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Die CineTreff-Worst-Of-2011-ListeDas Filmjahr 2011 ist vorbei – und die wirklichen Höhepunkte waren rar gesät. Die Tiefpunkte kamen wie üblich vorwiegend aus Hollywood. In der jährlichen Worst-Of-Liste präsentiert die CineTreff-Redaktion die subjektiv schlechtesten Filme 2011. Anzeige TRANSFORMERS – DARK OF THE MOON Was hat sich Michael Bay dabei bloß gedacht? Er verfilmt eine der erfolgreichsten Comicserien der letzten zwanzig Jahre, und der erste Teil ist ihm sogar überraschend gut gelungen: Solide Hollywood-Bombastaction mit überragenden Special Effects. Dann kam Teil zwei: Eine filmische Katastrophe. Eine ermüdende Materialschlacht ohne Drehbuch, ohne Sinn und Zweck. Mit dem dritten Streich sollte alles besser werden. Sogar John Malcovich erhielt einen Gastauftritt. Die Fehler des zweiten Teils sollten sich nicht wiederholen. Gelungen ist das nicht. Auch „Transformers – Dark Of The Moon“ lässt ein schlüssiges Drehbuch vermissen, die Hauptdarsteller sind saumäßig, das stupide 150minütige Robotergekloppe ist bereits nach einer halben Stunde Film unglaublich nervtötend. Warum Bay uns die nächsten drei Teile dennoch nicht ersparen wird: Weil auch dieser unzählige Millionen in seine und die Kasse von Produzent Steven Spielberg gespült hat. Ein Trauerspiel. TWILIGHT – BREAKING DAWN Ein besonders übles Beispiel für den Fortsetzungswahn, der uns bereits in diesem Jahr mit einem weiteren Teil quälen will, ist die unsäglich kitschige, weichgespülte Tennie-Vampirschmonzette “Twilight”, die nun in die vierte Runde geht. Eine ganze Generation von Kinozuschauern wächst mit Weichei-Vampiren auf. Das hat keinen Biss und ist unerträglich blutleer – hoffentlich findet bald jemand eine Handvoll Silberpatronen und macht dem filmischen Elend ein Ende… KEIN SEX IST AUCH KEINE LÖSUNG Als uns die Pressemitteilung, die den Streifen ankündigte, in die Redaktion flatterte, schwante uns bereits Übles. Das Ergebnis war noch weit schlimmer als alle Befürchtungen. Ein sexhungriger, beziehungsunfähiger Werbefritze, der sich in amouröse Wirren verstrickt. Die Verfilmung eines ohnehin schon flachen Romans gerät auf der Leinwand so platt und dümmlich, dass es schmerzt, von den hölzernen Darstellern, der unentschlossenen Regie und dem völlig unausgegorenen Drehbuch gar nicht erst zu sprechen. Ein Film, den die Welt nicht brauchte. (gw) |
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| Zu Ende der Eröffnung der 61. Berlinale am heutigen Abend verlas Isabella Rosselini einen offenen Brief des iranischen Filmemachers Jafar Panahi („Offside“), der in Iran zu einer sechsjährigen Haftstrafe ... | |
| The Green Wave | |
| Jafar Panahi und Mohamed Rasouluf wollten einen Film über die Ereignisse in Iran im Sommer 2009 drehen, jenem Sommer, als die Menschen gegen die Wahlfälschungen, die Präsident Mahmud Ahmadinedjad eine ... | |
| Berlinale setzt Zeichen für Iran | |
| Zur Eröffnung der 61. Berlinale hatte Isabella Rosselini den bewegenden Brief des iranischen Regisseurs Jafar Panahi verlesen, den dieser aus der Haft in seinem Heimatland an die Jurykollegen und die Filmwelt ... | |
| Roxana Saberi: Hundert Tage | |
| „100 Tage. Meine Gefangenschaft im Iran“ von Roxana Saberi gibt tiefe Einblicke in die iranische Willkürjustiz und hinter die Kulissen des berüchtigten Gefängnisses Evin im Norden Teherans, in dessen Sektion ... | |
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| Asghar Farhadi, Jafar Panahi, Rafi Pitts, Bahman Ghobadi, Abbas Kiarostami, Mohamed Rasouluf und nun Shirin Neshat – das iranische Kino ist so lebendig wie es nur sein kann und schenkt dem Publikum Regisseure ... | |
| Yume | |
| Tonko lebt in Tokyo; Analia in Havanna; Ayin in Teheran. „Yume“ ist japanisch und bedeutet „Traum“, und um Träume geht es ebenso wie um Lebenswelten und um Sehnsüchte, die sich zwar kulturspezifisch unterscheiden ... |
![]() Konzert-DVD im Stream ![]() Gentleman am 27.04. ab 20.00 Uhr als » Musikstream |