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Armin Mueller-Stahl über die "Buddenbrooks"

Wirklich fliegen ... irgendwann

Schauspieler Armin Mueller-Stahl

(vm/tsch) Auf über fünfzig Jahre Filmschaffen kann Armin Mueller-Stahl zurückblicken, 129 Filme listet IMDB auf. Das reicht, meint der 78-Jährige im Interview und kündigt sein Karriereende in Etappen an. Einige Filme möchte er doch noch machen, die "Buddenbrooks" (Kinostart: 25.12.), in denen er den alten Patriarchen Jean Buddenbrrok spielt, sollen nicht sein letzter gewesen sein. Armin Mueller-Stahl erklärt im Interview, warum er dennoch eine Rolle in dem Tom-Cruise-Film "Operation Walküre" abgelehnt hat und begründet seine Unterstützung für junge Musiker.

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teleschau: Sie haben vor Drehbeginn angedeutet, es handele sich bei den "Buddenbrooks" um ihren voraussichtlich letzten großen Film. Hat sich an Ihren Plänen etwas geändert?

Mueller-Stahl: So sehr ins Gefängnis habe ich mich nicht gesetzt. Ich möchte meine Karriere mit den "Buddenbrooks" langsam auslaufen lassen. Diese Haltung habe ich auch immer noch, obwohl es sich zu einem Endspurt entwickelt hat. Ich war aber sehr froh, dass ich zum Beispiel auch noch einen Film mit Tom Hanks und Ron Howard gemacht habe. "Illuminati" soll im kommenden Mai in die deutschen Kinos kommen. Die Dreharbeiten haben mir so viel Freude gegeben, weil ich auch noch einmal internationalen Profis begegnet bin, Menschen mit Herz an der richtigen Stelle.

teleschau: Stimmt es, dass nur noch ein Film auf Ihrer Liste steht?

Mueller-Stahl: Das stimmt. Einen möchte ich noch machen im nächsten Jahr. Ich will aber nicht apodiktisch sein, sodass man mir später vorwerfen kann, ich sei schwach geworden, weil ich noch das eine oder andere Engagement zusätzlich angenommen habe. Diese Freiheit gönne ich mir einfach. Es könnte sein, dass ich, wenn ich einmal ganz alt bin, in zwei Jahren werde ich ja 80 Jahre alt, eine Rolle annehme, die meinem wahren Alter entspricht. Ich habe immer lieber ältere Charaktere gespielt als jüngere, weil das einfach leichter ist.

teleschau: Warum?

Mueller-Stahl: Weil die Energie, die man braucht, um einen jungen Burschen zu spielen, mit einem anderen Rhythmus zu spielen, sehr viel schwieriger aufzubringen ist, als wenn ich einen gebrechlichen Greis spiele, der alles nur noch ganz langsam machen kann. So etwas, was ich in "Avalon" gespielt habe. Solche Figuren sind ideal, weil sie zusätzlich die Chance bieten, dem Zuschauer ein ganzes Leben zu erzählen. Aber um es gleich vorwegzunehmen: Die Rolle des König Lear wurde mir zwar schon drei Mal angeboten, den werde ich aber nie spielen.

teleschau: Wie kann es sein, dass Sie bei all der Freude am Schauspiel und an der Zusammenarbeit mit immer neuen Kollegen Ihr Handwerk beenden möchten?

