In "Pitch Black" kämpft Vin Diesel gegen fliegende Monster
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Pitch Black - Planet der Finsternis
Vin Diesel im Sequel-Stress: Nachdem der vierte Teil der PS-Sause "The Fast and the Furious" an die Spitze der Kinocharts raste, sollen nun auch diverse weitere Filmreihen des Testosteron-Pakets wiederbelebt werden. Das Drehbuch von "xXx: The Return of Xander Cage" ist bereits fertig und soll Medienberichten zufolge nicht gerade besonders innovativ sein. Auch am nächsten Teil der "Chronicles of Riddick" wird fleißig gearbeitet. Wie diese Diesel-Saga begann, zeigt nun RTL II mit der Wiederholung der finsteren Sci-Fi-Mär "Pitch Black" (2000).
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Darin gibt der 42-Jährige den mysteriösen und wortkargen Mörder Riddick. Er soll in einen Hochsicherheitsknast am Ende der Galaxie überführt werden. Doch das Raumschiff stürzt ab. Auf einem brütend heißen Staubplaneten werden eine Hand voll Überlebender, darunter Riddick, Pilotin Fry (Radha Mitchell) und Kopfgeldjäger Johns (Cole Hauser), zwangsläufig zu einer Zweckgemeinschaft. Zunächst ist nur das Wasser knapp. Doch dann entdecken die Gestrandeten eine Reihe von unterirdischen Höhlen. Darin wimmelt es von fliegenden Monstern. Im Tageslicht können die gefräßigen Aliens nicht überleben. Nur in der Dunkelheit. Kosmisch-komischer Zufall: Ausgerechnet jetzt zeichnet sich eine monatelange Sonnenfinsternis ab ...
Während die Sonnen, die den Film immer wieder in ein unheimliches Licht tauchen, langsam hinter einem anderen Planeten verschwinden, versucht die Gruppe fieberhaft ihre Flucht vorzubereiten. Doch die Finsternis holt sie ein, und die unbekannten Bestien schlüpfen aus ihren dunklen Erdlöchern. Das große Fressen beginnt, bei dem ausgerechnet der Menschenhasser Riddick zum größten Trumpf gegen die neuen, unberechenbaren Gefahren wird. Denn er ist der Einzige, der in der pechschwarzen Nacht sehen kann.
Sobald die rasante Inszenierung von "Pitch Black" Zeit zum Durchatmen lässt, drängt sich unweigerlich der Eindruck auf, eine weitere Fortsetzung von "Alien" zu sehen. Nicht nur die Geschichte weist einige Parallelen auf, auch die Monster rufen ein unbehagliches Déjà-vu hervor. Trotzdem ist der Film, der mit den Urängsten der Menschen spielt, für Genre-Fans und Freunde einer wohligen Gänsehaut durchaus sehenswert.
Bernd Fetsch
Immer auf der Flucht: Riddick (Vin Diesel). (RTL II)
Die Frachterpilotin Fry (Radha Mitchell) muss ihr Schiff auf einem unwirtlichen Planeten notlanden. (RTL II)
Der Kopfgeldjäger Johns (Cole Hauser) will die Prämie für Riddick unter allen Umständen einstreichen. (RTL II)
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