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Ry Cooder - My Name Is Buddy

Ry Cooder - My Name Is Buddy

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Ry Cooder My Name Is Buddy

Mal sehen, wo er sich nun wieder herumtreibt, der Neuethnologe Ry Cooder, der am 15.03. seinen 60. Geburtstag feierte. Mit seinem neuen Album "My Name Is Buddy" hat er sich zum Jubeljahr offensichtlich selbst beschenkt und einen seit 40 Jahren geträumten Traum wahr gemacht. Seit dem Hattrick mit dem "Buena Vista Social Club" ist Ryland Peter Cooder weltweit unterwegs, um Trends aufzuspüren und sie in neue Gewänder zu stecken. Er begann Ende der 70-er in Hawaii und bei diversen Ethno-Projketen mit den Chieftains, reiste in den 90-ern nach Kuba, wanderte weiter in die alten Latino-Gegenden von L.A., wo er 50er-Jahre-Haudegen ausgrub ("Chavez Ravine", 2005), zog durch Nordafrika und Südamerika. Mit seinem neuen Album startete Cooder eine Art musikalischer Ethnologie im eigenen Land.

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4Hero - Play With The Changes

4Hero - Play With The Changes

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Sahniger Lounge-Cocktail

4Hero - das sind nicht nur 19 Jahre britische Musikgeschichte. 4Hero, das ist auch ein Synonym für Worte wie "Wandel", "Wechsel", "Anpassung im Strom der Zeit". Denn kaum ein Musikerkombinat hat es so gut geschafft, sich immer wieder neu zu erfinden und trotzdem authentisch zu bleiben. Und nicht Trends wiederzukäuen, sondern sie selbst zu schaffen. "Play With The Changes" heißt das erste 4Hero-Album nach sechs Jahren folgerichtig.

Dego McFarlane und Marc Mac aus London gehörten ab 1988 zu den Drum'n'Bass-Pionieren, gründeten das Label Reinforced (Goldie, Doc Scott) und veröffentlichten selbst Longplayer bei Talkin' Loud. Sie nutzten Pseudonyme wie Jacobs Optical Stairway, Tek 9, Nu Era oder Tom And Jerry, remixten und produzierten Elektrotracks, die damals noch "Rave" hießen (Hit "Mr Kirk's Nightmare").

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Joss Stone - Introducing Joss Stone

Joss Stone - Introducing Joss Stone

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Stil-Mix mit Großstadt-Feeling

Es ist offenbar der Frühling der Fräuleinwunder. Norah Jones und Carla Bruni veröffentlichten ihre Platten, jetzt folgen zeitgleich Senkrechtstarterin Amy Winehouse und Joss Stone. Die Herangehensweise könnte freilich nicht verschiedener sein als bei den beiden jungen Engländerinnen. Wo sich Amy Winehouse seelenvoll in sinistrer und leicht abgewrackter Vintage-Romantik suhlt, hatt Joss Stone die Moderne entdeckt. Nichts mehr mit Retro, nichts mehr mit Soul-Coverversionen. Stattdessen gibt's auf dem etwas trotzig "Introducing Joss Stone" betitelten dritten Album moderne und im höchsten Maße urbane Popmusik, die ihre Wurzeln nicht verleugnet, aber erstaunlich behutsam integriert.

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Amy Winehouse - Back To Black

Amy Winehouse - Back To Black

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Fetter Soul

Irgendein amerikanischer Blogger meldete letzte Woche, dass die Haare von Amy Winehouse die Künstlerin "in Sachen Volumen, aber auch in Sachen Größe" jetzt endgültig übertroffen hätten. Und in der Tat: Schon als die junge Londonerin ihr zweites Album "Back To Black" vor einigen Wochen in der Berliner Kalkscheune vorstellte, raunte das Publikum: "Was hat die da auf dem Kopf? Ist das echt?" Ja, ist es. Ebenso wie die Stimme, die auch nicht so richtig zu dieser zierlichen Gestalt passt. Denn: Amy Winehouse macht Soul. Der war früher etwas zurückhaltend, ist auf "Back To Black" aber ganz schön fett geworden.

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We All Love Ennio Morricone

We All Love Ennio Morricone

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17 Klassiker, von Metallica bis Andrea Bocelli neu interpretiert

Nun wurde ihm endlich auch der längst fällige Oscar überreicht - für sein Lebenswerk: eine späte Ehre und Schönheitskorrektur in der Biografie von Komponist Ennio Morricone. Der der Italiener gilt ohnehin als lebende Legende der Filmmusik, sein Name alleine klingt schon nach Symphonie. Stars aus Rock, Pop, Jazz und Klassik machen dem 78-Jährigen nun ihre persönliche Aufwartung mit dem Tribut-Album "We All Love Ennio Morricone". Sie haben eine Auswahl von 17 Stücken aus den über 300 Filmen, die Morricone zum Klingen brachte, auf ihre Weise interpretiert und so einen guten und abwechslungsreichen Stil-Mix aus den bekanntesten Melodien des Meisters zusammengestellt.

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