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Netzwelt
Das neue Zahlsystem FlattrDie Lösung für Contentverwertung?Der Streit schwelt seit geraumer Zeit: Verlage wollen sich nicht vom althergebrachten Anzeigengeschäft und etablierten Strukturen trennen und kämpfen daher verbissen gegen alles Neue. Alles Neue kommt aus dem Web 2.0 und schürt die Angst vor Marktmachtverlust, daher feuert der Mainstream aus allen Rohren gegen Google und Co und die vermeintliche Abschaffung des Urheberrechts im digitalen Zeitalter.» weiter lesen Anzeige
Web ja, Mitmach neinWeb ja, Mitmach neinSie lesen keine Bücher mehr, haben keinen Respekt vor geistigem Eigentum, geben Fremden im Chat ihre Adressen und Mobben sich gegenseitig via Social Network und Instant Messenger. Positive Schlagzeilen sind Mangelware, wenn es sich um die heranwachsende Web-2.0-Generation dreht. Doch ist diese niedrige Meinung über die Jugendlichen und deren Mediennutzung tatsächlich gerechtfertigt? Eine gemeinsame Studie der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz belegt, dass die jungen Wilden zahmer sind, als man glauben mag.» weiter lesen
Fun-Apps sind der RennerBeschimpfungsmaschinen und GlücksnüsseWir wissen bereits, welche Stadt am besten zu uns passt, in welchem Film unser Leben spielt, welcher Filmstar uns heiraten wird, welcher Lehrer des Wie-auch-immer-Gymnasiums wir wären und welchem McDonalds-Produkt unsere Persönlichkeit am meisten entspricht. Kurzum: Quizfragen sind mittlerweile out. Schließlich gibt es eine deutlich schnellere Möglichkeit, bei Facebook etwas über sich selbst zu erfahren: die Fun-Apps.» weiter lesen
Klimakonferenz in KopenhagenPolitik bei den FischenSo still und friedlich geht es in Parlamentssitzungen auf den Malediven wohl selten zu. Vielleicht sind es die Fische, die diese beruhigende Wirkung auf die Politiker haben. Oder es liegt daran, dass die Abgeordneten Tauchausrüstungen tragen und sechs Meter unter Wasser tagen - um ein Zeichen zu setzen, wie das kurze YouTube-Video erklärt. Denn mit fortschreitendem Klimawandel sei es durchaus möglich, dass Unterwasser-Sitzungen in dem Inselstaat bald an der Tagesordnung sind. Das zu verhindern, ist das Ziel der Klimakonferenz, die vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet und im Web bereits heftig beworben wird.» weiter lesen
BörsengangAus dem Netz aufs ParkettMit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden Dollar muss sich der 25-jährige Mark Zuckerberg über seine finanzielle Zukunft keine Sorgen mehr machen. Der Gründer des sozialen Netzwerks Facebook hat wohl bis an sein Lebensende ausgesorgt. Bei einem eventuell bevorstehenden Börsengang werden die Machtverhältnisse der bisherigen Facebook-Anteilseigner geklärt. Unter ihnen ist Zuckerberg der größte. Auch der zweite Web2.0-Aufsteiger des Jahres, Twitter, erwägt die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Während bei Facebook aber Machtstrukturen gefestigt werden sollen, versucht sich Twitter über den Sprung an die Börse von seinen Geldnöten zu befreien.» weiter lesen Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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