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Bücher

Brigitte Struzyk: Drachen über der Leninallee

Brigitte Struzyk: Drachen über der Leninallee

Bis die Mauer auch in den Köpfen fällt

Nach zahlreichen Lyrik- und Prosabänden und Arbeiten als Herausgeberin legt die Berliner Schriftstellerin Brigitte Struzyk nun mit „Drachen über der Leninallee“ (Fixpoetry Verlag, Hamburg) ihr Romandebüt vor – und was für eins! Ein eindringliches, mutiges und wichtiges Buch über deutsch-deutsche Geschichte.

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Sibylle Luithlen: Ischai

Sibylle Luithlen: Ischai

Verpasste Gelegenheiten

Nach Thorsten Krämers „Grauem Cardigan“ und Marie T. Martins „Vier Wände“ erscheint nun der dritte Band in der Edition Zwölf Farben, einer beeindruckenden literarischen Reihe, die jeweils einen Prosatext mit einer Poetologie kombiniert. In der sanft-melancholischen Erzählung „Ischai“ schreibt Sibylle Luithlen von verpassten Gelegenheiten der Liebe.

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Die Zwischenklänge des Miteinanders

Die Zwischenklänge des Miteinanders

Hoba & Kreis in der Reihe Schreibende Paare bei Fixpoetry

Nach Hindringer & Sombray („Nähekurs“) erscheint dieser Tage, pünktlich zur Leipziger Buchmesse, der zweite Band in der von Julietta Fix herausgegebenen Reihe „Schreibende Paare“. In „Dummer August und Kolumbine. Gedichte. Mit einem Vorspiel“ gibt das Dichterpaar Christine Hoba und Christian Kreis Einblick ins gemeinsame Schaffen – das manchmal komplementär ist, manchmal auf amüsante Weise konträr. Wie im richtigen Leben. Und, wie Simon Urban sagt: „Ich habe laut gelacht und still gestaunt. Dieses kleine Buch enthält also – glauben Sie mir bitte! – die ganze Welt.“

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Paul Auster: Unsichtbar

Paul Auster: Unsichtbar

Der Reiz des Unklaren

Ein Literaturstudent, der davon träumt, Schriftsteller zu werden; ein erzählerische Möbiusband, das mit Perspektivwechseln lockt und die Frage stellt, welchen Wert das nicht erzählte hat; zugleich eine sexuell explizite Liebesgeschichte, die an ihrer Langatmigkeit und schwachen Charakteren leidet: Paul Austers Roman „Unsichtbar“ ist wie dazu geschaffen, die Gemüter zu spalten.

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Kerstin Becker: Fasernackte Verse

Kerstin Becker: Fasernackte Verse

Das nackte Begehren im Gedicht

„hast du nicht wir sind am Meer geschrien / und Möwenaugen überall // stehn junge fasernackte Verse / an jedem Halm der unsre Beine traf“ steht in Kerstin Beckers sanfter Handschrift auf dem tiefschwarzen Rücken ihres Debüts „Fasernackte Verse“, das soeben im Fixpoetry Verlag Hamburg erschienen ist.

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