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Roland Emmerich
Moon 44
(D 1988, R: Roland Emmerich, D: Michael Paré, Lisa Eichhorn, Dean Devlin u.a.) Fahrkarte nach Hollywood (tsch) Der "Spielberg aus Sindelfingen" wurde hierzulande in den frühen Jahren eher belächelt denn ernst genommen. Dabei ist Roland Emmerich inzwischen in Hollywood einer der beliebtesten Exportschlager Deutschlands. Doch zuvor versuchte er in Deutschland, seine Vision vom Bilderkino umzusetzen, auch um sich für größere Aufgaben in den USA zum empfehlen. Dabei kam unter anderem das Science-Fiction-Spektakel "Moon 44" heraus, ein Film, der für die damaligen deutschen Verhältnisse eigentlich undenkbar war und Emmerich als Fahrkarte nach Hollywood diente. Irgendwann in der Zukunft sind die Bodenschätze auf der Erde erschöpft, intergalaktische Förderkonzerne weichen auf Rohstoffmonde aus, die gnadenlos ausgebeutet werden. Da Regierungen scheinbar nicht existent sind, liegt alle Wirtschafts- und Waffengewalt bei den Konzernen. Nachdem ein paar Förderroboter abhanden kommen, soll Spezialagent Felix Stone (Michael Paré) deren Verschwinden aufklären. Zusammen mit einer wilden Bande Knastbrüder, die Moon 44 als Kampfpiloten vor Überfällen schützen sollen, fliegt er als Straftäter getarnt auf den unwirtlichen Rohstoffmond und ist bald in einem Netz aus Korruption, Gewalt und Misstrauen gefangen. weiter >> Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:
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