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Prosa

Joe Hill: Christmasland

Joe Hill: Christmasland

Ihr Kinderlein kommet...

Joe Hill veröffentlichte sein Debüt „Blind“ vor rund sechs Jahren, es folgte eine mit Preisen überhäufte Kurzgeschichtensammlung („Black Box“) und ein zweiter Roman („Teufelszeug“), dessen Verfilmung mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle (unter dem Originaltitel „Horns“) derzeit die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt. Mit seinem jetzt erschienen dritten Roman „Christmasland“ macht Hill seinem Vater ernsthafte Konkurrenz. Joe Hill heißt eigentlich Joseph Hillstrom King, das Pseudonym legte er sich zu, um nicht sofort abgestempelt und in den Schatten seines Vaters Stephen King gestellt zu werden.

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Katja Kutsch: Song für Song

Katja Kutsch: Song für Song

Unkonventionelle Lovestory mit Rufus Wainwright

Die Hürther Autorin Katja Kutsch veröffentlichte 2007 mit der Kurzgeschichtensammlung „Schützenfest“ (Verlag Ralf Liebe) ihr erstes Buch – nun legt sie nach und liefert mit „Song für Song“ ihr Romandebüt als Kindle-eBook. Den Roman zeichnet aus, was schon in ihren Short Stories hervorstach: Unkonventionelle, absurde, verrückte und dabei stets liebenswerte Figuren. Bereits zweimal erhielt sie für ihre Texte Literaturpreise.

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Stephen King: Joyland

Stephen King: Joyland

Zurück zu den Wurzeln…

Es scheint, als würde National-Book-Award-Träger Stephen King fleißig an seinem Alterswerk feilen; in den letzten drei Jahren hat er einige seiner bislang besten Bücher veröffentlicht, darunter das apokalyptische „Die Arena“ und seinen Kennedy-Roman „Der Anschlag“. Mit „Joyland“ legt er nun eine ruhig erzählte Geschichte vor, in der der Tod umgeht in einem Vergnügungspark namens Leben. Ein Glanzstück!

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Gaye Boralioglu: Der hinkende Rhythmus

Gaye Boralioglu: Der hinkende Rhythmus

Blick in Istanbuls Armenviertel

Jeder, der Istanbul kennt, kennt auch sie: Die Armen der Stadt, die überall dort, wo viele Menschen sind, versuchen, Wasser, Zigaretten, Taschentücher oder Rosen zu verkaufen, um sich irgendwie über Wasser zu halten, und oft sind es Kinder, die als Straßenhändler auftreten. Die Istanbuler Autorin Gaye Boralıoğlu wirft in ihrem jüngst bei Binooki erschienen Roman „Der hinkende Rhythmus“ einen farbenfrohen Blick in jene Bezirke der Stadt, in die sich Touristen eher selten verirren.

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Bettina Hesse: Am Ende anfangen

Bettina Hesse: Am Ende anfangen

Wo beginnt das Erinnern, wo beginnt das Ich?

Die sechste der „Zwölf Farben“ ist soeben erschienen: Herausgeberin und Initiatorin Bettina Hesse hat das Kölner Literaturprojekt nicht nur ins Leben gerufen, sondern liefert zusammen mit ihrer Erzählung „Am Ende anfangen“ auch eine Poetologie, die über den Text hinausweist und Licht wirft auf das, was sie sich mit der Reihe gedacht hat. Es geht um Farben, Gefühle und den Blick hinter den Vorhang, unter die Oberfläche.

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