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Lyrik

Der deutsche Lyrikkalender 2011

Der deutsche Lyrikkalender 2011

Jeder Tag ein Gedicht

Mitte Dezember, das Jahresende naht unaufhaltsam, und wie jedes Jahr scheint der Kalender für das kommende das Wichtigste am ausklingenden Jahr zu sein. Geradezu Inflationär wird angeboten, in jeder Buchhandlung und Post, und wer keinen Kalender kaufen möchte, der bekommt ihn halt nachgeworfen – in der Apotheke (mit Werbung für Schmerztabletten am unteren Rand), im Drogeriemarkt, bei der Sparkasse (bei der sich an jedem 10. eines Monats in diskret kleiner, aber dennoch auffällig roter Schrift die Notiz findet: Monatszahler – Lohn- und Kirchensteuer, Umsatzsteuer, Getränke- und Vergnügungssteuer).

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Matthias Kehle: Fundus

Matthias Kehle: Fundus

Von Zugreisen und Trophäenschädeln

Keine wirklich neue Erkenntnis: Der Genuss alkoholischer Getränke und Übermüdung trüben die Wahrnehmung und mindern Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit – entsprechend gibt es zahlreiche Dinge, die man angeschickert oder übermüdet tunlichst unterlassen sollte. Autofahren natürlich, wenn man in einem Stück ankommen und keine Passanten auf dem Gewissen haben möchte. Arbeiten an elektrischen Anlagen gehören ebenso dazu wie Raclette-Vorbereitungen mit scharfen Messern oder der Antrittsbesuch bei den Schwiegereltern in spe. Und auch Lesen gehört dazu, jedenfalls dann, wenn sich voller Genuss und Nachhaltigkeit entfalten sollen.

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Das Gedicht: Licht und Schatten

Das Gedicht: Licht und Schatten

Poetische Schattenspiele

Man kann den Gegensatz Licht / Schatten trivial oder elementar finden, je nach Perspektive. Aber allein dieser Gegensatz im Gegensatz sollte Grund genug sein, um einen Blick in den 18. Band der Literaturzeitschrift „Das Gedicht“ zu werfen. „Die Poesie von Licht und Schatten“ heißt das von Anton G. Leitner und Ulrich Johannes Beil edierte Werk.

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