Prof. Harald Lesch

Der Vermittler

Wissenschaftler Professor Dr. Harald Lesch

(tsch) Er ist für die Astrophysik und die Philosophie etwa das, was Jürgen Klopp für den deutschen Fußball ist. Er ist ein Vermittler. Einer, der mit einfachen Worten komplexe Zusammenhänge zu vermitteln versteht und damit Neugier auch bei Laien weckt: Professor Dr. Harald Lesch, Jahrgang 1960, geboren in Gießen. Seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik an der LMU München, seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie. Vor allem aber ist Lesch ein TV-Star. Seine Auftritte in der Wissenschaftssendung "alpha centauri" (BR-alpha) haben ihn populär und zu einer Art Kultstar gemacht. Dass der BR plant, die Sendung 2007 einzustellen, trifft ihn hart. Doch bleibt ihm bei BR-alpha ja noch seine philosophische Sendung "Lesch & Co.". Und nun führt er beim Pay-TV-Channel SciFi am Freitag, 08.09., ganztags durch mehrere Sondersendungen unter dem Titel "Star Trek: Science vs. Fiction". Lesch erklärt die Enterprise, was ist möglich, was ist Fantasie? Anlass ist das größte Jubiläum der Science-Fiction-Geschichte: "Star Trek" wird 40.

Anzeige

 

teleschau: Herr Professor Lesch, lassen Sie uns mit einer ganz grundsätzlichen Frage beginnen. Ist bei "Star Trek" eins und eins gleich zwei?

Professor Dr. Harald Lesch: Nein.

teleschau: Warum interessiert Sie als Wissenschaftler das Thema dann überhaupt?

Lesch: Nun, weil es eben häufig 1,9 ergibt. Oder 2,1. "Star Trek" arbeitet sich fleißig an unserer Wirklichkeit ab. Es bleibt meist nah an den wissenschaftlichen Grundlagen. Eins und eins wäre im "Star Trek"-Universum eben niemals fünf. Oder gar null.

teleschau: Treibt Sie in der Forschung ein fiktionales Produkt wie dieses an?

Lesch: Manchmal schon. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, über Androiden zum Beispiel. Da frage ich mich schon: Wie würde ich mich einem Androiden gegenüber verhalten? Hat er eine Würde? Das sind Fragen, die ich mir stelle. Schließlich ist es ja so, dass auch beim Menschen immer mehr Teile künstlich ersetzt werden.

teleschau: Das sind aber weniger Fragen für den Physiker als vielmehr für den Philosophen.

Lesch: Es sind zunächst technische Fragen: Wird es gelingen, eine Maschinerie zu entwickeln, die so schnell ist in ihren Reaktionen, dass sie so etwas wie Leben simulieren kann. Das wird derzeit untersucht. Stichwort: Quantencomputer. Wenn der gelänge, würde das unsere Rechenkapazitäten vervielfachen, ein neues Universum eröffnen. Und wenn das wiederum gelänge, bin ich auch fest davon überzeugt, dass es Androiden geben wird. Wir sind also in unseren Theorien manchmal nur wenige Schritte von dem entfernt, was bei "Star Trek" als Wahrheit präsentiert wird.

teleschau: Aber es gibt doch auch Unsinnigkeiten, zum Beispiel die Sache mit der Lichtgeschwindigkeit: Nach Einstein gibt es keine größere Geschwindigkeit als die des Lichts. Der Warpantrieb an Bord der "Enterprise" macht aber genau das möglich, indem der Raum gekrümmt wird, wozu ungeheure Gravitationskräfte benötigt werden. Wieso macht das der Mannschaft denn nichts aus?

Lesch: Ja, warum eigentlich nicht? Das ist genau die Frage. Alles kreist hier um die Frage, wie sie es schaffen, Schwerkraft an Bord zu erzeugen. Wie schaffen sie es zu überleben, wenn der Kamerad richtig Gas gibt. Da müssten sie eigentlich allesamt hinten an die Wand knallen und zu Weltraum-Salsa verarbeitet werden. Es ist schon klar: Vieles, was gezeigt wird, kann nicht funktionieren. Oder es würde alles, was wir über Raum und Zeit wissen, auf den Kopf stellen. Das kann nicht sein.

teleschau: Gerade in technischer Hinsicht waren aber die Macher der Original-Serie in den 60er-Jahren schon erstaunlich visionär. Es gibt Handys, Spracherkennung, CDs ...