Mueller-Stahl: Weil ich auch genauso viel Freude habe, wenn ich alleine bin. Dann kann ich schreiben und malen und all die notwendige Zeit, die man für sich selbst braucht, nachholen. Das ist alles andere als unkreativ oder unproduktiv. Ich kreiere nicht mehr für andere, sondern für mich selbst. Ich habe viel mehr Freiräume im Vergleich zu meinem Schauspielberuf: Als Maler kann ich all die Farben und Motive meiden, die sich leicht verkaufen lassen. Ich will keine gefälligen Blumen, die dem Massengeschmack entsprechen. Ich habe die Freiheit, mich nach dem zu richten, was mir der Moment sagt, da darf gerne auch mal die Wasserfarbe unplanmäßig über Tisch und Bild laufen, wenn's denn schön ist. So kriege ich Antworten, die ich in anderen Berufen nicht bekommen würde, schon gar nicht in der Schauspielerei, wo der Akteur eingeklemmt ist in zahllose Abhängigkeiten. Beim Malen und Schreiben erlebe ich die einzigen Momente, wo ich wirklich fliegen kann. Ich male in erster Linie für mich, doch habe ich zum Beispiel auch zu den "Buddenbrooks" das Drehbuch illustriert, und die Bilder werden ab Ende Dezember im schönsten Museum Deutschlands, im Schloss Gottorf in Schleswig, ausgestellt.

teleschau: Sie ziehen sich also nicht gänzlich aus der Öffentlichkeit zurück?

Mueller-Stahl: Es ist vielmehr umgekehrt: Ich genieße es sehr, nicht mehr alle paar Meter auf der Straße von mir wildfremden Menschen erkannt und angesprochen zu werden, sondern mich endlich frei bewegen zu können wie jeder andere auch. Früher war das furchtbar: Da war ich wie der Affe im Zoo. Ich dachte anfangs, dass ich das vielleicht einmal vermissen würde, aber jetzt ist es höchst befreiend, den Finger in die Nase stecken zu können, wann ich will.

teleschau: Was reizte Sie aber daran, den legendären Kaufmann Jean Buddenbrook zu spielen?

Mueller-Stahl: Ich habe mich dabei ganz in die Hände von Autor und Regisseur Heinrich Breloer gegeben. Dabei geht es um ganz grundsätzliche Dinge: Breloer verfilmt Themen, die nicht a priori Quotenrenner sind. Die Monster bringen Quote: Hitler mit Frauen, Hitler ohne Frauen, Hitler im Bunker, Hitler in Berchtesgaden. Doch der große Schriftsteller Thomas Mann und seine Buddenbrooks bringen nicht zwangsläufig Quote. Breloer hat eine gute Nase für eben diese Dinge, die ebenfalls wichtig für uns sind. Dafür muss man manchmal auch weit in die Vergangenheit blicken und nicht nur in der Gegenwart suchen, denn das, was heutzutage geschrieben wird, ist meistens nicht gut genug, wenn wir ehrlich sind. Wir können uns reinen Gewissens der guten Dinge besinnen, so läuft es ja auch in der Musik: Mozart und all die großen Klassiker sind längst wieder en vogue. Es gibt keinen Pop- oder Rockstar, der es Mozart gleichtun könnte, obwohl der nur 36 Jahre alt geworden ist. Und seit Shakespeare gestorben ist, wird Hamlet fast ununterbrochen irgendwo auf der Welt gespielt. Es gibt kein besseres Stück als dieses. Wir orientieren uns an solchen wegweisenden Kreationen, und Breloer ist jemand, der uns mit Nachdruck darauf stößt.

teleschau: Welche Parallelen sehen Sie zum Leben und den Nöten des Geldadels heutzutage?

Mueller-Stahl: Mich interessieren die Geldleute null. Worüber soll ich mich mit denen unterhalten? Über die prospektiven Wachstumschancen meines Kontos? Es gibt in Amerika Zusammenkünfte, wo sich nur Milliardäre treffen und Millionäre, die kurz davor stehen, selbst Milliardär zu werden, um ihre Aufnahme in die nächste Liga wetteifern müssen. Was soll mich an solchem sinnfreien Leben interessieren? Im Gegensatz zu den hart arbeitenden Kaufleuten des 19. Jahrhunderts sind die Vermögen der Neureichen der Gegenwart alles andere als ehrlich verdient: Wenn ein russischer Oligarch wie Roman Abramowitsch über die Jahre ein stattliches Vermögen angehäuft hat, weiß ich, dass dies nicht auf legale Weise abgelaufen sein kann.

teleschau: Dennoch stehen sie vor ähnlichen Problemen: Die Finanzkrise bedroht ihre Existenz und ihr Selbstbewusstsein.

