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Children of Men(cg/tsch) „No children. No future. No hope“, lautet die Werbezeile von “Children of Men”, einem packenden Thriller des „Y tu mamá también“-Regisseurs Alfonso Cuarón. Er erzählt eine apokalyptische Geschichte, die in sehr echt wirkenden, beinahe dokumentarischen Bildern eingefangen wurde. Im Jahr 2027 ist die Weltzivilisation zusammengebrochen. Noch schlimmer jedoch: Es werden keine Kinder mehr geboren und die Menschheit steht vor dem Aussterben. Auβer durch gute Dialoge und die einzigartige Ästhetik glänzt der düstere Mystery-Thriller auch durch seine prominente Besetzung: Clive Owen und Julianne Moore sind in den Hauptrollen zu sehen. Anzeige Großbritannien im Jahr 2027: Die Menschheit ist nach einer Welle von Unfruchtbarkeit akut vom Aussterben bedroht. Alfonso Cuaróns düstere Vision "Children of Men" (2006) überzeugt nicht nur mit klugen Zukunftsideen, sondern mit einer einzigartigen Filmästhetik, die auf Blu-ray ihre Stärken voll ausspielt. Weltweit ist die Zivilisation zusammengebrochen, nur Großbritannien hält mit einem Militärregime das öffentliche Leben aufrecht. Und es wurde seit 18 Jahren kein Kind mehr geboren, eine unerklärliche Unfruchtbarkeit macht die Menschen zu einer aussterbenden Rasse. Der Regierungsbeamte Theo (Clive Owen) wird gezwungen, mit einer Rebellenorganisation zusammenzuarbeiten. Sie hat den wertvollsten Schatz der Menschheit in Händen: Die schwangere Kee (Clare-Hope Ashitey) soll schnellstens außer Landes gebracht werden. Theo muss die Reisedokumente beschaffen und sie beschützen. Es sind wichtige Fragen, die verhandelt werden, aber "Children of Men" ist kein dröges Belehrkino, sondern ein spannender Film. Nur ganz zum Schluss lässt Alfonso Cuarón ein wenig Trost zu. Bei der filmischen Umsetzung ging der Regisseur keine Kompromisse ein. Handkameras fangen apokalyptische Bilder ein, zeigen den Überlebenskampf in drastischer Deutlichkeit mit fast dokumentarischer Ästhetik. Die Farben des Films wirken daher ausgebleicht und grau. Eine stimmige Atmosphäre war hier wichtiger als optisch polierte Oberflächen. Sowohl in dunklen wie in hellen Partien ist die Zeichnung der Bilder stets gut gelungen. Auch die Schärfe lässt wenig zu wünschen übrig, was nicht zuletzt den weitgehend rauschfreien Bildern zu verdanken ist. Der Ton liegt leider nur auf Englisch in HD-Qualität vor. Allerdings gibt es auch an der deutschen DTS-5.1-Version wenig zu kritisieren. Die Möglichkeiten der Surroundkanäle werden voll ausgeschöpft, was zu einem überzeugenden Raumklang führt. Die sehenswerten Extras sind gut ausgestattet, leider fehlt ein Making Of. Rupert Sommer bewertungsbox
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Credits: |
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