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Inside - Film-News, Portraits und Interviews
YumeSehnsüchte, Hoffnungen, KulturenTonko lebt in Tokyo; Analia in Havanna; Ayin in Teheran. „Yume“ ist japanisch und bedeutet „Traum“, und um Träume geht es ebenso wie um Lebenswelten und um Sehnsüchte, die sich zwar kulturspezifisch unterscheiden und sich an unterschiedlichen politischen Vorzeichen ausrichten müssen, die aber vom Grundsatz her gar nicht so unterschiedlich sind. Dies aufzuzeigen ist die große Stärke des Dokumentarfilms von Shirin Saghaie und Annkatrin Hausmann aus Köln.» weiter lesen Anzeige
Elizabeth Taylor ist totHollywoodikone wurde 79Liz Taylor ist tot. Die Hollywoodikone verstarb am Mittwoch in einem Krankenhaus in Los Angeles an Herzschwäche. Sie war dort seit Februar behandelt worden.» weiter lesen
Diana AmftFür Rachegelüste bin ich zu buddhistischSeit die RTL-Serie "Doctor's Diary" nicht nur ordentliche Quoten, sondern auch Edel-Trophäen wie Grimme-Preis und Deutschen Fernsehpreis einheimste, steht die Aktie Diana Amft hoch im Kurs. In der Tat verleiht die 34 Jahre alte Schauspielerin mit der rotblonden Löwenmähne der ironischen Arzt-Serie mehr als nur ein hübsches Gesicht. Natürlichkeit, Schlagfertigkeit, Hingabe, gutes Timing. Mit diesen etwas hilflosen Vokabeln versucht man Menschen zu beschreiben, über die wir in Filmen lachen können. Diana Amft zählt definitiv dazu. Dass ihre Fähigkeiten auch abseits der Kultdrehbücher von "Doctor's Diary" nicht verblassen, beweist die recht kurzweilige ARD-Komödie "Liebe und andere Delikatessen". Wer es schafft, dem scheintoten Degeto-Sendeplatz freitags, 20.15 Uhr, so viel Leben einzuhauchen, muss wahrlich eine besondere Gabe besitzen. Umso erstaunlicher, dass sich der TV-Wirbelwind abseits der Kamera als scheues Reh mit dem Glaubensbekenntnis eines Stehaufmännchens erweist. Nun, vielleicht weiß die Frau auch einfach nur ihr Geheimnis zu bewahren.» weiter lesen
Berlinale setzt Zeichen für IranAsghar Farhadi mit Goldenem Bären ausgezeichnetZur Eröffnung der 61. Berlinale hatte Isabella Rosselini den bewegenden Brief des iranischen Regisseurs Jafar Panahi verlesen, den dieser aus der Haft in seinem Heimatland an die Jurykollegen und die Filmwelt geschrieben hatte. Sein Platz war demonstrativ leer geblieben. Ein Zeichen setzte die Jury nun mit der Auszeichnung von Panahis Kollegen Asghar Farhadi. Er erhielt für seinen Film „Nader and Simin, a Separation“ den Goldenen Bären.» weiter lesen
Offener Brief von Jafar Panahi zur BerlinaleRegisseur ist in Iran mit Berufsverbot belegtZu Ende der Eröffnung der 61. Berlinale am heutigen Abend verlas Isabella Rosselini einen offenen Brief des iranischen Filmemachers Jafar Panahi („Offside“), der in Iran zu einer sechsjährigen Haftstrafe sowie einem Berufsverbot für zwanzig Jahre vom Revolutionsgericht in Teheran ohne Prozess verurteilt wurde. Er hatte zuletzt einen Film über die Demonstrationen anlässlich der Wahlmanipulationen im Sommer 2009 gearbeitet. Panahi hatte als Jurymitglied an der Berlinale teilnehmen sollen. CineTreff veröffentlicht Panahis Offenen Brief im Wortlaut:» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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