Mueller-Stahl: Wir neigen dazu, als Menschen unser Selbstbewusstsein an unsere Erfolge zu knüpfen. Haben wir keine beruflichen Erfolge, schrumpft unser Selbstbewusstsein. Das ist auch verständlich. Aber es ist falsch, es ausschließlich daran zu knüpfen. Doch genau das geschieht in diesen Sphären: Was ist mit solchen Leuten, wenn sie durch die Finanzkrise ihr Vermögen verlieren? Dann sind sie genauso wie Jean Buddenbrook: Das Selbstbewusstsein sackt zusammen wie der Sand in der Sanduhr. Doch auch da gibt es Unterschiede, wie schnell es zusammensackt. Es besteht immer noch Hoffnung. Wenn man aus dem Licht in den Schatten der Gesellschaft gedrängt wird, zeigt sich, ob wir uns unsere Menschlichkeit bewahrt haben, für die wir uns selbst respektieren können. In solchen Momenten stellt sich die Frage, warum man auf diesem Planeten ist und was man mit seinem Leben wirklich anstellen will.

teleschau: Bei den Buddenbrooks hängt das Familienglück aber vom geschäftlichen Erfolg ab. Ist das ein Problem, das zeitloser nicht sein könnte?

Mueller-Stahl: Natürlich kommt da vieles zusammen. Es gibt aber so viele Faktoren, die eine Familie ausmachen. Im Idealfall hat man nicht nur einen Partner an seiner Seite, sondern einen Partner im Geiste, jemanden, mit dem man Erlebnisse gemeinsam haben möchte. Erlebnisse sind Markierungen in der Autobiografie. Wenn man nichts erlebt, dann schrumpft die Vergangenheit zusammen zu einem grauen Häufchen Zeit. Und Erlebnisse sind umso schöner, wenn man sie teilen kann. Es ist nicht nur ein schöner Gedanke, mit jemandem bis zum Ende seines Lebens zusammen zu sein. Es ist ein Traum, den man sich verwirklichen kann. Deshalb sollte man über alle Maßen dankbar sein, wenn man seinen Lebenspartner tatsächlich gefunden hat. Wenn ich mir vorstellen müsste, nach Hause zu fahren und da wäre nichts, was mich erwarten würde, ist das keine nette Vorstellung.

teleschau: Lebten Sie nicht auch zeitweise ein großspuriges Leben eines Filmstars?

Mueller-Stahl: Natürlich hatte ich meine große Zeit, als meine Brust stolz geschwollen war, weil ich auf der Straße erkannt wurde. Als Junggeselle war ich anders: Da hatte ich heute eine rothaarige Freundin und morgen eine brünette. Ich rief einfach an, wenn ich mit einer Frau zusammen sein wollte. Das war eine kurze, aber kräftige Lotterzeit. Letztlich war es aber zu kräfteraubend und zu wenig effektiv. Mit den Jahren habe ich erkannt, was wirklich zählt im Leben: Was ist Glück? Glück ist ein kurzer Moment im Leben. Aber das Fundament des Lebens, stellte ich fest, ist plötzlich die Familie. Und ich gehöre zu den ganz Seltenen, die seit vier Jahrzehnten eine glückliche Ehe führen. Für Hollywood-Verhältnisse bin ich ein Außerirdischer. Dort gilt ja eine Ehe schon als stabil, wenn sie drei Monate andauert.

teleschau: Wie effektiv sind Sie in Ihrem Beruf? Wie haben Sie sich beispielsweise darauf vorbereitet, Plattdeutsch zu sprechen?

