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Lyrik

Jürgen Nendza: Apfel und Amsel

Jürgen Nendza: Apfel und Amsel

Die Verortung des Ich

Jürgen Nendza gehört zu jenen zeitgenössischen deutschen Dichtern, deren Bücher man blind kaufen kann. Und mit jeder neuen Veröffentlichung legt er die Messlatte höher – so auch mit seinem jüngsten Werk „Apfel und Amsel“, das unlängst im Leipziger Poetenladen Verlag erschienen ist (Hardcover mit Schutzumschlag, 72 Seiten, 16,80 Euro).

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Marie T. Martin: Wisperzimmer

Marie T. Martin: Wisperzimmer

Das Lyrikdebüt der Kölner Autorin

Jahrelang hat die Kölner Schriftstellerin Marie T. Martin, die unter anderem mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium ausgezeichnet wurde, nur in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht – seit Anfang 2011 sind nun schon drei Bücher erschienen. Nach der Kurzgeschichtensammlung „Luftpost“ und der Erzählung „Vier Wände“ legt sie jetzt im Leipziger Poetenladen Verlag ihr Lyrikdebüt „Wisperzimmer“ vor.

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Frank & Scheinberger: Erinnerungen an Kupfercreme

Frank & Scheinberger: Erinnerungen an Kupfercreme

Dreisprachige poetische Israelreise

Eine poetische Auseinandersetzung mit Israel in einem facettenreichen Dialog aus Wort und Bild liefern der Dichter Johannes CS Frank und der Illustrator Felix Scheinberger in ihrem gemeinsamen Band „Erinnerungen an Kupfercreme“, der soeben in edler Ausstattung im Fixpoetry Verlag erschienen ist. Ein Buch als Gesamtkunstwerk, das den Leser, der immer zugleich Betrachter ist, auf eine faszinierende und komplexe Identitätsreise mitnimmt.

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Die Zwischenklänge des Miteinanders

Die Zwischenklänge des Miteinanders

Hoba & Kreis in der Reihe Schreibende Paare bei Fixpoetry

Nach Hindringer & Sombray („Nähekurs“) erscheint dieser Tage, pünktlich zur Leipziger Buchmesse, der zweite Band in der von Julietta Fix herausgegebenen Reihe „Schreibende Paare“. In „Dummer August und Kolumbine. Gedichte. Mit einem Vorspiel“ gibt das Dichterpaar Christine Hoba und Christian Kreis Einblick ins gemeinsame Schaffen – das manchmal komplementär ist, manchmal auf amüsante Weise konträr. Wie im richtigen Leben. Und, wie Simon Urban sagt: „Ich habe laut gelacht und still gestaunt. Dieses kleine Buch enthält also – glauben Sie mir bitte! – die ganze Welt.“

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Kerstin Becker: Fasernackte Verse

Kerstin Becker: Fasernackte Verse

Das nackte Begehren im Gedicht

„hast du nicht wir sind am Meer geschrien / und Möwenaugen überall // stehn junge fasernackte Verse / an jedem Halm der unsre Beine traf“ steht in Kerstin Beckers sanfter Handschrift auf dem tiefschwarzen Rücken ihres Debüts „Fasernackte Verse“, das soeben im Fixpoetry Verlag Hamburg erschienen ist.

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