Lesch: Vorsicht, das ist alles nur Elektronik. Hier ist die aktuelle Forschung schon jetzt mindestens genauso weit wie "Star Trek". Das basiert alles auf Physik des 19. Jahrhunderts, das haben wir längst im Griff. Aber je weiter man von einfachen Theorien wie der Elektrodynamik weggeht, zur Quantenmechanik zum Beispiel, desto schwieriger wird es. Da geht es dann um die Regeln in unserer Welt. Nehmen Sie zum Beispiel die Photonentorpedos. Wenn es die gäbe, wäre die Grundstruktur unseres Universums eine andere. Das ist inkompatibel zu dem, was wir wissen.

teleschau: Nehmen wir ein anderes Stichwort: die Sternzeit, von der immer wieder in "Star Trek" die Rede ist. Wonach soll die sich richten?

Lesch: Das wäre tatsächlich ein großes Problem. Wir haben auch auf unserem Planeten ein Zeitsystem eingerichtet. Wenn es nun tatsächlich gelänge, mit den Raumschiffen umherzufliegen, gäbe es die Schwierigkeit, nach welcher Uhr gemessen werden würde, welchen Nullmeridian es gibt. Greenwich ja wohl nicht. Sie müssen etwas anpeilen, was sich nicht verändert. Also etwas, was aller Voraussicht in den nächsten vielen Millionen Jahren seine Position am Himmel nicht verändert. Aber keine Frage: Auch "Star Trek" braucht diese Normen. Dazu kommen ja auch noch Kilogramm und Meter.

teleschau: Professor Anton Zeilinger hat bereits erfolgreich Quanten teleportiert, also die Quantenzustände bei Zwillingsquanten von einem auf das andere übertragen. Es wird also nicht Materie übertragen, sondern nur der Zustand der Quanten. Halten Sie es für möglich, dass man auch den Zustand von Atomen und deren Anordnung in komplexen Körpern mit Hilfe von Quantencomputern übertragen kann? Also den Atomen genau sagt, wo sie sich zu positionieren haben und welchen Energiezustand sie einzunehmen haben?

Lesch: Nein.

teleschau: Also aus der Traum vom Beamen. Und aus der Traum, aus einem Erdbeerkuchen per Knopfdruck einen zweiten herzustellen.

Lesch: Kein zweiter Erdbeerkuchen. Das können Sie vergessen.

teleschau: Trotzdem: Haben jemals die Visionen von Science-Fiction-Autoren die Lust der Forscher erwecken können? Gibt es vielleicht sogar neue Anregungen?

Lesch: Natürlich. Ein großer Teil der Astrobiologie, also der Suche nach Leben im Universum, wurde zum Beispiel durch Geschichten von Stanislaw Lem inspiriert. Man fragt sich doch, was wollen die Außerirdischen hier. Und Lem hat da Antworten.

teleschau: Welche denn?

Lesch: Es gibt eine Geschichte von ihm, in der erzählt wird, dass es eben genau einen Planeten gibt, dessen Muttergestirn durch seinen Trabanten hin und wieder komplett verdeckt wird.

teleschau: Die Sonnenfinsternis ...

Lesch: Und deshalb bieten intergalaktische Unternehmen Reisen dorthin an. Eine plausible Erklärung, wenn Sie mich fragen. Welchen touristischen Anreiz könnten Außerirdische denn sonst an uns haben?

teleschau: Nehmen wir also an, sie kämen. Was würde das verändern?

Lesch: (stöhnt) Ach, das ist dieses klassische Mittelklassethema. Aber gut: Es würde unser Weltbild insofern verändern, als dass das Universum meines Erachtens mehr als unsere Heimat begriffen würde. Wenn es solche Lebewesen gäbe, müssten sie ja zunächst nicht notwendigerweise Angst erzeugen.

teleschau: Nun ja, wer weiß, wer da plötzlich vor einem steht!

Lesch: Stimmt schon, es gibt eben immer einen großen Unterschied zwischen Entdeckern und Entdeckten: Im Zweifelsfall wäre es wohl besser, sie blieben dort, wo sie sind. Bevor sie kommen, uns anhusten und wir alle schlagartig an intergalaktischen Masern eingehen. Im Ernst: Im Grundsatz hätte es zur Folge, dass wir Wissenschaftler mit erhobenem Haupt marschieren könnten. Wir haben es ja sowieso schon immer gewusst.

teleschau: Die gesellschaftlichen Folgen wären dennoch immens.