Mueller-Stahl: Ungeheuer effektiv: Um ehrlich zu sein, konnte ich vorher kein einziges Wort auf Plattdeutsch. Doch ich kenne einen Fischer gleich bei mir um die Ecke in der Nähe meines Hauses bei Lübeck an der Ostsee. Dem habe ich das Drehbuch gezeigt und ihn gebeten, mir die Dialoge in Original-Platt vorzulesen. Da habe ich natürlich genau hingehört und mir den Dialekt eingeprägt. Für so etwas habe ich gute Ohren.

teleschau: Zu Zeiten der Buddenbrooks war es so gut wie ausgeschlossen, als musisch begabter Jüngling gesellschaftlich anerkannten Erfolg zu haben. Nun sind Sie das genaue Gegenteil, oder sehen Sie noch heute ähnliche Akzeptanzprobleme?

Mueller-Stahl: Noch heute ist es doch in Elternkreisen durchaus üblich, einem Springinsfeld den Traumberuf des Rockstars oder noch schlimmer, des Schauspielers, auszureden zu versuchen. Hör auf Junge, heißt es dann, mach lieber etwas Ordentliches! Das heißt: Die Kunst ist immer noch hintangestellt, weil sie eine unsichere Sache ist. Mit Malen etwas verdienen? Das ist doch unmöglich! So zumindest ein weit verbreiteter Konsens. Aber wenn man in der Zeitung liest, dass Gerhard Richter 1,7 Millionen oder besser gleich 17 Millionen Euro für ein Bild bekommt, dann liegt die Sache ganz anders. Wir sind zwar so stolz auf unsere Spitzen-Künstler, dass selbst große Politiker - und nehmen wir honorige Beispiele aus der Geschichte wie Reichskanzler Bismarck - dagegen abfallen. Doch wenn unsere Kinder in die Künste wollen, haben wir allzu häufig Zweifel an ihren Talenten und Chancen. Künstler der Vergangenheit leben hoch, von Künstlern der Zukunft wollen wir aber nichts wissen.

teleschau: Engagieren Sie sich aus diesem Grund in der Kunstförderung?

Mueller-Stahl: Ich unterstütze gerade eine junge Geigerin und einen Pianisten: Beide könnten sie Weltspitze sein. Als ich Musik studiert habe, hätten sie sicherlich zu den zehn besten Musikern des Landes gehört. Heute sind es 100, 200. Allein in China gibt es 20 Millionen Klavierspieler, die müssen erst einmal Geld verdienen mit ihrer Kunst. Alle wollen Karriere machen. Meine Geigerin spielt das Brahms-Konzert wunderbar fehlerfrei, genauso wie die Hahn oder die großartige Mutter. Auf dem technischen Level sind sie kaum zu unterscheiden, doch der Showfaktor, die Geschäftsstrategie ist nicht derselbe. Man muss sich eine Nische suchen. Ich selbst kann zum Beispiel gar nicht mehr so gut Geige spielen, doch es reicht immer noch dazu, die Leute zu verblüffen; denn ich improvisiere einfach, erfinde und falle vielleicht mehr auf als ein viel besserer Geiger mit dem einwandfreien Spiel einer komplizierten Partitur.

teleschau: Ihr Vater war Bankbeamter: Welche Berufspläne hatte er für Sie?

Mueller-Stahl: Mein Vater wollte selbst Schauspieler werden. Doch mit fünf Kindern hatte er keine Wahl: Er musste Brötchen auf den Tisch bringen. Ich sah ihn abends immer beim Geld zählen, und nie war es sein eigenes. Wir hatten nicht so viel, konnten uns kaum etwas leisten: Sonntags gab es Brause, den Geschmack habe ich noch heute auf der Zunge, weil es so etwas Besonderes war. Doch mein Vater hat sich seine Leidenschaft für das Schauspiel bewahrt: Als Kind konnte ich seine Begabung natürlich noch gar nicht einschätzen, aber wenn er Schillers Glocke rezitierte, dann liefen mir immer Schauer über den Rücken. Mit 46 Jahren ist er dann am 1. Mai 1945 auf seinem Rückweg von der Front von Deutschen erschossen worden. Ich habe ihm zuliebe mit der Schauspielerei begonnen.

teleschau: Welche Traumrolle hatten Sie als Kind?

