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YPS kommt zurück – wieder mal

YPS kommt zurück – wieder mal

Ab Oktober 2012 startet ein neuer Relaunch-Versuch

YPS war von den Siebzigern bis in die Neunziger hinein ein Kultmagazin, das deutlich aus dem Comic-Einheitsbrei für Kinder herausstach – und schließlich am größten Konkurrenten, Ehapas „Micky Maus“ scheiterte. Ab Oktober soll ein weiterer Relaunch gestartet werden. Das Konzept lässt Böses ahnen…

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Die Sache mit dem Urheberrecht

Die Sache mit dem Urheberrecht

Braucht das Urheberrecht eine Reform?

Die Piratenpartei ist im Aufwind, zieht in die Landtage ein und wirbelt den etablierten Politbetrieb kräftig durcheinander. Das ist grundsätzlich zu begrüßen, denn nur so können festgefahrene Strukturen aufgebrochen werden. Dass die junge Partei noch nicht auf jedes Thema eine Antwort hat (die Großen haben die Antworten ja ebensowenig, sie ergehen sich bloß in Aktionismus) macht sie umso sympathischer weil ehrlicher. Wäre da nicht die Sache mit dem Urheberrecht. Ausgerechnet in einem ihrer Kernthemen entblößen die Piraten ihre blamable Ahnungslosigkeit…

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Facebook: Chronik-Zwang für alle

Facebook: Chronik-Zwang für alle

Ab Februar wird das neue Profil verpflichtend

Auf Facebook herrscht mal wieder Aufruhr: Schon seit Dezember testet der Social-Network-Riese sein neues Nutzerprofil „Chronik“ (Timeline). Viele Nutzer, die es ausprobieren wollten, sind verärgert, weil Facebook nur lückenhaft kommuniziert hat, dass ein Wechsel zurück zum alten Profil danach nicht mehr möglich ist. Ab Anfang Februar werden nach und nach sämtliche 750 Millionen Mitgliederprofile auf die Chronik umgestellt.

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Bundestrojaner: CCC deckt Datenschutz-Skandal auf

Bundestrojaner: CCC deckt Datenschutz-Skandal auf

Innenministerium und BKA verstoßen gegen Grundgesetz

Lange wurde gemutmaßt und befürchtet, dass der sogenannte Bundestrojaner zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) ein Schritt in den orwellschen Überwachungsstaat ist. Diese Befürchtungen haben sich nun bestätigt. Der Chaos Computer Club (CCC) analysierte das staatliche Spionageprogramm und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Sicherheitsbehörden setzen sich über die strengen Vorgaben des Verfassungsgerichts hinweg und nutzen ein Programm, das lückenlose Rundumüberwachung ermöglicht und zahlreiche Grundrechte einfach aushebelt. Dies könnte zum größten Justizskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte werden.

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Zum Tod von Steve Jobs

Zum Tod von Steve Jobs

Der falsche Messias

Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist tot. Im Alter von nur 56 Jahren erlag er am 5. Oktober 2011 seinem Krebsleiden, nur einen Tag nachdem sein Nachfolger Tim Cook der Welt nicht das erwartete iPhone 5, sondern in einer recht mauen Pressekonferenz lediglich eine überarbeitete Version des iPhone 4 präsentiert hatte. Steve Jobs war eine Kultfigur, ein Macher, dem es gelungen ist, einen grandiosen globalen Kult um seine Person zu inszenieren. Ein Egomane, der rücksichtslos seine Ziele verfolgte. Er hat vieles bewegt, und er ist zu früh gestorben, daran besteht kein Zweifel. Aber war er wirklich der Heilige, zu dem er im Nachhinein stilisiert wird?

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