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Cineastentreff Kino Film Vorschau

Vorschau - bald im Kino

"Slumdog Millionär" versöhnt Bollywood mit Hollywood

Kinostart: 19. März 2009

„Slumdog Millionär“, der neue Film von Danny Boyle, überrascht. Der Regisseur („Trainspotting“, „28 Days Later“), bisher eher auf Arthouse-Kino abonniert, wagt sich zum ersten Mal an ein Oscar-verdächtiges Epos - und gewinnt. Der achtfache Oscar-Triumphator „Slumdog Millionär“ ist eine Mischung aus Komödie, Drama und Liebesfilm, die auf dem Roman „Rupien! Rupien!“ des indischen Autors Vikas Swarup (2005 auf Deutsch erschienen) beruht. Erzählt wird der Mythos des Tellerwäschers, der zum Millionär aufsteigt – Version Indien. In dem ungewöhnlichen Film „Slumdog Millionär“ vermischen sich Bollywood und Hollywood zu einem modernen Märchen.

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Benicio Del Toro wird für

Benicio Del Toro wird für "The Wolfman" zum Werwolf

Bei dem atmosphärischen Horror-Thriller hat "American Werewolf"-Monstermacher Rick Baker die Masken entworfen

Das Bild des Fabelwesens Werwolf wurde vor allem durch eine Reihe von Hollywood-Produktionen geprägt. 1915 entstand der erste „Wolf Man“, 1924 der nächste und 1941 kam George Waggners „Der Wolfsmensch“ heraus, der wie „Dracula“ (1931) und „Frankenstein“ (1931) Horrorfilmgeschichte schrieb. Regisseur Joe Johnston („Jumanji“) drehte davon jetzt ein starbesetztes Remake.

„The Wolfman“ startet am 5. November 2009 in den deutschen Kinos.


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Er steht einfach nicht auf dich

Er steht einfach nicht auf dich

Scarlett Johansson, Jennifer Aniston, Jennifer Connelly und Drew Barrymore haben eins gemeinsam - Probleme mit Männern

„Ich ruf dich an“, sagt er manchmal und tut es dann doch nie. Es ist nun mal schwer zu sagen: „Ich habe einfach kein Interesse an dir.“ Bei einer verzweifelt auf einen Anruf wartenden Frau kann es einige Zeit dauern, bis sie das begreift. Dieses Bild kennt man aus so vielen Filmen: Sie sitzt da, schaut unaufhörlich auf das Telefon, und es klingelt nicht. Warum das so oft der Fall ist, will nun ein Film klären. „Er steht einfach nicht auf dich“, lautet die schlichte wie schmerzliche Antwort, die die gleichnamige prominent besetzte US-Komödie liefert. Dabei sehen die vergeblich auf die große Liebe hoffenden Frauen eigentlich großartig aus: Scarlett Johansson, Jennifer Aniston, Jennifer Connelly, Ginnifer Goodwin („Mona Lisas Lächeln“) und Drew Barrymore verkörpern einige von ihnen. Aber genau darauf will der Film hinaus: Es gibt nicht immer einen Grund. Manchmal klappt es ganz einfach nicht.

"Er steht einfach nicht auf dich" startet am 12. Februar 2009 in den deutschen Kinos.


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The Spirit: Frank Miller verfilmt Will Eisners Kult-Comic

The Spirit: Frank Miller verfilmt Will Eisners Kult-Comic

Der Comic-Autor ("Sin City", "300") erweist seinem großen Vorbild mit starker Besetzung (Samuel L. Jackson, Scarlett Johansson, Eva Mendes) und spektakulärer Optik die Reverenz

Weiß, Schwarz und Rot: Mehr braucht Comic-Autor Frank Miller („300“, „Sin City“) nicht, um den Figuren seiner Comics Leben einzuhauchen. Film Noir pur. Das kann man bald auch in Millers eigener Regiearbeit „The Spirit“ sehen. Nachdem er bei der Verfilmung seines eigenen Comics „Sin City“ neben Robert Rodriguez als Co-Regisseur hinter der Kamera Erfahrung sammeln durfte, wagte sich Miller zum ersten Mal ganz ohne Hilfe an eine Comic-Verfilmung. Diesmal stammt die Vorlage von Will Eisner, der „The Spirit“ zwischen 1940 und 1952 wöchentlich als achtseitige Zeitungsbeilage veröffentlichte und damit einen heute legendären Genre-Klassiker schuf (der Comic erscheint erst jetzt zum ersten Mal auf Deutsch). Mit seiner einzigartigen Ästhetik und der prominenten Besetzung ist „The Spirit“ ganz darauf ausgelegt, einen ähnlichen Erfolg wie „Sin City“ zu feiern. Die Mischung aus Action und Sex fällt bei „The Spirit“ dabei deutlich stärker zugunsten der Erotik aus.

„The Spirit“ wird ab dem 5. Februar 2009 in den deutschen Kinos zu sehen sein.


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Inglourious Basterds: Brad Pitt gibt sein Debüt bei Tarantino

Inglourious Basterds: Brad Pitt gibt sein Debüt bei Tarantino

Was wird das jetzt? Jüdisch-amerikanische Soldaten machen während des 2. Weltkriegs Jagd auf Nazis in Frankreich. Einen Actionfilm hat Tarantino jedenfalls noch nicht im Repertoire.

Alles rund um Quentin Tarantinos neues Projekt „Inglourious Basterds“ klingt verrückt: von der Entstehungsgeschichte über den Titel (richtig heißt es "Inglorious Bastards") bis zur Besetzung. Zehn Jahre lang soll der Ausnahme-Regisseur am Drehbuch seines neuen Films gearbeitet haben. Selten hat die Gerüchteküche in Hollywood so lange und intensiv gebrodelt. Fast täglich wurden neue Namen und Drehorte für "Inglourious Basterds" genannt. Und doch hat Tarantino es wieder geschafft, alle zu überraschen. Zum ersten Mal steht Brad Pitt für den „Pulp Fiction“-Macher vor der Kamera, der Komödiant Mike Myers ist dabei und auch Tarantinos Stammschauspieler Samuel L. Jackson. Daneben stehen auch ein paar deutsche Namen auf der Besetzungsliste: Diane Kruger (spielte schon in „Troja“ neben Brad Pitt), Till Schweiger, Daniel Brühl, August Diehl, Christoph Waltz u.a.

"Inglourious Basterds" wird beim Cannes Filmfestival im Mai 2009 seine Premiere erleben. Der deutsche Kinostart ist für den 20. August 2009 vorgesehen.


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