Mueller-Stahl: Mein Vater hatte Alkohol im Schreibtisch eingeschlossen. Ich aber hatte mir den Schlüssel nachgemacht, um die Flaschen zu klauen und sie mit Freunden zu versaufen. Damit habe ich furchtbare Tragödien angerichtet zu Hause. Und dann habe ich die Flaschen verscheuert und habe dafür - es war ja schon am Ende des Krieges - von Soldaten echte Pistolen gekriegt, mit denen ich Karl-May-Geschichten nachspielen konnte. Wir strotzten nur so vor Leichtsinn, haben im Wald wild um uns geschossen. Mein Vater hat natürlich nichts davon erfahren, er war ja an der Front. Und meine Mutter hatte mit meinen Geschwistern genug zu tun. Also um es kurz zu machen: Ich wollte am liebsten Winnetou sein.

teleschau: Wenn Sie zurückblicken: Bereuen Sie manchen Karriereschritt?

Mueller-Stahl: Eigentlich wäre ich viel lieber in die Musik gegangen, und obwohl ich mich nicht beklagen kann, hätte ich die Prioritäten in meinem Berufsleben rückblickend etwas anders gesetzt: Statt 25 Jahre Theater zu spielen, hätte ich es bei fünf Jahren belassen und mich lieber mehr mit der Musik beschäftigt, zum Beispiel als Komponist. Wenn man morgens vor dem Rasierspiegel steht, komponiert man ja schon wild drauflos: Dadiedadie und so weiter. Das kann sich zu einer ganzen Symphonie auswachsen, doch merkt man sich das üblicherweise nicht. Vielleicht wäre es sogar gut!

teleschau: Ein letztes Wort zu Ihrer Absage, im Hollywood-Blockbuster "Walküre" an der Seite von Tom Cruise zu spielen: Was ist schief gelaufen?

Mueller-Stahl: Mein Agent wollte unbedingt, dass ich drei Filme parallel mache: Rein rechnerisch hätte es geklappt, dass ich beim Tykwer-Film "The International", bei den "Buddenbrooks" und bei "Walküre" jeweils die vorgeschriebenen Drehtage absolviere und dann schnell von einem zum anderen Set wechsle. Doch ich bin lange nicht mehr 20 Jahre alt und wollte mich diesem Stress nicht mehr aussetzen.

Leif Kramp


Armin Mueller-Stahl spielt Konsul Jean Buddenbrook, voraussichtlich einer seiner letzten großen Kinoauftritte.
Armin Mueller-Stahl spielt Konsul Jean Buddenbrook, voraussichtlich einer seiner letzten großen Kinoauftritte. (Warner Bros. Pictures 2008 / Bavaria Film / Stefan Falk)

Die Familie Buddenbrook, von links: Tony (Jessica Schwarz), Christian (August Diehl), Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl), Thomas (Mark Waschke) und Konsulin Bethsy (Iris Berben).
Die Familie Buddenbrook, von links: Tony (Jessica Schwarz), Christian (August Diehl), Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl), Thomas (Mark Waschke) und Konsulin Bethsy (Iris Berben). (Warner Bros. Pictures 2008 / Bavaria Film / Stefan Falk)

Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl), der Patriarch der Familie Buddenbrook, und seine Frau Bethsy (Iris Berben) sind angesehene Mitglieder der Lübecker Gesellschaft
Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl), der Patriarch der Familie Buddenbrook, und seine Frau Bethsy (Iris Berben) sind angesehene Mitglieder der Lübecker Gesellschaft (Warner Bros. Pictures 2008 / Bavaria Film / Stefan Falk)

Datum: 21.12.2008

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