Lesch: Natürlich würden sich viele Fragen stellen. Nehmen Sie nur die Religion: Für Christen würde sich die Frage erheben, ob jeder Planet, auf dem intelligente Lebewesen auftauchen, sein eigenes Golgatha hatte. Wenn Jesus Christus der Sohn Gottes war, würde er ja wohl nicht nur die Menschheit erlöst haben, sondern die anderen auch. Trotzdem: Grundsätzlich hätte es für mich eher etwas Positives. Wenn ein Planet Biochemie im Überbau erzeugt, dann würde mich das persönlich außerordentlich beruhigen. Wir wären eben nicht allein.

teleschau: Was würden Sie zunächst mit dem Alien besprechen?

Lesch: Das Erste, was ich ihm zukommen lassen würde, wäre eine elektromagnetische Nachricht: Ich sende ihm "a Quadrat plus b Quadrat" und würde dann von ihm hören wollen: "ist gleich c Quadrat".

teleschau: Sonst würden Sie ihn nicht ernst nehmen?

Lesch: Die elementarste Basis, die Lebewesen im Universum haben, ist die Mathematik. Außerirdische müssen einfach den Satz des Pythagoras kennen.

teleschau: In "Star Trek" kommt so etwas kaum vor ...

Lesch: Da haben Sie Recht. Aber es wäre schon saublöd, wenn wir ausgerechnet solche Phlegmatiker treffen würden. So oder so, wenn wir einen Kontakt hätten, der uns eindeutig zeigt, dass es auf einem anderen Planeten intelligente Lebewesen gibt, dann kann der sich ohnehin nur technologisch vollzogen haben. Und das heißt: Die da draußen müssen vorher sowieso Mathematik kennen.

teleschau: Dann müssten Sie danach gar nicht mehr fragen.

Lesch: Da haben Sie wieder Recht. Wahrscheinlich wollte ich lieber von ihm wissen, an was er glaubt, welche Märchen er seinen Kinder erzählt, welche Lieder er singt. Und ich würde ihm unsere vorspielen.

teleschau: "Star Trek" führt uns eine heile Welt vor Augen. Wenn der Mensch ursächlich auf der Suche nach dem Sinn von allem ist, kann er von "Star Trek" ja einige Antworten bekommen. Im Wesentlichen geht es stets um die Botschaft des Friedens. Dank der Replikatoren haben alle zu essen, Geld spielt keine Rolle mehr. Muss Ihr Ziel als Forscher nicht die Suche nach einer Formel, sondern die nach einem Sinn sein?

Lesch: Realwissenschaften sind keine erklärenden Wissenschaften, sondern beschreibende. Erst seitdem die Realwissenschaften auf jede metaphysische Fragestellung verzichten - also die nach dem Sinn - sind sie erfolgreich. Aber meiner Meinung nach kommt das eine ohne das andere nicht aus. Niemand von uns ist mit einer Formel zufrieden. Niemand. Der nächste Schritt würde immer sein, diese Formel in einen metaphysischen Rahmen zu packen. Aber es ist eben in uns: Der Sinn unseres Daseins wird immer auch sein, die Welt zu erforschen. Udo-Lindenberg-Science-Fiction: Hinter'm Horizont geht's weiter, aber womit?

teleschau: Der Forscher als ewig Jagender nach der finalen Antwort?

Lesch: Ach, glauben Sie doch nicht, dass der Forscher am Morgen aufsteht und sofort über seine Existenz nachdenkt. Nehmen Sie zum Beispiel jene berühmte Formel von allem, "the theory of everything". Stellen Sie sich vor, irgendjemand hat das Ding am Samstagabend erfunden. Was macht er dann eigentlich am Montag?

teleschau: Er gibt ein Fest?

