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Cineastentreff Kino Film Vorschau

Vorschau - bald im Kino

High- und Lowlights im November 2006

High- und Lowlights im November 2006

  

Schmerzliche Wahrheiten, vorhersehbare Gags und apokalyptisches Pathos

Auf welche Filme kann sich der Kinofan im November freuen? Wir sind uns sicher, dass BORAT eine große Fan-Gemeinde finden wird, aber auch das neueste James-Bond-Abenteuer CASINO ROYALE sollte die Erwartungen erfüllen. Zu sehen war der Film für die Presse zwar bisher noch nicht, aber der Trailer gibt Anlass zu großen Hoffnungen. Beeindruckend, wenn auch stellenweise arg pathetisch ist Alfonso Cuarons apokalyptischer Science-Fiction-Film CHILDREN OF MEN. Enttäuschend, vor allem im Vergleich mit seinem Vorjahres-Erfolg „Match Point“ ist dagegen Woody Allens langerwartete Krimi-Komödie SCOOP.


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Frisch vom Set im November 2006

Frisch vom Set im November 2006

  

Deutsche Kino-Produktionen in Arbeit

Die einheimische Filmproduktion läuft weiter auf Hochtouren: Im November dreht Marc Rothemund ("Sophie Scholl - Die letzten Tage") PORNORAMA mit dem vielbeschäftigten Benno Fürmann als Sexfilmer der siebziger Jahre, der im selben Monat unter der Regie von Philipp Stölzl auch NORDWAND dreht. Ein weiteres Kino-Highlight aus deutscher Produktion könnte Marco Kreuzpaintners KRABAT werden, eine Verfilmung des berühmten Kinderbuches von Otfried Preußler.


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Kommende Kinofilme aus Deutschland

Kommende Kinofilme aus Deutschland

  

Dreharbeiten im Oktober 2006

Nicht zuletzt dank des Erfolgs so unterschiedlicher Filme wie „Das Leben der Anderen“, „Hui Buh, das Schlossgespenst“ oder - ganz aktuell - „Das Parfum“ befindet sich das deutsche Kino zur Zeit (wieder) im Aufwind. Es wird gerade so eifrig produziert wie schon lange nicht mehr. Neben der dritten Fortsetzung von Die Wilden Kerle gehen auch Die Wilden Hühner in die nächste Runde. Das Sequel nach Vorlagen von Kinderbestsellerautorin Cornelia Funke entsteht gerade in München, Köln und Xanten.


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High- und Lowlights im Oktober 2006

High- und Lowlights im Oktober 2006

  

Paranoide Gewaltvisionen und Zipfelmützen auf Abwegen

Tiefschwarz, realitätsnah und überaus handfest geht’s in den Romanen von James Ellroy zu. Das hard boiled von Chandler und Hammett hat er wortwörtlich genommen, die (Daumen)Schrauben gar noch angezogen. Ein genialer Wurf seine L.A.-Tetralogie, dessen ersten Band The Black Dahlia (Kinostart: 5. Oktober) Hitchcock-Adept Brian De Palma nun bearbeitet hat. Zwei Cops (Josh Hartnett & Aaron Eckhart) suchen in der Stadt der (gefallenen) Engel nach einem bestialischen Frauenmörder, stoßen dabei auf korrupte Kollegen, machtgeile Politiker, knallharte Gangster und intrigante Frauen (Scarlett Johansson & Hilary Swank). Seelische Abgründe tun sich auf und paranoide Gewaltvisionen füllen die Leinwand. Kameramann Vilmos Zsigmond („Heaven’s Gate“) zeigt sich auf der Höhe seiner Kunst, ebenso wie der Produktionsdesigner Dante Ferretti („Gangs of New York“). Nur De Palma fehlt hier das Gespür für Sprache, Stil und Timing - was das eigentlich virtuose Neo-Noir-Puzzle zum simplen Whodunit-Krimi reduziert.


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