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Inside - Film-News, Portraits und Interviews
Hanns Zischler - TodsündeDer Kerl ist nicht aus einem Guss(tsch) In Wim Wenders' berühmtem Spielfilm "Im Lauf der Zeit" von 1976, in dem es um das Ende des Kinos ging und um die Amerikanisierung der Welt, spielte er den deprimierten, suizidgefährdeten Freund eines Technikers, der an der innerdeutschen Grenze Filmprojektoren reparierte. Jetzt, mehr als 30 Jahre und 170 Filme danach, ist Hanns Zischler, 1947 in Nürnberg geboren, in der Friedrich-Ani-Verfilmung "Todsünde" (nach dem Roman "Idylle der Hyänen") nun ein sehr melancholischer Kommissar und Ex-Mönch, der es mit gleich mehreren Suizidgefährdeten und deren "Helfern" zu tun bekommt. Der Wenders- und Rudolf-Thome-Darsteller mit der sonoren Stimme, eines der markantesten Gesichter des Neuen Deutschen Kinos, zugleich Übersetzer, Dramaturg, Essayist und Ausstellungsmacher, gibt Auskunft über sich und seine neue Rolle als ungewöhnlicher Kommissar.» weiter lesen
Jördis TriebelWie ein kleiner Holzwurm(tsch) "Weeß ick jetz nich!" heißt ungefähr so viel wie "Ähem". Jedenfalls sagt Jördis Triebel das im Interview öfters mal, wenn sie erst etwas überlegen muss, bevor sie vorschnell mit einer Antwort um die Ecke kommt. Dabei weiß die 1977 in Ost-Berlin geborene Schauspielerin doch offenbar ganz genau Bescheid, worauf es ankommt. Im Beruf, und überhaupt im ganzen Leben. Die frischgebackene Mama, die derzeit in Max Färberböcks Trümmer-Drama "Anonyma" im Kino zu sehen ist und am Montag, 3. November, 20.15 Uhr, die Hauptrolle im ZDF-Thriller "Das Geheimnis der falschen Mutter" spielt, ist nach eigener Auskunft rundum zufrieden - was eben auch mit einem guten Gespür für Prioritäten zu tun hat. Offen und mit sympathischem Berliner Selbstbewusstsein spricht die vielfach ausgezeichnete Theater- und Filmschauspielerin über Karriere, Fernsehen und das Mutterglück.» weiter lesen
Thomas KretschmannThomas Kretschmann(tsch) Wenn es um deutsches "Eventfernsehen" geht, führt in diesem Herbst kein Weg an Thomas Kretschmann vorbei. Im aufwendigen ProSieben-Zweiteiler "Der Seewolf" (Mo., 24., und Di., 25.11., 20.15 Uhr) spielt der deutsche Hollywood-Star ebenso die Hauptrolle wie im wenige Tage später ausgestrahlten ARD-Film "Mogadischu" (So., 30.11., 20.15 Uhr), der die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut" 1977 thematisiert. Beide Rollen spielt der ehemalige DDR-Leistungsschwimmer mit derartiger Bravour, dass man sich fragt, warum man den kernigen Mimen in den letzten Jahren nicht viel öfter in wirklich hochwertigen deutschen Rollen bewundern konnte. Dies könnte daran liegen, dass Thomas Kretschmann mit seiner russischen Lebensgefährtin Lena Rolin und den drei Kindern seit langer Zeit in Los Angeles lebt. In der Tat ist Kretschmann der einzige deutsche Schauspieler seiner Generation, der sich in Hollywood tatsächlich etabliert hat. "Der Pianist" von Roman Polanski begründete die Überseekarriere des heute 46-Jährigen, Rollen in "King Kong" oder aktuell "Wanted" setzten sie fort. Über das Leben und Arbeiten in Hollywood sowie den einst von Raimund Harmstorf geprägten deutschen TV-Mythos "Der Seewolf" spricht Kretschmann im Interview.» weiter lesen
Bilder zum "Star Trek"-Film zu sehenEric Bana und Wynona Ryder haben in der Verfilmung der Kultserie Nebenrollen übernommenObwohl längst fertig gestellt, liegt das neueste Leinwandabenteuer des legendären Raumschiffs Enterprise noch bis zum 7. Mai gleichsam auf dem Trockendock. Dann erst wird der schlicht "Star Trek" betitelte Spielfilm in den Kinos anlaufen. Nachdem seit Monaten ein wenig erhellender Trailer nur einen kleinen Vorgeschmack lieferte, sind nun erste Szenenbilder aus der neuen Produktion veröffentlicht worden.» weiter lesen
Rekord: 67 Kandidaten für den AuslandsoscarDem deutschen Beitrag "Der Baader Meinhof Komplex" werden gute Chancen zugerechnetNicht weniger als 67 Länder haben Filmbeiträge eingereicht, die sich für eine Nominierung um den Oscar als "Bester nicht englischsprachiger Film" bewerben. Dies vermeldet die Academy of Motion Picture Arts and Sciences auf ihrer Homepage. Demnach wurde der Rekord aus dem Vorjahr von 63 Nominierungskandidaten noch einmal übertroffen.» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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