Lesch: Iwo, es wird keine Einzelleistung sein. Hunderte arbeiten an so vielen Formeln. Und die Überprüfung einer solchen würde Jahre dauern. Jede Formel ist immer nur der Antrieb, um weiterzumachen. So wirkt auch "Star Trek" auf mich: nicht als endgültige Weisheit. Wohl aber wie ein Tritt in den Hintern: Harald, mach' weiter ...

teleschau: Wobei Sie ja nicht nur Professor für theoretische Astrophysik sind, sondern auch Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie unterrichten. Wie wichtig sind Ihnen diese philosophischen Ansätze?

Lesch: Sehr wichtig. Wenn jemand Experimentalphysik im Labor macht, mögen die Fragen der Philosophie nicht so präsent sein. Aber wenn man wie ich theoretische Astrophysik macht, dann ist fast alles, was in der Philosophie jemals an wichtigen Gedanken gedacht wurde, permanent präsent. Nehmen Sie nur die causa finalis, die Finalursache. Aristoteles, Sie wissen schon. Physik war ja bis vor kurzem experimentelle Philosophie. Newtons erstes großes Werk hießt "Philosophiae Naturalis Principia Mathematica", also "Mathematische Prinzipien der Naturphilosophie". Wohlgemerkt nicht der "-physik". Erst als mit diesen ewigen Messungen von allem begonnen wurde, kam es zu einer Distanz zwischen beiden Polen. Doch es gab immer Physiker, die über die Brücke zur Philosophie zurückgingen, weil sie wussten: Ohne sie geht es nicht. Die Philosophie ist unser Antrieb, Fragen zu stellen.

teleschau: Zum Beispiel?

Lesch: Zum Beispiel nach den dunklen Materie. Wir Forscher stehen derzeit plötzlich wieder vor einem Weltbild, bei dem wir erneut anfangen müssen zu fummeln. Wie die von früher: Kopernikus, Einstein. Momentan sitzen wir wieder alle da und sammeln Daten. Wir bekommen vor Augen geführt, dass das Universum nur zu einem winzigen Anteil aus leuchtender Materie besteht, also aus so einem Zeug, wie Sie und ich es sind. Aber 70 Prozent des Universums besteht aus dunkler Energie, die das Universum wie einen Hefeteig auseinander treibt. Wir stehen hier noch ganz am Anfang. Und wir rechnen, dass unsere Theorien von den tatsächlich gemessenen Energiewerten 120 Größenordnungen entfernt sind. 120 Größenordnungen, stellen Sie sich das vor!

teleschau: Oh. Das ist viel.

Lesch: Sehen Sie, das ist das allergrößte Problem, das die Physik derzeit hat. An dieser Stelle wird jedes Kosmologentreffen zur Vollphilosophie, zumal unendlich viele Menschen dazu irgendetwas sagen wollen.

teleschau: Es geht also um die Kunst, den Müll vom Rest zu trennen ...

Lesch: Was Ihnen wohl auch bei diesem Interview nicht so leicht fallen wird.

teleschau: Machen wir es einfacher: Kirk oder Picard?

Lesch: Kirk.

teleschau: Warum?

Lesch: Ich würde mit ihm ein Bier trinken wollen, mit Picard sicher nicht.

teleschau: Aber Picard ist der Intellektuelle von den beiden "Enterprise"-Kapitänen.

Lesch: Wofür halten Sie mich? Ich spreche nicht notwendigerweise nur mit Intellektuellen. Ich sehe mich als emotionalen Intellektuellen, und insofern ist mir Kirk näher. Menschen bewerte ich gerne nach einem Motto meines Großvaters: "Stelle Dir die Leute als Vorgesetzte vor!" Und da ist Kirk jemand, der verzeiht. Ein Mensch. Picard ist schon eher eine Maschine.

teleschau: Taugt "Star Trek" also, um zum Beispiel Schülern Physik zu erklären, um bei ihnen die Neugier darauf zu wecken?

Lesch: Aber sicher, ich halte dieses Projekt von SciFi für dringend schulpflichtig. Gerade, wenn Schüler in der hochpubertierenden Phase sind. Bock auf Physikunterricht haben wenige, aber "Star-Trek-Physik" wäre doch spannender als irgendwelche sterbenslangweiligen Flaschenzüge.

teleschau: Es geht also sehr wohl um fachspezifisches Reden, aber mit Leidenschaft. Das erinnert mich an die letzte Fußball-WM.

