Missklänge in der Seele
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Filmemacher Marian Czuras Dokumentarfilm "Klang der Seele" (derzeit im Kino) löst Proteste aus. Der Regisseur habe ohne Zustimmung der Protagonisten den Film veröffentlicht. Weder die Kompositionsschüler, darunter Christoph Bornheimer, noch ihr Lehrer Cord Meijering waren mit dem Ergebnis des Schnitts zufrieden, der ihnen bereits vor eineinhalb Jahren gezeigt aber nicht verändert wurde. Die Tatsache, dass auf der Homepage des Verleihs darauf hingewiesen wird, dass Roman Czura, einer der Porträtierten, nicht mit dem Regisseur verwandt sei, verleihe der Angelegenheit fast skandalöse Züge. In Bornheimers Distanzierungserklärung auf seiner Homepage (www.christoph-bornheimer.de) liest sich das so: "(...) Aber Czura geht noch einen Schritt weiter, er besitzt sogar die Unverfrorenheit und Naivität, in der Öffentlichkeit zu erklären, sein eigener Sohn Roman sei nicht mit ihm verwandt." Bornheimer und Jakobine Eisenach machen auch auf einer Youtube-Stellungnahme ihre Haltung zu Czura und dem Film deutlich.
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| Roman Czura ist, entgegen Beteuerungen des Verleihs, der Sohn des Regisseurs von "Klang der Seele". (Film Kino Text) |
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| Christoph Bornheimer distanzierte sich in einer öffentlichen Stellungnahme vom Dokumentarfilm "Klang der Seele", in dem er einer der Protagonisten ist. (Film Kino Text) |
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