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| Offener Brief von Jafar Panahi zur Berlinale | |
| Zu Ende der Eröffnung der 61. Berlinale am heutigen Abend verlas Isabella Rosselini einen offenen Brief des iranischen Filmemachers Jafar Panahi („Offside“), der in Iran zu einer sechsjährigen Haftstrafe ... | |
| The Green Wave | |
| Jafar Panahi und Mohamed Rasouluf wollten einen Film über die Ereignisse in Iran im Sommer 2009 drehen, jenem Sommer, als die Menschen gegen die Wahlfälschungen, die Präsident Mahmud Ahmadinedjad eine ... | |
| Berlinale setzt Zeichen für Iran | |
| Zur Eröffnung der 61. Berlinale hatte Isabella Rosselini den bewegenden Brief des iranischen Regisseurs Jafar Panahi verlesen, den dieser aus der Haft in seinem Heimatland an die Jurykollegen und die Filmwelt ... | |
| Roxana Saberi: Hundert Tage | |
| „100 Tage. Meine Gefangenschaft im Iran“ von Roxana Saberi gibt tiefe Einblicke in die iranische Willkürjustiz und hinter die Kulissen des berüchtigten Gefängnisses Evin im Norden Teherans, in dessen Sektion ... | |
| Shirin Neshat: Women Without Men | |
| Asghar Farhadi, Jafar Panahi, Rafi Pitts, Bahman Ghobadi, Abbas Kiarostami, Mohamed Rasouluf und nun Shirin Neshat – das iranische Kino ist so lebendig wie es nur sein kann und schenkt dem Publikum Regisseure ... | |
| Yume | |
| Tonko lebt in Tokyo; Analia in Havanna; Ayin in Teheran. „Yume“ ist japanisch und bedeutet „Traum“, und um Träume geht es ebenso wie um Lebenswelten und um Sehnsüchte, die sich zwar kulturspezifisch unterscheiden ... |
![]() Konzert-DVD im Stream ![]() Gentleman am 27.04. ab 20.00 Uhr als » Musikstream |