Lesch: Der Klopp von Mainz, der ist ein fantastischer Fußball-Erklärer, weil er eben aus dem Fußball kommt. Und er legt auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage, sondern redet, wie ihm den Schnabel gewachsen ist. Es ist nun mal so: Die Leute hören denen zu, mit denen sie ein Bier trinken würden: Kirk, Klopp und ich auf ein Bier. Was hätten wie für einen Spaß ...

teleschau: Letzte Frage. Gene Roddenberry, der Erfinder von "Star Trek", ließ am Ende seines Lebens seine Asche im All verstreuen. Auch für Sie ein romantischer Gedanke?

Lesch: Nun, es wäre mir wohl zu kalt da draußen. Im Grunde genommen ist es doch so: Wenn man das ernst nimmt, was wir in der Kosmologie in den letzten 30, 40 Jahren festgestellt haben, ist es egal, wo man beerdigt wird, weil jeder Platz im gesamten Universum gleichberechtigt ist. Bis auf einen: unsere Erde. Sie ist etwas ganz Besonderes. Und es ist sicher besser, hier begraben zu sein als irgendwo draußen zwischen irgendwelchen Sternen.

Kai-Oliver Derks

Wertung
0 Sterne = unerträglich - 1 Stern = schlecht - 2 Sterne = mittelmässig - 3 Sterne = gut - 4 Sterne = überwältigend

 
Eins und eins ist bei "Star Trek" nicht zwei. Aber nah dran, meint Professor Dr. Harald Lesch.
Eins und eins ist bei "Star Trek" nicht zwei. Aber nah dran, meint Professor Dr. Harald Lesch. (SciFi / Gert Krautbauer)
Was macht ein Wissenschaftler, der am Samstagabend die Weltformel entdeckt hat, eigentlich am Montag? Harald Lesch kennt die Antwort.
Was macht ein Wissenschaftler, der am Samstagabend die Weltformel entdeckt hat, eigentlich am Montag? Harald Lesch kennt die Antwort. (SciFi / Gert Krautbauer)
Wissenschaft ist sexy. Harald Lesch kann nichts anfangen mit langweiligen Flaschenzügen.
Wissenschaft ist sexy. Harald Lesch kann nichts anfangen mit langweiligen Flaschenzügen. (SciFi / Gert Krautbauer)

Datum: 17.08.2006

Diskussion: "Prof. Harald Lesch"

Um eine Diskussion zu "Prof. Harald Lesch" zu beginnen melden Sie sich bitte im Forum an. Wenn Sie noch nicht registriert sind, können sie sich jetzt registrieren um an den Diskussionen teilzunehmen.
VGW 173401

Weitere Artikel, die Sie interessieren könnten:

    Cube
    Eigentlich kein gutes Zeichen, wenn ein Film Kultstatus in den erlesenen Kreisen der Surrealisten genießt. Bei "Cube" (1997), dem vielfach preisgekrönten Kinodebüt des Regisseurs Vincenzo Natali, ist das ...

    Event Horizon
    Einen Trip in die "Dimension des reinen Chaos und puren Bösen" macht, wer sich auf die "Event Horizon" wagt. Der Sci-Fi-Schocker aus dem Jahre 1997, eine britisch-amerikanische Koproduktion von Regisseur ...

    I, Robot
    Nehmen wir an, wir hätten eines Tages die Möglichkeit, einen Roboter bei uns anzustellen, der den Müll hinunterbringt, die Steuererklärung erledigt und die Rosen zum Hochzeitstag organisiert. Wer würde ...

    Terminator
    "Ich liebe es, Mehrteiler zu machen. Aber das ist jetzt ohne jeden Zweifel meine liebste Fortsetzung." Diese medienwirksamen Worte sprach Arnold Schwarzenegger nach seiner Wiederwahl zum kalifornischen ...

    Planet der Affen
    Es geht nicht um Affen. Zumindest damals, 1968, ging es nicht in erster Linie darum. "Planet der Affen", das Original, entstand inmitten von Rassenunruhen in den USA und verstand sich auch als politisches ...

    Children of Men
    Irgendwann im Jahr 2027. Es ist fast ein typischer Morgen für Theo. Der Regierungsbeamte ist missgelaunt, der Himmel grau und verhangen, Großbritannien totalüberwacht. Und doch, etwas ist anders. Der jüngste ...


 
Partner von Fantastic Zero


itemid = 110 - id = 1793 - task = view - option = com_content - limitstart= 0