"Unsere Erde": Bilder, die man nicht vergisst
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(tsch) Es sind Bilder, wie man sie noch nicht gesehen hat. Am 07.02. startet in einigen deutschen Kinos der Dokumentarfilm "Unsere Erde". Die Filmemacher Alastair Fothergill und Mark Linfield begaben sich über rund fünf Jahre hinweg an mehr als 200 Drehorte. Es entstanden 1.000 Stunden Material, die fürs Kino nun auf 99 Minuten zusammengeschnitten wurden. "Zu einer Zeit, in der das weltweite Bewusstsein um die Zerbrechlichkeit und Gefährdung unseres Heimatplaneten immer stärker zunimmt, ist dieser Film von größter Aktualität und zieht den Betrachter auf sanfte Art in seinen Bann", kündigt der Verleih an. Afrikanische Wildhunde, Eisbären, Delfine, Prachtparadiesvögel, Wölfe, Walrösse und nicht zuletzt der Weiße Hai - sie alle sind in spektakulären, mitunter schonungslosen Bildern zu sehen. Der Kommentar aus dem Off wird von Ulrich Tukur gesprochen. Die Musik stammt von den Berliner Philharmonikern. Mark Linfield fasst seine Arbeit an dem Projekt rückblickend wie folgt zusammen: "Wenn es der Film schafft, dass sich auch nur einige in unsere Erde verlieben und etwas tun, um die Zukunft positiv zu verändern, dann bin ich umso stolzer, dass ich an diesem Projekt beteiligt war."
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Wertung 
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| Ein Eisbär schaut neugierig durchs Fenster des Basiscamps der Filmemacher in Spitzbergen (Universum Film) |
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| Elefanten sammeln sich bei Dämmerung an einem Wasserloch, Kalahari Wüste, Botswana. (Universum Film) |
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| Ein weißer Hai beim Fang eine Robbe über der Wasseroberfläche, Seal Island, Südafrika. (Universum Film) |
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Datum: 05.02.2008