überflüssig wie die unsägliche, vor zwei Jahren erschienene Remix-Platte.

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Jeff Beck: Rock N’ Roll Party

Jeff Beck: Rock N’ Roll Party

Honoring Les Paul

Jeff Beck. Imelda May. Brian Setzer... Noch nicht überzeugt? Ok, weiter geht’s: Darrel Higham. Gary U.S. Bonds. Trombone Shorty. Jetzt überzeugt? Nein? Les Paul! Ja? Na endlich! Es ist eine honorige Truppe, die sich da im New Yorker Iridium Jazz Club zusammenfand und eine Konzertzeitreise ins glorreichste aller musikalischen Jahrzehnte (die 50er) unternahm zu Ehren der verstorbenen Legende Les Paul. Die „Rock N’ Roll Party“ erscheint am 18. Februar.

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Imelda May: Mayhem

Imelda May: Mayhem

Rockabilly – Jazz – Makellos!

“Dublins Antwort auf Amy Winehouse” schrieb die Daily Mail, und zumeist sind solche Sätze Übertreibungen, die man getrost ignorieren kann. Imelda May ist die berühmte Ausnahme von der Regel. Wenn sie gut vermarktet wird, kann Junkie Winehouse bald einpacken. Ihre immens gut gelaunte und Hochstimmung verbreitende Rockabilly-Jazz-Scheibe „Mayhem“ ist so gut, dass es schwer ist, Worte zu finden. Wie das Clash Magazine schrieb: „Das Problem mit einer Künstlerin wie Imelda May ist, dass sie so gut ist, dass es nahezu unmöglich ist, eine kritische Besprechung vorzunehmen; ihre Darbietung ist einfach makellos.“ Stimmt. Unterstrichen. Diese Rezension passt in den Anreißer. Was soll man noch sagen außer: Anhören! Sofort!

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Kid Rock: Racing Father Time

Kid Rock: Racing Father Time

Nach dem Album ist vor der EP

Kaum sechs Wochen ist es her, dass Kid Rocks großartiges Album „Born Free“ erschienen ist, da legt der Bob-Seger-Adept bereits nach: Die 4-Track-EP „Racing Father Time“ erscheint bislang exklusiv bei Meijer Inc im amerikanischen Mittelwesten – und ist ein Verkaufshit.

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