Benicio Del Toro ist der "Wolfman"
Wolfman(vm/tsch) Werwölfe scheinen eine große Faszination auf Filmliebhaber auszustrahlen. Dafür spricht ihre lange Kinogeschichte. 1915 entstand der erste „Wolf Man“ und auch jetzt, fast 100 Jahre später, lassen sich Filmemacher immer noch von dem Fabelwesen inspirieren. Angeregt durch den Horrorklassiker “Der Wolfsmensch” (1941), drehte Joe Johnston („Hidalgo“, „Jumanji“) nun ein Remake. Darüber, wie die Neuauflage gelungen ist, können wir leider nicht berichten, da auch "Wolfman"(wie so viele andere Filme in letzter Zeit) der Prese vorenthalten wurde. Was man aber schon beim ersten Blick sieht: Die Bilder sind stark. Optisch verspricht “The Wolfman” ein einmaliges Horrorerlebnis zu werden. Und auch die prominente Besetzung hat es in sich: In den furchterregenden Wolfsmenschen verwandelt sich Oscar-Preisträger Benicio Del Toro („Traffic“, “Che”) und flößt damit seinem Vater (Anthony Hopkins) und seiner Geliebten (Emily Blunt) jede Menge Schrecken ein. Anzeige Nach drei Jahren als erfolgreicher Geschäftsmann kehrt er zum Anwesen seiner Familie zurück, um dort um seinen ermordeten Bruder zu trauern und seinen Vater (Anthony Hopkins) wiederzusehen. Der hatte ihn verstoßen, als eines Nachts aus ungeklärter Ursache die geliebte Mutter getötet wurde. Bald schon wird klar, dass die Probleme auch in der Gegenwart vorhanden sind. Irgendetwas treibt sein Unwesen in dem Dorf. Und natürlich: Auch Lawrence Talbot wird n nicht verschont bleiben. Er wird des Nachts von der Bestie gebissen und degeneriert fortan bei Vollmond zum Werwolf. Unter der Leitung von "Hidalgo"- und "Jumanji"-Regisseur Joe Johnston wurde das Spektakel nach einem Drehbuch von Genrespezialist Andrew Kevin Walker ("Panic Room", Sleepy Hollow") neu verfilmt. Benicio Del Toro genoss die spektakuläre neue Herausforderung. sent len="9"?>Bei "Wolfman" habe er "einfach mal drauflos spielen können. /sent ?>Da gab es nur eine Devise: Alles geht! Und glauben Sie mir: Wenn ich aus der Maske kam, ging die Post ab." Eine Kritik zum Film wurde der Presse in diesem Fall bis zwei Tage vor Bundesstart untersagt. Leif Kramp |
Credits: Laufzeit: 102 Min. Kinostart:11. Februar 2010 |
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