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Prosa

Stephen King: Der Anschlag

Stephen King: Der Anschlag

Kings Great American Novel?

In diesem Jahr wird Stephen King 65. Seit 1974 hat er über sechzig Bücher veröffentlicht, von denen einige („Shining“, „Es“, „Misery“ etc.) längst moderne Klassiker sind. Mehr und mehr wird in den letzten Jahren ersichtlich, dass er an seinem Alterswerk feilt, dass er noch einmal Anlauf nimmt um das Publikum mit wirklich großen und großartigen Romanen zu beglücken, was ihm zuletzt mit „Die Arena“ (2009) meisterhaft gelungen ist. Mit seinem Kennedy-Roman „Der Anschlag“ holt er zum großen Wurf aus. Zu offensichtlich ist, dass dieses Buch versucht, eine „Great American Novel“ zu sein, als dass das Experiment gänzlich gelingen könnte. Ein Roman, der an seinem eigenen Anspruch scheitert, und der dennoch sehr lesenswert ist.

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Die großen Skandalfilme der Kinogeschichte

Die großen Skandalfilme der Kinogeschichte

55 Filmportraits von den Anfängen bis heute

Immer wieder gab es in der Filmgeschichte kleine und groß Aufreger – vom missverstandenen Kunstfilm bis zum kalkulierten Skandal war alles dabei. Cineast Clemens Ottawa aus Wien hat in seinem Buch „Die großen Skandalfilme der Kinogeschichte“ einen Überblick geschaffen. Eine Art Lexikon des cineastischen Eklats mit wissenswerten Infos, das einem auch Filme wieder ins Gedächtnis ruft, die man längst vergessen hatte.

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Graham Masterton: Das Insekt

Graham Masterton: Das Insekt

Kurzweiliger Gruselthriller

Graham Masterton wurde vom San Francisco Chronicle einst als „einzig wahrer Erbe von Edgar Allan Poe“ bezeichnet. Das ist maßlos übertrieben. Poe war ein brillanter Stilist, Mastertons Stil ist simpel und oberflächlich. Dennoch lohnt sich ein Blick auf seinen kurzweiligen Gruselthriller „Das Insekt“.

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Ali Ghazanfari: Die Pappenschläfer

Ali Ghazanfari: Die Pappenschläfer

Verloren in Teheran

Iran ist wieder einmal in den Schlagzeilen. EU und USA verhängen Sanktionen, Obama schließt militärische Schritte nicht aus, Ahmadinejad droht, wichtige Öltransportwege zu blockieren. Weltpolitischer Irrsinn as usual. Zugleich erscheinen in Deutschland zunehmend mehr Werke von iranischen Autoren und lenken die Aufmerksamkeit der Leser auf ein vielschichtiges Land, das unter den Machtbestrebungen des islamistischen Regimes ebenso leidet wie unter den Attacken von außen. Das neuste Werk ist der Roman „Die Pappenschläfer“ von Ali Ghazanfari, der zuvor bereits mehrere Lyrikbände auf Farsi und Deutsch veröffentlicht hat.

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Thorsten Krämer: Der graue Cardigan

Thorsten Krämer: Der graue Cardigan

Von Menschen und Dingen und ihrer Bedeutung

Mit seiner Prosabetrachtung „Der graue Cardigan“ eröffnete der Kölner Autor Thorsten Krämer in diesem Sommer die vom Verein Rhein Wörtlich herausgegebene Literaturedition „Zwölf Farben“, die Text und Poetologie nebeneinander stellt. „Der graue Cardigan ist ein eindringlicher, sehr sanfter, dabei höchst intensiver Text mit Anklängen an den nouveau roman.

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