(tsch) Will he be back? Arnold Schwarzenegger wurde vor ein paar Wochen am Set des neuen "Terminator"-Films gesichtet. Es darf also wieder spekuliert werden, ob der "Gouvernator" nicht doch zumindest für einen Cameo-Auftritt auf die Kinoleinwand zurückkehren wird. Doch selbst wenn sich Arnie ziert, muss "Die Erlösung" natürlich nicht ohne Terminator auskommen: Der Australier Sam Worthington verkörpert den Maschinenmenschen Marcus Wright, der offensichtlich einen Systemabsturz hinter sich hat und sich mit John Connor ("The Dark Knight" Christian Bale) anfreundet. Dieser hat Unterstützung auch bitter nötig. Führt er doch in einer postapokalyptischen Welt (im Jahr 2018) die letzten Überlebenden der Menschheit an. Bevor die Schlacht Mensch gegen Maschine am 28. Mai 2009 in den Kinos weitergeht, zeigt vox nun, wie 1984 die legendäre Saga begann.
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Fast 25 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit mit einem mehr als überschaubaren Budget das Original gedreht wurde, das die Karriere des gebürtigen Österreichers so richtig ankurbelte. Bedeutet: Ohne diesen Film wäre der Gouverneur von Kalifornien heute ganz sicher ein anderer. Dabei spielte der Film in den USA zunächst nur rund 36 Millionen Dollar ein. Dennoch: Es folgte die Videoverwertung und der Schwarzenegger-Boom. Die actiongeladenen 80er-Jahre hatten einen weiteren Helden gefunden.
Der "Terminator" ist eine futuristische Killermaschine aus der postatomaren Welt des Jahres 2029, die sich ins Los Angeles der Gegenwart beamt. Er soll die hübsche Sarah Connor (Linda Hamilton) töten, die in der Zukunft einen Sohn bekommen wird, der erbittert gegen die intelligente Computer-Macht rebelliert (siehe oben). Mit maschineller Präzision ermordet der "Cyberdyne Systems 101" alle Frauen, die den Namen Sarah Connor tragen.
Noch bevor der Terminator aber an die wahre Rebellenmutter gerät, bekommt die taffe College-Studentin Unterstützung von einem zunächst unbekannten Mann (Michael Biehn). Fortan befinden sich beide ständig auf der Flucht vor dem unbesiegbar erscheinenden Maschinenwesen - bis zum finalen Showdown zwischen Gut und Böse.
Franziska Kramer
Als "Terminator" gelang Arnold Schwarzenegger 1984 der endgültige Durchbruch als Schauspieler. Heute kümmert er sich um seine politische Karriere in Kalifornien. (vox)
Die Fassade bröckelt: Mit dem Terminator (Arnold Schwarzenegger) geht's dahin. (vox)
Sarah Connor (Linda Hamilton) soll den Anführer des Widerstands zur Welt bringen. (vox)
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