Gewalt und viel nackte Haut: Paul Verhoevens "Showgirls" (1995) gehört zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten, zumindest, wenn man die Anti-Auszeichnung "Razzie Award" als Maßstab nimmt. Siebenmal gewann der Film die "Goldene Himbeere", unter anderem in der Kategorie "Schlechtester Film". Der deutsche Jungfilmer Marc Vorländer gehört offenbar dennoch zu den Fans, denn verschiedenen Medienberichten zufolge plant er eine Fortsetzung. Das 25 Millionen teure Projekt mit dem Titel "Showgirls: The Story of Hope" soll in Frankfurt / Main spielen und sich um die Stripperin Hope drehen, die im ersten Teil eine kleine Randfigur war. Als Darstellerin ist wieder Rena Riffel im Gespräch. Zudem soll Kevin Russell von den Böhsen Onkelz einen Part übernehmen. "Es wird richtig Blut fließen", sagt Vorländer. Messerkämpfe und Schießereien sollen die Handlung dominieren.
In "Showgirls" (1995) mimte Elizabeth Berkley eine Stripperin. Nun plant der Deutsche Marc Vorländer eine Fortsetzung, die in Frankfurt spielen soll. (Metro-Goldwyn-Mayer)
Datum: 12.10.2009
Diskussion: "Fortsetzung von "Showgirls" geplant"
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