Lena Meyer-Landrut gewinnt Grand Prix 2010
Während sie auf ihre Abinoten wartet gewinnt Lena Meyer-Landrut mal eben den Grand Prix d’Eurovision. Und Stefan Raab hat wieder mal bewiesen, dass er der bessere Bohlen ist.
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Die Presse jubelt. Die Öffentlichkeit auch. Selten hat eine deutsche Grand-Prix-Teilnehmerin so viel Wirbel generiert wie Lena Meyer-Landrut. Nun hat sie auch den Grand Prix in Oslo gewonnen und mit ihrem Hit „Satellite“ alle Konkurrenten verdrängt.
Deutschland ist dadurch zum ersten Mal seit 1982 wieder Gewinner des Grand Prix (damals hatte Nicole mit „Ein bisschen Frieden“ abgeräumt). Lena hat damit auch ihren Förderer Stefan Raab übertroffen, der seinerzeit mit dem Blödelsong „Wadde Hadde Dude Da“ einen eher unrühmlichen Platz belegt hatte.
Raab dürfte es freuen. Er hat ein gutes Händchen vor allem beim Marketing bewiesen und mit Lena Meyer-Landrut ein Popsternchen geschaffen, das die Bohlen-Prolls mit ihrer Natürlichkeit und Leichtigkeit problemlos aussticht. Das Album „My Cassette Player“ ist bereits jetzt ein enormer Erfolg, und nach diesem Abend dürften die Verkaufszahlen weiter steigen. Zudem steht die erste Tour an. (gw)
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Lena Meyer-Landrut gewinnt den Grand Prix 2010 (Bild: bemu1; http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en) |
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Datum: 30.05.2010
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